In der Agglomeration

Stadt/Agglo/Dorf

Aesch, Im Egg


Aesch, Steinackerring


Altdorf, Lehnplatz


Arlesheim, Ortskern

Die Begegnungszone umfasst grösstenteils den Ortskern von Arlesheim und wurde unmittelbar nach Abschluss der Umgestaltung der Hauptstrasse und des Bachwegs eröffnet. Die Umgestaltung der genannten Strassen war bereits vor dem Beschluss, eine Begegnungszone einzuführen, geplant. Entstehung Den Anstoss zur Begegnungszone im Ortskern gab eine Studie des örtlichen Gewerbe- und Industrievereins vom Frühjahr 2004. Die Idee stiess bei den Behörden auf offene Ohren: der Gemeinderat stimmte einem solchen Projekt im Juni 2005 zu. Im Dezember 2005 ging es um die Detailausarbeitung, wozu eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aus Gewerbe, Gemeindebehörde, Verkehrsfachbereich, Anwohnerschaft, Altersverein, IG Velo sowie aus Eltern von Kleinkindern gebildet wurde. Nebst dem Umfang der Begegnungszone, hatte die Arbeitsgruppe bauliche Massnahmen geplant und ein Informationskonzept für die Bevölkerung entwickelt. Zeitungsartikel über die Begegnungszone Auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller ist erleichtert: „An der gestrigen Generalversammlung des AGIV führte die Grösse der Begegnungszone zu keinen Diskussionen mehr.“ Anwohnervertreter Dieter Faller ist mit dem festgelegten Gebiet ebenfalls grundsätzlich einverstanden. Er befürchtet jedoch, dass es in der neuen Begegnungszone vermehrt zu Unfällen kommen wird. „Die Fussgänger dürfen darin herumschlendern wie sie wollen“, erklärt der Garagist und fügt hinzu, „das kann schnell zu Missverständnissen führen. Autofahrer und Fussgänger kommen bereits jetzt gut aneinander vorbei.“ (Basler Zeitung,



Bern, Felsenaustrasse


Bern, Hardeggerstrasse


Bern, Spelterinistrasse


Bern, Tunnelweg


Binningen, Curt Goetz-Strasse


Bolligen BE, Eggweg


Brugg, Altstadt

Im Zuge der Umgestaltung der Hauptstrasse, der zentralen Achse durch die Brugger Altstadt, stellte sich auch die Frage nach dem an die Situation angepassten Verkehrsregime. Aus Rücksicht auf das lokale Gewerbe, das sich mit strukturellen Problemen konfrontiert sah, wurde eine Lösung gewählt, die einerseits die Vorfahrt mit Autos vor die Geschäfte und eine Kurzzeitparkierung ermöglicht, andererseits aber auch genügend Aufenthaltsqualität und Bewegungsfreiheit für Zufussgehende schafft: die Begegnungszone Altstadt.



Buchs SG, Bahnhofstrasse

 



Burgdorf, Amsel- und Meisenweg


Burgdorf, Generalstrassen

Begegnungszone auf der Dufour-, der Herzog- und der Guisanstrasse.



Burgdorf, Gsteighof

Begegnungszone im Umfeld des Schulhauses Gsteighof



Burgdorf, Meiefeld


Burgdorf, Neumatt


Burgdorf, SAZ

Begegnungszone im Umfeld des Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte Burgdorf (SAZ)



Dietikon, Hofackerstrasse

1982 wurde die Hofackerstrasse mittels Belagsergänzungen und der Errichtung von Pollern und Blumentöpfen als eine der ersten Strassen in der Schweiz in eine Wohnstrasse umgestaltet. Heute ist sie als Begegnungszone signalisiert. 2006 wurde die Gesamtsanierung des Strassenbelages sowie der Beleuchtung umgesetzt. Zusätzlich fanden weitere Optimierungen des Strassenraums und der Möblierung statt.



Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahnhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Strassenachse steht. Mit einer Neugestaltung  und Neusignalisation als Begegnungszone der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden. Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wurde eingeebnet und die Fahrbahn mit einem Plattenfries gezeichnet. Zwischen den Bäumen sind Längsparkplätze platziert. Zudem wurde eine Einbahn, mit Velos im Gegenverkehr, eingerichtet.



Grenchen, Zentrum (Bettlach-, Centralstrasse und Kirchgasse)

Die Begnungszone Zentrum in Grenchen ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Entlastung als Chance für eine Umgestaltung genutzt wurde. Die Begegnungszone Zentrum hat einen Aufwertungsprozess im Ortskern von Grenchen in Gang gesetzt und zeigt auf, wie eine Begegnungszone bei 4’800 Fahrten pro Tag funktionieren kann.



Horgen, Bahnhofplatz

Das Bahnhofareal Horgen ist durch die Aufwertung zur Begegnungszone attraktiver und fussgängerfreundlicher gestaltet worden. Der umgestaltete Bahnhofplatz bietet einen sicheren und attraktiven Umstieg zwischen der S-Bahn, dem Bus und Velo/PW an. Die Verbindung zwischen S-Bahn-Mittelperron und Bus/Velo/PW wird durch Unterführungen sowie einer Passerelle realisiert. Mit der Passerelle ist auch der direkte Zugang zum See möglich. Die gesamte Platzgestaltung ist geprägt durch das innovative und grossmassstäbliche Farbkonzept des Künstlers Platino.



Kehrsatz, Tannacker


Köniz, Fliederweg


Köniz, Maien-/Sportweg


Köniz, Sonnenweg

Die Begegnungszone Sonnenweg führt unmittelbar am Bahnhof Köniz vorbei und erschliesst diesen. Neben der wichtigen Funktion als Zugangsbereich zum Bahnhof für den Fussverkehr befinden sich mehrere P+Rail-Parkplätze und eine Bushaltestelle innerhalb der Zone.



Köniz, Tulpenweg


Köniz, Viktoriastrasse, Weiden-/Bantigerrain


Langenthal, Bahnhofplatz

Die Begegnungszone am Bahnhofplatz Langenthal wurde ohne bauliche Massnahmen umgesetzt.  



Langenthal, Untere Marktgasse

Diese Begegnungszone umfasst die Untere Marktgasse, die Jurastrasse zwischen dem Verwaltungsgebäude und dem Coop, sowie das Theatergässchen und die Käsereistrasse. In der Käsereistrasse gilt zusätzliche eine Zufahrtsbegrenzung. Die Bernerzeitung berichtete am 27. April 2013 über die Einführung.



Männedorf, Bahnhofplatz

Durch die Umgestaltung des Bahnhofsplatz in Männedorf als platzartige Fläche sollte dieser den Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer gerecht werden. Die Gesamtgestaltung samt Verkehrsführung ist stimmig. Bushof und Bahnhofplatz sind durch die Gestaltung mit einer Betonoberfläche hervorgehoben. Die Parkplätze und die Fahrbahn hingegen sind asphaltiert. Durch Wasserrinnen sind diese beiden Materialien voneinander getrennt. Die Verknüpfung der einzelnen Verkehrsarten (Fuss, Velo, Bus, PW, Taxi und S-Bahn) wird durch die Bereitstellung der oben genannten Anlagen ermöglicht. Besonders gut ist die Lage der Buskanten direkt an dem Perron samt Überdachung, sodass es möglich ist mit wenigen Schritten das jeweils andere Verkehrsmittel zu erreichen. Aber auch die Veloabstellplätze oder die Parkplätze können gut erreicht werden, da die Begegnungszone dem Fussgänger Vortritt gewährt und er somit auf dem schnellsten Weg ohne Umwege zu den Anlagen kommt.



Muri, Nussbaumallee


Muri, Tavelweg


Muri, Turbenweg/Zentrum Moos


Muttenz, Stettbrunnenweg


Oberwil BL, Sperberweg


Olten, Tannwaldstrasse

Das Quartier in Olten zwischen Gleis 8 des Bahnhofs und der Neuhardstrasse ist eine Begegungszone.  



Onex, Vieux-Village

Die Stadt Onex plante während zwei Jahren die Einrichtung einer Begegnungszone im alten Ortsteil. Dabei erfolgte die Projektausarbeitung im Austausch zwischen den kommunalen und kantonalen Behörden sowie der lokalen Bevölkerung.



Ostermundigen, Jurablickweg


Plan-les-Ouates, Route de Bardonnex


Pratteln, Bahnhof Nord


Reinach BL, Gstadstrasse

Die Anwohner der Gstadstrasse äusserten den Wunsch, die Gstadstrasse in eine Begegnungszone umzusignalisieren. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Romanshorn, Bahnhofplatz

Der Bahnhof und die Hafenanlage hatten und haben für die Entwicklung von Romanshorn schon immer eine besondere Bedeutung. Im Zuge der Erneuerung der Publikumsanlagen wurde auch der Bahnhofplatz neu organisiert und gestaltet. Das bestehende Parkplatzangebot sollte erhalten und die bisherigen Verkehrsbeziehungen gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte Romanshorn die ankommenden Fahrgäste freundlich empfangen und die vielfältigen Bewegungen von Bus, PW, Taxi, Fuss- und Veloverkehr besser organisieren.



Rotkreuz, Kreuzplatz

Die sich im Eigentum des Kantons Zug befindenden Buonaser- und Luzernerstrasse mussten saniert werden. Die Gemeinde Risch Rotkreuz sah dies als Anlass den Dorfkern aufzuwerten. TEAMverkehr.zug erarbeitete dafür zusammen mit dem Lanschaftsarchitekten Benedikt Stähli ein Betriebs- und Gestaltungskonzept. Die Buonaser- und die Luzernerstrasse sind Nebenstrassen mit Verbindungsfunktion und waren verkehrsorientiert gestaltet. Aufgrund der Anordnung von publikumsintensiven Nutzungen wie Gastronomie-, Dienstleistungsnutzungen und Einkaufsmöglichkeiten entlang der Strasse besteht im Bereich des Kreuzplatzes ein hohes Fussgängeraufkommen und ein flächiges Querungsbedürfnis. Dieses konnte vom verkehrsorientierten Kreuzplatz mit Fussgängerstreifen nicht befriedigt werden. Der Platz wurde wildgequert, was zu Konflikten zwischen dem motorisierten Indi- vidualverkehr und Fussgängern führte. Um die Sicherheit der Fussgänger zu gewährleisten wurde eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit im Sinne von Art. 108 SSV als notwendig, zweck- und verhältnismässig erachtet. Der Kreuzplatz wurde mit einem besonderen Belag optisch erkennbar gemacht und mit baulichen Massnahmen die Grundlage für eine Nutzung des Kreuzplatzes als Begegnungszone geschaffen. Ein Trinkbrunnen, Sitzgelegenheiten und grosse Bäume prägen den neuen Platz. Ein optimiertes Beleuchtungskonzept rundet die Platzgestaltung ab. Der Kreuzplatz ist mit seinem neuen Erscheinungsbild und der damit verbundenen Verbesserung der Aufenthaltsqualität nicht nur attraktiver, sondern auch sicherer und fussgängerfreundlicher. Die Gemeinde übergab am 13. September 2014 das aufgewertete Dorfzentrum feierlich der



Schlieren, Sägestrasse

Die Sägestrasse ist die ehemalige Dorfstrasse im alten Dorfkern von Schlieren. Gemäss dem Stadtentwicklungskonzept von 2004 ist sie ein Teil der für die lokalen Bewegungen wichtigen Nord-Süd-Achse des Ortes. Sie hat ein grosses Potenzial und sollte daher für den Langsamverkehr aufgewertet und mit Platzräumen strukturiert werden. Die Sägestrasse befand sich vor der Umgestaltung in einem schlechten Zustand. Es bestand dringender Sanierungsbedarf. Ziel war, den Strassenraum so aufzuwerten, dass er für die lokale Bevölkerung attraktiv erscheint und zum Flanieren und Verweilen einlädt. Der Langsamverkehr sollte gefördert, der motorisierte Individualverkehr hingegen beruhigt werden.



Siders, Tservetta

Im Quartier Tservetta ist der Bereich nördlich der Route de Rawyl eine Begegnungszone.



Siders, Zentrum

Die Gemeinde Siders will bis 2020 einen grossen Teil des Zentrums in eine Begegnungszone umwandeln. Teile davon sind bereits umgesetzt.



St. Sulpice, Avenue du Léman

Begegnungszone im Wohnquartier am Genfersee.



Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dies auf Basis des Massnahmenplans „Verkehrssicherheit“ beschlossen. Die Ziel dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeinde Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.



Thayngen, Reckenstrasse

Die Begegnungszone in Thayngen bei der Schule Hammen ist durch ihre ansprechende und kinderfreundliche Gestaltung eine der bestgelungenen der Schweiz. Nach dem Umbau der Schulhäuser an der Reckenstrasse in Thayngen (5’000 EW), sollten diese nach Fertigstellung eine Einheit darstellen, die zuvor nicht vorhanden war. Mit Hilfe einer Begegnungszone, die den Kindern Vortritt schafft, sollte das realisiert werden. Die Begegnungszone ist 2002 in Kraft getreten und es waren Aufwendungen in der Höhe von CHF 150’000.- für den Umbau zu tätigen.



Untersiggenthal, Zelgli- und Weiherstrasse

Mitten in der seit über 20 Jahren verkehrsberuhigten Zone befindet sich der Kindergarten Zelgli. Nach Klagen durch die Anwohnerschaft, dass oft zu schnell gefahren wird, plant der Gemeinderat nun weitere flankierende Massnahmen. Insbesondere die Eingänge in die ehemalige Wohnzone sollen noch markanter gestaltet werden.



Wallisellen, Alpenstrasse

Der Walliseller Gemeinderat musste im Dezember 2006 zwei Petitionen mit gegenteiligem Inhalt entgegennehmen. Eine Petition des Elternrates der Schuleinheit West forderte die Sperrung der Alpenstrasse, um die Sicherheit für die Kinder auf und um den Pausenplatz zu erhöhen. Die Alpenstrasse trennt das gleichnamige Schulhaus und den Kindergarten räumlich. Die Sperrung sollte im Abschnitt zwischen Reservoirstrasse bis Turnhallenstrasse erfolgen. Eine zweite Petition wollte genau diese Sperrung verhindern. Vor allem Anwohner der Erikastrasse wollten den heutigen Zustand beibehalten. Bis anhin dürfen Autofahrer die Alpenstrasse normal befahren. Die Petitionäre befürchteten eine Mehrbelastung ihrer schmalen Strasse, wenn die Alpenstrasse gesperrt worden wäre. «Bei der Bearbeitung des Geschäfts wurde relativ schnell klar, dass eine komplette Sperrung der Alpenstrasse verkehrstechnisch und politisch nicht opportun ist», schreibt der Gemeinderat in seinem Verhandlungsbericht. Trotzdem müsse die Sicherheit der Kinder verbessert werden. Nach Anhörung der Schulpflege hatte in der Folge die Sicherheitsabteilung dem Gemeinderat die Errichtung einer Begegnungszone beantragt. Eine solche ist in der Walliseller Geschichte bisher einmalig.



Windisch, Campus

Das Campus Gelände der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch wurden neugestaltet und gestaltete Begegnungszone konzipiert. Durch die Begegnungszone fahren auch mehrere Buslinien.



Worb, Zentrum


Zofingen, Forstackerstrasse

Durch den Bau der SBB-Unterführung in Zofingen und die neue Verkehrsführung wird ein Ende der Strengelbacherstrasse nicht mehr als Kantonsstrasse genutzt. Dieser Strassenstummel wurde zur Gemeindestrasse abklassiert und heisst neu Forstackerstrasse.  Mit dem Bau der SBB-Unterführung wurde der Verkehr von Strengelbach nach Zofingen bei der Unterführung von der Strengelbacherstrasse auf die Güterstrasse umgelegt. Der dadurch entstandene Strassenstummel der ehemaligen Strengelbacherstrasse zwischen der SBB-Unterführung und der Luzernstrasse wurde abklassiert, d. h. er ist nicht mehr Teil des Kantonsstrassennetzes. Er wurde zur Sackgasse und zu einer Begegnungszone mit Tempo 20 umgestaltet. Eingefärbte Belagsflächen, Bepflanzungs- und Sitzelemente gestalten den Strassenraum. Die Parkplätze auf der abklassierten Strengelbacherstrasse wurden neu angeordnet und werden bewirtschaftet. Die abklassierte Strengelbacherstrasse heisst ab dem 1. Januar 2018 Forstackerstrasse. Der neue Name soll nicht nur der veränderten verkehrlichen Funktion Rechnung tragen, sondern auch Irrfahrten von Ortsunkundigen vermeiden, welche sich anhand von Navigationssystemen orientieren. Seitens der Bevölkerung gingen verschieden Namensvorschläge ein. So auch der Vorschlag Forstackerstrasse. Der Stadtrat hat sich für den Vorschlag Forstackerstrasse entschieden, weil Forstacker das ehemalige Areal der Ortsbürger bezeichnet, auf welchem heute die Gebäude Strengelbacherstrasse 4a bis 4f stehen. Früher befanden sich dort einen Umschlag- und Lagerplatz für Holz und das ehemalige Büro der Ortsbürger- und Forstverwaltung.