Verkehrsaufkommen gering

DTV bis 1000

Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

     



Aesch, Im Egg


Aesch, Steinackerring


Altdorf, Lehnplatz


Baden, Lägernstrasse

   



Baden, Martinsbergstrasse

In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Qualität aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.



Baden, Schmiedeplatz

Ausgangslage und Funktion In der nördlichen Ecke des ehemaligen Industrieareals Baden Nord ist in den letzten Jahren das neue Berufsbildungszentrum Schmiede (BBZ) entstanden. Dieses konzentriert verschiedene Institutionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das Schulareal ist nicht in sich abgeschlossen, die Schulgebäude sind vielmehr eingeflochten in die bestehende industrielle Struktur von Baden Nord. Schulnutzungen vermischen sich so mit industriellen Nutzungen. Die neu geschaffene Begegnungszone mit Tempo 20 und Fussgängervortritt am Schmiedeplatz ist eine innovative Umsetzung der kombinierten Verkehrsfläche, welche die Bedürfnisse der Schüler und der Erschliessung des Industriegeländes vereint. Dafür erhielt das Projekt im Rahmen des Flâneur d’Or 2008 eine Erwähnung. Schmiedeplatz Der Schmiedeplatz funktioniert in diesem Ensemble von Schul- und Industriebauten als Anknüpfungspunkt und ist gleichzeitig Teil einer grösseren Freiraumstruktur. Im Entwicklungsrichtplan Baden Nord ist vorgesehen, eine begrünte Freifläche zwischen dem Schmiedeplatz und dem Hochspannungslabor zu erstellen. Die Alte Schmiede könnte so in einem baumbestandenen Raumkontinuum zu stehen kommen, das sich von der Bruggerstrasse bis zum Fusse des Martinsbergs – den Schulstandort integrierend – aufspannt. An dieser Vision knüpft die Gestaltung des Schmiedeplatzes an. Es ist der Versuch, eine landschaftsarchitektonische Lösung zu finden für einen Ort in Baden, der eigentlich kein Platz ist, sondern sich entlang dem ehemaligen Nordweg bis



Basel, Bachofenstrasse


Basel, Bärenfelserstrasse

Geschichtliche Entwicklung 1974: Grösserer Bevölkerungsteile aus dem Kanton Basel-Stadt wandern in das grünere Umland ab. 1975: Es folgt die Lancierung eines Programmes zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl im Kanton. Unter anderem wurde ein Versuch mit neuen Wohnstrassen nach holländischem Vorbild geplant. Die vier Versuchsstrassen konnten jedoch nicht umgesetzt werden. 1976: Die Anwohner der Bärenfelserstrasse ergreifen die Initiative für die Umgestaltung „ihrer“ Strasse und bitten die Regierung eine Wohnstrasse einzurichten. Nach anfänglichem Zögern wurde die Umwandlung in eine Wohnstrasse durch die Behörden bewilligt und die Bärenfelserstrasse wurde somit die erste Wohnstrasse des Kantons.



Basel, Bedrettostrasse


Basel, Brunnmattstrasse


Basel, Bürenfluhstrasse


Basel, Eugen Wullschlegel-Strasse


Basel, General Guisan-Strasse


Basel, Hunnenstrasse


Basel, Röttelerstrasse


Basel, Strassburgerallee


Basel, Vogesenstrasse


Bern, Alpeneggstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.



Bern, Altenbergstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beatusstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beaumontweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Benteliweg / Kirchackergasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bienenstrasse / Werkgasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Böcklinstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.



Bern, Breitfeldstrasse / Parkstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dählhölzliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Distelweg

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Bern, Dübystrasse

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Bern, Eggimannstrasse

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Bern, Eschenweg


Bern, Falkenhöheweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Falkenweg / Malerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Fichtenweg

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Bern, Fluhweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt. Mehr zu diesen Begegnungszonen in der Stadt Bern finden Sie auf dieser Seite.



Bern, Flurstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Gotthelfstrasse

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Bern, Greyerzstrasse

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Bern, Gryphenhübeliweg

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Bern, Hiltystrasse

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Bern, Hofmeisterstrasse

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Bern, Jägerweg Ost

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Bern, Jägerweg West

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Bern, Jurastrasse

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Bern, Kasthoferstrasse / Mindstrasse / Gruberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Krippenstrasse


Bern, Lerberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Liebeggweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Löchligutweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lorrainestrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Marzillistrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Mittelstrasse

Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Länggass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe „Der Bund“ vom 13.08.2009



Bern, Nussbaumstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Rossfeldstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Sonnenhofweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Spelterinistrasse


Bern, Steinerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Surbekstrasse


Bern, Tillier-/Wildstrasse

 



Bern, Turnweg

Die Begegnungszone verbindet das Schulhausumfeld mit dem öffentlichen Spielplatz. Ein Netz aus farbigen Streifen analog der Bewegungen der Schülerinnen und Schüler sowie Sitzelemente (sog. îlot, franz.: Inselchen) besetzen den Platz auch ausserhalb des Schulbetriebs. Mit der Umsetzung erhofft sich die Stadtverwaltung das Ende des über 10-jährigen Streits um Sperrung oder nicht Sperrung dieses Strassenstücks für den MIV.



Bern, Wernerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wiesenstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wylerringstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wyttenbachstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zeigerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bernex, Route de Loëx

 



Besenbüren, Pfosigart

Schmaler Weg im Wohnquartier mit vielen Kurven und einem kleinen Platz.



Bettlach, Chrüzliacherstrasse

Im Jahr 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, im Abschnitt Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse in eine Begegnungszone umsignalisiert worden.



Birmenstorf, Chrüzweg

Die Begegnungszone Chrüzweg entstand 1995 durch grosses Engagement der Anwohnerschaft (Eigene Kostenbeteiligung, Verantwortung für Bepflanzung). 10 Jahre später ist am Chrüzweg nun aber der Alltag eingekehrt und es zeigen sich auch Schwierigkeiten von langfristigen partnerschaftlichen Aufgabenteilungen zwischen Anwohnerschaft und Gemeindebehörden. Bauphase / Planung Die Planung wurde durch die Anwohner initiiert und von diesen auch baulich in „Fronarbeit“ umgesetzt. Die Kosten wurden ebenfalls durch die Anwohner getragen bzw. durch Spenden und Erlös eines Strassenfestes finanziert. Beschreibung vorher – nachher Die anfängliche Euphorie ist der Realität gewichen. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Kinderzahl im mehrheitlich durch Einfamilienhäuser geprägten Quartier inzwischen deutlich abgenommen hat und damit auch das direkte Interesse der Anwohner an der Begegnungszone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Die seinerzeit partnerschaftlich übernommene Patenschaft für Pflanzenkübel wird stark vernachlässigt und die Bepflanzung nur noch Dank dem Einsatz von Einzelpersonen überhaupt „am Leben erhalten“. (Quelle: Bauverwaltung Birmenstorf)



Bolligen BE, Eggweg


Bolligen BE, Kirchhaus – Friedhof – Reberhaus

Bolligen nutzte die Chance, das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität des Quartiers zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen brachte die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und der erhöhte Netzwiderstand zur Verminderung des Schleichverkehrs waren die Hauptanliegen. Ebenfalls sollte die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus durch die neue Zonenregelung verbessert werden.



Buchs (SG), Bahnhofplatz

Das Mobilitätsverhalten der Menschen ändert sich. Dem trägt Buchs Rechnung und investiert in die Zukunft. Der neue Bahnhofplatz mit Bushof ist die Haupteingangspforte nach Buchs für Ankommende mit dem öffentlichen Verkehr oder von der Autobahn her. Dieser zentrale Ort hat ein neues Gesicht erhalten und ist nun eine Begegnungszone. Bestandteil sind das Postareal und der Bahnhofplatz inklusive der Zufahrt ab der Bahnhofstrasse sowie eine neue Veloabstellanlange im Norden des Bahnhofs. Mehr Informationen.



Burgdorf, Amsel- und Meisenweg


Burgdorf, Generalstrassen

Begegnungszone auf der Dufour-, der Herzog- und der Guisanstrasse.



Burgdorf, Gsteighof

Begegnungszone im Umfeld des Schulhauses Gsteighof



Burgdorf, Meiefeld


Burgdorf, Neumatt


Burgdorf, SAZ

Begegnungszone im Umfeld des Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte Burgdorf (SAZ)



Cham, Tormatt


Collonge-Bellerive, Chemin du Pré-de-la-Croix


Confignon, Chemin Pontverre


Cortaillod, Petit-Cortaillod


Cossonay, Bourg ancien

Le bourg de Cossonay a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune, et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient: affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public, et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue.  



Ehrendingen, Geerenhag

 



Eiken, Niederfeld

Die Begegnungszonen im „Niederfeld“ wurden im Zuge der kontinuierlichen Baulanderschliessung durch die Gemeinde als Bauherrschaft erstellt. Die Finanzierung erfolgte mittels Grundeigentümerbeiträgen. Durch die Grünanlagen im Begegnungszonenbereich ist ein vermehrter Strassenunterhalt nötig. Teilweise werden die Rabatten durch Anwohnende gepflegt, teils werden die Unterhaltsarbeiten durch das Gemeindebauamt oder Personen im Teilzeiteinsatz (Stundenlohn) erledigt. Zum Erhalt der Verkehrssicherheit, Wohnqualität und des gefälligen Quartierbildes muss diesem Punkt die nötige Beachtung geschenkt werden. Es lohnt sich! – Seitens der Anwohnerinnen und Benutzer hat die Begegnungszone eine ungebrochen hohe Akzeptanz. Es ist darauf zu achten, dass bei zunehmender Überbauung des Quartiers bzw. mit den Hauszufahrten und Vorplatzgestaltungen die Strassenräume nicht übermässig befestigt werden. Grünrabatten und Bäume müssen ihren Platz und Raum im Interesse der Verkehrsberuhigung und des Quartierbildes haben. Punktuell erhöhter Strassenunterhalt ist daher in Kauf zu nehmen.  



Freienwil, Schulstrasse

Angrenzend an den idyllischen Dorfplatz von Freienwil – mit Kapelle, Schule, Gemeindehaus und Mehrzweckhalle – verläuft die Begegnungszone Schulstrasse. Ein gelungenes Beispiel einer Begegnungszone in einer kleinen und ländlich geprägten Gemeinde.



Genève, Avenue de Luserna

Ce tronçon entre deux barres d’immeubles a été aménagé en rue résidentielle avec les prescriptions de l’époque : les éléments de modération du trafic sont faits en dur et la rue ressemble plutôt à une place de jeu avec la présence de paniers de basketball, une table de ping-pong et des plots en béton.  



Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Peupliers

Ce tronçon de rue se trouve devant une école primaire dans un quartier résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre (rue résidentielle à l’époque) a permis la mise de la rue à un seul niveau, en bitume habituel. Quelques bancs et bacs d’orangerie y sont installés. Cette rue très calme – le trafic y est quasi inexistant – joue le rôle de cour pour les maisons attenantes. La zone de rencontre a éte réalisé au 2001.



Genève, Rue des Marronniers, de Flèche et de Chapelle

Ces trois rues, qui comprennent quelques commerces, des hôtels, quelques cafés-restaurants et une banque sont en impasse mais assurent l’accès à des parkings privés (hôtels et Migros par exemple). Aménagées en zones de rencontre avec mise à niveau de la chaussée de façade à façade et revêtement de béton ligné et bouchardé, elles offrent de généreux espaces aux piétons.



Grenchen, Bahnhof Süd


Hallau, Schulhaus


Heiden, Kirchplatz

Die Begegnungszone Heiden, Kirchplatz befindet sich an der Bushaltestelle Heiden, Post.



Köniz, Bodelenweg

Der Bodelenweg erschliesst ein Neubauquartier am Stadtrand. Mit der Grundeigentümerschaft, welche die Strasse finanzierte, wurde bereits bei der Projektierung vereinbart, eine Begegnungszone zu realisieren und somit eine Schnittstelle zur neuen Überbauung zu schaffen. Der Strassenraum wurde ohne separat ausgeschiedene Fussgängerbereiche gestaltet. Belagswechsel, horizontale Versätze und Baumbepflanzungen prägen das Bild des Bodelenwegs.



Köniz, Mittelhäusern

Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse im ländlichen Mittelhäusern (Gemeinde Köniz). Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier die Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Dadurch, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, waren gute Voraussetzugnen für die Einführung einer Begegnungszone gegeben.



Köniz, Viktoriastrasse, Weiden-/Bantigerrain


La Chaux-de-Fonds, Place de la Carmagnole

Die Platzfläche wurde so umgestaltet, dass attraktive Vorplätze / Terrassen für die Restaurants entstanden. Der Platz lädt nun zum Flanieren und Verweilen ein, besonders im Sommer.  



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Laufenburg, Altstadt

Mit der Schliessung der alten Rheinbrücke und Eröffnung der neuen Brücke stellte sich die Frage nach einem neuen Verkehrsregime in der Laufenburger Altstadt. Das mit einer Begegnungszone verbundene Koexistenzprinzip aller Verkehrsteilnehmenden wurde gewählt, um der Funktion der Altstadt sowohl als Wohn- als auch als Gewerbezone gerecht zu werden. Zum einen wird damit das Ziel verfolgt, das Wohlbefinden und die Sicherheit der FussgängerInnen zu erhöhen, zum anderen hofft man, dadurch die Attraktivität der Altstadt zum Verweilen, Einkaufen und Wohnen zu erhöhen.



Lausen, Begegnungszone Bahnhof Nord

Seit 2008 gilt im Bereich des Bahnhofes Lausen Tempo 20 in der Begegnungszone.



Martigny, Place Centrale

Die neue Gestaltung des Place Central wurde im Rahmen der Stadtentwicklung realisiert. Die Geschichte des Platzes wurde dabei sorgfältig berücksichtigt. Die zurückhaltende Umgestaltung verstärkt die Identität des Platzes, so wurde beispielsweise eine rechteckige Promenade, umsäumt von Platanen geschaffen. Zusätzliche Baumreihen ergänzen den bestehenden Baumbestand. In dieser Pflanzenmenge ist eine Lichtung angebracht, welche Lichtstrahlen in die Mitte des Laubes fallen lässt.



Meilen, Auf der Hürnen

Die Begegnungszone „Auf der Hürnen“ ist in einem Wohnquartier aus den 70er-Jahren gelegen und ist als Sackgasse gestaltet. Dadurch gibt es nur Ziel- und Quellverkehr. Verschiedene Gestaltungselemente wie seitliche Einengungen mit Bäumen und farbliche Markierungen helfen die Geschwindigkeiten niedrig zu halten.



Meilen, Im Tobel

Die Begegnungszone Im Tobel weist eine sehr schöne Gestaltung auf. Farbige Strassenoberflächenmarkierungen und verschiedene seitliche Einengungen sorgen für einen abwechslungsreichen Strassenverlauf. In der Begegnungszone hat es kein Trottoir, aber bei den Abgrenzungselementen Bereiche, welche Autos nicht befahren können. Ausserdem stehen Sitzgelegenheiten im Strassenraum zur Verfügung.



Meiringen, Allmendstrasse


Münchwilen TG, Bühl

Die Zone wurde im Jahre 2000 im Rahmen des Gestaltungsplans vom 4.5.2000 als Wohnstrasse signalisiert, mit dem Ziel, sie als Spiel- und Aufenthaltsbereich attraktiv zu gestalten. 2002 wurde die Signalisation gemäss neuer Signalisationsverordnung als Begegnungszone gekennzeichnet. Mit der Erschliessung des neuen Wohngebietes Bühl sollte einerseits eine hohe Wohnqualität ermöglicht, andererseits aber auch die Erschliessungskosten niedrig gehalten werden. Eine Vorgabe war zudem, dass das Areal mit individuellen Einfamilienhäusern gestaltet werden soll. An einigen Orten wurden Ausweichstellen realisiert, welche das Kreuzen von Fahrzeugen erlauben. Da das Verkehrsaufkommen dank der Sticherschliessung relativ gering ist, genügen dazu wenige Stellen. Am Ende der Oberen Bühlstrasse liegt ein Wendeplatz. Von dort verbinden drei Fusswege den anliegenden Ortsteil Metzikon und das übrige Wohngebiet. Für den Fussverkehr bestehen somit keine Sackgassen.



Münsingen, Höheweg


Neuchâtel, Collégiale


Neuchâtel, Louis-Favre

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Jahre 2007 im Quartier Louis-Favre umgesetzt.



Neuchâtel, Plaine du Mail

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Quartier Mail, im Rahmen des Baus der neuen Schule „Maladière“, umgesetzt.



Neuchâtel, Rue Marie-de-Nemours


Oberwil BL, Sperberweg


Ostermundigen, Jurablickweg


Pully, Grand-Rue

Quellen: Le régional Nr 467 (Foto 1) und Fussverkehr Schweiz (Foto 2-8)



Regensdorf, Altburg

Die Begegnungszone Altburg (Burghof- und Brunnenwiesenstrasse) weist eine sehr schöne Gestaltung auf. Das Zentrum bildet ein gepflasterter Platz mit einem Dorfbrunnen. Innerhalb der Begegnungszone sind nur Zubringerdienste zugelassen.  



Reinach (BL), Zentrum Süd

Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Riehen, neun ehemalige Wohnstrassen


Rubigen, Dorfmatte


Schaffhausen, Kirchhofplatz

Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilte die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.



Schlieren, Sägestrasse

Die Sägestrasse ist die ehemalige Dorfstrasse im alten Dorfkern von Schlieren. Gemäss dem Stadtentwicklungskonzept von 2004 ist sie ein Teil der für die lokalen Bewegungen wichtigen Nord-Süd-Achse des Ortes. Sie hat ein grosses Potenzial und sollte daher für den Langsamverkehr aufgewertet und mit Platzräumen strukturiert werden. Die Sägestrasse befand sich vor der Umgestaltung in einem schlechten Zustand. Es bestand dringender Sanierungsbedarf. Ziel war, den Strassenraum so aufzuwerten, dass er für die lokale Bevölkerung attraktiv erscheint und zum Flanieren und Verweilen einlädt. Der Langsamverkehr sollte gefördert, der motorisierte Individualverkehr hingegen beruhigt werden.



Siders, Tservetta

Im Quartier Tservetta ist der Bereich nördlich der Route de Rawyl eine Begegnungszone.



Sirnach, Littenheid

Auf dem ganzen Areal des Psychiatriezentrums Littenheid wurde 2009 eine Begegnungszone eingeführt.  



St. Sulpice, Avenue du Léman

Begegnungszone im Wohnquartier am Genfersee.



Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dies auf Basis des Massnahmenplans „Verkehrssicherheit“ beschlossen. Die Ziel dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeinde Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.



Thayngen, Reckenstrasse

Die Begegnungszone in Thayngen bei der Schule Hammen ist durch ihre ansprechende und kinderfreundliche Gestaltung eine der bestgelungenen der Schweiz. Nach dem Umbau der Schulhäuser an der Reckenstrasse in Thayngen (5’000 EW), sollten diese nach Fertigstellung eine Einheit darstellen, die zuvor nicht vorhanden war. Mit Hilfe einer Begegnungszone, die den Kindern Vortritt schafft, sollte das realisiert werden. Die Begegnungszone ist 2002 in Kraft getreten und es waren Aufwendungen in der Höhe von CHF 150’000.- für den Umbau zu tätigen.



Thônex, Chemin du Bois-des-Arts


Trogen, Kinderdorf Pestalozzi

Der Gemeinderat Trogen hat im Einvernehmen mit der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden im Sinne von Art. 110 Abs. 2 des Gesetzes über die Staatsstrassen die Einführung einer Begegnungszone für das Gebiet Altersheim Boden bis Kinderdorf Pestalozzi beschlossen. Publiziert im Amtsblatt am 27. Juni 2007



Unterseen, Wellenacher


Vétroz, Dorfkern

Die Begegnungszone erstreckt sich ab der Ortsdurchfahrt hinauf zur Kirche und umfasst so fast den ganzen Dorfkern.



Wädenswil, Zentrum

Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse



Widen, Kelleräckerstrasse

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäcker Strasse vor allem Einfamilienhäuser.



Widen, Zelgäcker

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäcker Strasse vor allem Einfamilienhäuser.



Widnau, Alpstrasse


Winterthur, Chrugeler

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Grabenackerstrasse

Die Grabenackerstrasse (von Stadlerstrasse bis Geissacker) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Veltheim

Das Gebiet Ausserdorf/Felsenhof in Winterthur-Veltheim, welches die Ausserdorfstrasse, die Felsenhofstrasse, die Bachtelstrasse sowie den unteren Teil der Trottenstrasse umfasst, soll neu als Begegnungszone signalisiert werden. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Das betroffene Gebiet liegt heute schon in einer verkehrsberuhigten Zone und wird von Motorfahrzeugen nur spärlich befahren. Mit der Einführung der Begegnungszone wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h herabgesetzt. Die Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die gesamte Verkehrsfläche nutzen und haben Vortritt. Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Weberstrasse

Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Geissacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Zofingen, Forstackerstrasse

Durch den Bau der SBB-Unterführung in Zofingen und die neue Verkehrsführung wird ein Ende der Strengelbacherstrasse nicht mehr als Kantonsstrasse genutzt. Dieser Strassenstummel wurde zur Gemeindestrasse abklassiert und heisst neu Forstackerstrasse.  Mit dem Bau der SBB-Unterführung wurde der Verkehr von Strengelbach nach Zofingen bei der Unterführung von der Strengelbacherstrasse auf die Güterstrasse umgelegt. Der dadurch entstandene Strassenstummel der ehemaligen Strengelbacherstrasse zwischen der SBB-Unterführung und der Luzernstrasse wurde abklassiert, d. h. er ist nicht mehr Teil des Kantonsstrassennetzes. Er wurde zur Sackgasse und zu einer Begegnungszone mit Tempo 20 umgestaltet. Eingefärbte Belagsflächen, Bepflanzungs- und Sitzelemente gestalten den Strassenraum. Die Parkplätze auf der abklassierten Strengelbacherstrasse wurden neu angeordnet und werden bewirtschaftet. Die abklassierte Strengelbacherstrasse heisst ab dem 1. Januar 2018 Forstackerstrasse. Der neue Name soll nicht nur der veränderten verkehrlichen Funktion Rechnung tragen, sondern auch Irrfahrten von Ortsunkundigen vermeiden, welche sich anhand von Navigationssystemen orientieren. Seitens der Bevölkerung gingen verschieden Namensvorschläge ein. So auch der Vorschlag Forstackerstrasse. Der Stadtrat hat sich für den Vorschlag Forstackerstrasse entschieden, weil Forstacker das ehemalige Areal der Ortsbürger bezeichnet, auf welchem heute die Gebäude Strengelbacherstrasse 4a bis 4f stehen. Früher befanden sich dort einen Umschlag- und Lagerplatz für Holz und das ehemalige Büro der Ortsbürger- und Forstverwaltung.



Zug, Bahnhof West

Aufgrund des Umbaus des Zuger Bahnhofs musste die Verkehrsregelung auf dem Dammweg westlich des Bahnhofs neu geprüft werden. Wie ein verkehrstechnisches Gutachten zeigte, dient die Strasse vor allem als Parkierungs-, Anlieferungs- und Abholzone. Aufgrund der hohen Umschlagsfrequenz bei den Parkplätzen ergibt sich viel Fussverkehr, wobei die FussgängerInnen auf direkte, möglichst kurze Wege vom und zum Bahnhof bestehen und die Strasse entsprechend an beliebiger Stelle kreuzen möchten. Viele FussgängerInnen kreuzen den Dammweg zudem auf ihrem Arbeitsweg. Weiter wird die Strasse von VelofahrerInnen in beiden Fahrtrichtungen benutzt. Fazit: Die flächenhafte Mischnutzung auf dem stark genutzten Dammweg erforderte eine Regelung, die insbesondere die Sicherheit und das Wohlbefinden der zahlreichen FussgängerInnen berücksichtigt. Mit einer Begegnungszone konnte diesem Anspruch am besten genügt werden, indem die Vortrittsverhältnisse grossflächig und nicht nur punktuell – wie das beim Einsatz eines Fussgängerstreifens der Fall wäre – geregelt wurden.



Zürich, Arbental


Zürich, Balberstrasse

In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.



Zürich, Blüemliquartier

Mit dem Blüemliquartier wurde in Zürich erstmals eine Begegnungszone eingeweiht, die auf Initiative von Anwohnenden zurückzuführen ist. Mit der Umsetzung dieser Begegnungszone hat die Stadt Zürich einen Anfang gemacht. Wie Stadträtin Esther Maurer bei der Einweihung am 4. November 2005 bekannt gab, werden in Zürich in absehbarer Zukunft bis zu 30 weitere Begegnungszonen eingerichtet. Dies nachdem seit der Umbenennung der ehemaligen Wohnstrassen in Begegnungszonen im Oktober 2001 einige Zeit verstrichen war. Wie von Seiten der Stadt Zürich Ende 2004 dargelegt wurde, werden neue Begegnungszonen in Zürich grundsätzlich mit Zurückhaltung eingeführt. Dass diesbezüglich allerdings Bedarf besteht, zeigen die rund 20 Begehren aus der Bevölkerung, die bis Ende Dezember 2005 bei der Dienstabteilung Verkehr eingegangen sind. Weitere sind bereits angekündigt. Dazu kommen 10 verwaltungsinterne Anträge.  



Zürich, Burriweg

Seit 2008 signalisiert.



Zürich, Dora-Staudinger-Strasse


Zürich, Eisenbahnerstrasse


Zürich, Engweg


Zürich, Farenweg

In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.



Zürich, Georg-Baumberger-Weg


Zürich, Grundstrasse


Zürich, Grütstrasse


Zürich, Haumesserstrasse


Zürich, Hedwigstrasse


Zürich, Heinrich-Wolff-Strasse


Zürich, Huttenstrasse


Zürich, Juliastrasse


Zürich, Köchlistrasse


Zürich, Krokusweg


Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen Mehr Informationen Das Leben ins Zentrum geholt (Wipkinger Zeitung vom 29. September 2016)



Zürich, Langweid


Zürich, Lerchenberg

Der Verkehrsraum der Wohnsiedlung aus den 60er-Jahren war auf Verkehrstrennung ausgelegt, mit entsprechenden Problemen. Eine vollständige Neukonzeption im Mischprinzip war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die private Bauherrschaft (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) setzte daher auf eine massvolle, kleinräumige und übersichtliche Umgestaltung. Durch diese wurde das Wohnumfeld angenehmer und für den Langsamverkehr sicherer. Das Modell ist übertragbar auf andere „autogerechte“ Wohnquartiere der letzten Jahrzehnte.



Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Pappel


Zürich, Seminarstrasse

Die Begegnungszone in der Nähe des Schaffhauserplatzes ist im Sommer 2006 eingeführt worden. Wie verschiedene geplante Begegnungszonen in der Stadt Zürich ging auch diese von der Initiative der Quartierbewohner aus. Viele von ihnen hätten am liebsten die gesamte Seminarstrasse in eine Begegnungszone umgewandelt, wofür sich die Zone gemäss den Planenden der Stadt jedoch nicht eignet.



Zürich, Stadelhoferstrasse


Zürich, Staffelhof


Zürich, Stampfenbrunnenstrasse


Zürich, Tulpenweg


Zürich, Tuschgenweg


Zürich, Weltistrasse


Zürich, Wydenstrasse