Wohnstrasse

Ehemalige Wohnstrasse

Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

     



Basel, Alemannengasse

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Andlauerstrasse


Basel, Angensteinerstrasse


Basel, Bachofenstrasse


Basel, Bärenfelserstrasse

Geschichtliche Entwicklung 1974: Grösserer Bevölkerungsteile aus dem Kanton Basel-Stadt wandern in das grünere Umland ab. 1975: Es folgt die Lancierung eines Programmes zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl im Kanton. Unter anderem wurde ein Versuch mit neuen Wohnstrassen nach holländischem Vorbild geplant. Die vier Versuchsstrassen konnten jedoch nicht umgesetzt werden. 1976: Die Anwohner der Bärenfelserstrasse ergreifen die Initiative für die Umgestaltung „ihrer“ Strasse und bitten die Regierung eine Wohnstrasse einzurichten. Nach anfänglichem Zögern wurde die Umwandlung in eine Wohnstrasse durch die Behörden bewilligt und die Bärenfelserstrasse wurde somit die erste Wohnstrasse des Kantons.



Basel, Bedrettostrasse


Basel, Beim Wasserturm


Basel, Bergalingerstrasse


Basel, Biascastrasse


Basel, Birkenstrasse


Basel, Blauensteinerstrasse


Basel, Blauenstrasse


Basel, Brantgasse


Basel, Brunnmattstrasse


Basel, Bürenfluhstrasse


Basel, Dittingerstrasse


Basel, Efringerstrasse

Brombacher- bis Horburgstrasse



Basel, Erlenmattstrasse


Basel, Falkensteinerstrasse

Die Behgnungszone Falkensteinerstrasse beinhaltet den Abschnitt Arlesheimer- bis Dornacherstrasse. Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Flachsländerstrasse


Basel, Friedensgasse


Basel, Froburgstrasse


Basel, Fürstensteinerstrasse


Basel, Gempenstrasse (zwei Abschnitte)

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Mehr



Basel, General Guisan-Strasse


Basel, Haltingerstrasse

Riehenring bis Hammerstrasse



Basel, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Basel, Holbeinstrasse


Basel, Homburgerstrasse


Basel, Hunnenstrasse


Basel, Im Heimgarten


Basel, Im Holeeletten


Basel, Im Rheinacker


Basel, Im Spitzacker


Basel, In den Klosterreben


Basel, Landauerhofweg


Basel, Laufenstrasse


Basel, Liestalerstrasse


Basel, Lothringerstrasse

(Ryff- bis Landskronstrasse)



Basel, Luftmattstrasse


Basel, Mostackerstrasse


Basel, Müllheimer- / Mörsbergerstrasse / Bläsiring


Basel, Neuensteinerstrasse


Basel, Oberalpstrasse

In der Oberalpstrasse befinden sich zwei Begegnungszonen. Die Erste liegt im Abschnitt Erstfeld- bis Realpstrasse und die Zweite im Abschnitt Reuss- bis General Guisan-Strasse.



Basel, Palmenstrasse


Basel, Pfeffelstrasse


Basel, Realpstrasse

Auf der Realpstrasse wurde auf dem westlichen und östlichen Strassenabschnitt, die durch den Laupenring unterbrochen sind, je eine Begegnungszone eingeführt.



Basel, Röttelerstrasse


Basel, Schöllenenstrasse


Basel, Sissacherstrasse


Basel, Spalentorweg


Basel, Stöberstrasse


Basel, Strassburgerallee


Basel, Thiersteinerrain


Basel, Turnerstrasse


Basel, Vogesenstrasse


Bern, Alleeweg


Bern, Bahnstrasse


Bern, Bethlehemstrasse


Bern, Bridelstrasse West


Bern, Bürenstrasse


Bern, Burgfeld

Mit einem gemeinsamen Fest feierten der Verein Burgfeld Treff und der Quartierverein Burgfeld am 21. Mai 2016 die Eröffnung der ersten grossflächigen Begegnungszone in einem Wohnquartier der Schweiz. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde auf das ganze Quartier ausgedehnt.
Im Burgfeldquartier ist die erste grossflächige Begegnungszone der Schweiz entstanden. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde bis an den Zentweg, die Mittelholzstrasse und die Gemeindegrenze von Ostermundigen erweitert. Damit wurden mehrere Strassenzüge zu einer integralen Begegnungszone mit erhöhter Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität zusammengeführt.



Bern, Daxelhoferstrasse


Bern, Erikaweg


Bern, Erlenweg


Bern, Eschenweg


Bern, Frikartweg


Bern, Hardeggerstrasse


Bern, Heckenweg


Bern, Klaraweg


Bern, Krippenstrasse


Bern, Melchenbühlweg


Bern, Mottastrasse


Bern, Neufeldstrasse


Bern, Simonstrasse


Bern, Spelterinistrasse


Bern, Stapfenackerstrasse


Bern, Staufferstrasse


Bern, Steckweg


Bern, Sulgenauweg – Sulgenheimweg


Bern, Surbekstrasse


Bern, Vereinsweg


Bern, Weidmattweg


Bern, Zinggstrasse


Besenbüren, Pfosigart

Schmaler Weg im Wohnquartier mit vielen Kurven und einem kleinen Platz.



Bettlach, Chrüzliacherstrasse

Im Jahr 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, im Abschnitt Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse in eine Begegnungszone umsignalisiert worden.



Bolligen BE, Eggweg


Bülach, Hohfuristrasse


Burgdorf, Teilquartier Eymatt

Die ehemalige Wohnstrasse wurde per 1. Januar 2002 als Begegnungszone umsignalisiert.



Burgdorf, Teilquartier Fink

Das Teilquartier Fink – ehemals mit Wohnstrassen erschlossen – wurde 2002 in eine Begegnungszone umsignalisiert.



Dietikon, Hofackerstrasse

1982 wurde die Hofackerstrasse mittels Belagsergänzungen und der Errichtung von Pollern und Blumentöpfen als eine der ersten Strassen in der Schweiz in eine Wohnstrasse umgestaltet. Heute ist sie als Begegnungszone signalisiert. 2006 wurde die Gesamtsanierung des Strassenbelages sowie der Beleuchtung umgesetzt. Zusätzlich fanden weitere Optimierungen des Strassenraums und der Möblierung statt.



Ehrendingen, Geerenhag

 



Genève, Rôtisserie

Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre depuis 2004 (tout d’abord rue résidentielle) : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. L’instauration en 1998 du régime de la rue résidentielle donne plus de place aux nombreux piétons et d’importants seuils sont aménagés aux carrefours clefs. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet



Hägendorf, Dorfzentrum / Eigasse


Hägendorf, Kirchweg Ost

 



Hägendorf, Kirchweg West


Kehrsatz, Tannacker


Köniz, Tulpenweg


Krauchthal, Bruchbühl


Lausanne, Maisons-Familiales

Cette zone de rencontre dans un quartier résidentiel a été créée en 1986. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 



Meilen, Auf der Hürnen

Die Begegnungszone „Auf der Hürnen“ ist in einem Wohnquartier aus den 70er-Jahren gelegen und ist als Sackgasse gestaltet. Dadurch gibt es nur Ziel- und Quellverkehr. Verschiedene Gestaltungselemente wie seitliche Einengungen mit Bäumen und farbliche Markierungen helfen die Geschwindigkeiten niedrig zu halten.



Meilen, Im Tobel

Die Begegnungszone Im Tobel weist eine sehr schöne Gestaltung auf. Farbige Strassenoberflächenmarkierungen und verschiedene seitliche Einengungen sorgen für einen abwechslungsreichen Strassenverlauf. In der Begegnungszone hat es kein Trottoir, aber bei den Abgrenzungselementen Bereiche, welche Autos nicht befahren können. Ausserdem stehen Sitzgelegenheiten im Strassenraum zur Verfügung.



Meiringen, Allmendstrasse


Münsingen, Höheweg


Neuchâtel, Chasselas

Bei dieser Begegnungszone handelt es sich um die erste Wohnstrasse des Kantons Neuchâtel.



Neuhausen am Rheinfall, Matten-/Neusatzstrasse


Ostermundigen, Jurablickweg


Riehen, neun ehemalige Wohnstrassen


Riggisberg, Lindengässli


Rubigen, Dorfmatte


Schaffhausen, Emmersberg

Rund um die Schulanlagen Emmersberg ist eine Begegnungszone eingerichtet. Die Anordnung der Signalisation könnte noch optimiert werden.



Silvaplana, Dorfzentrum


St. Gallen, Felsenstrasse

Bereits 1981 wurde die Felsenstrasse in eine Wohnstrasse umgebaut – dies nachdem sich innerhalb von 5 Jahren 22 Unfälle ereignet hatten, davon 4 mit Fussgängern. Die Planung der Wohnstrasse erfolgte unter Mitwirkung von Anwohnern und Hauseigentümern. Die damaligen Massnahmen (u.a. Versätze, Wehrsteine, Bepflanzung, Bänke) hatten eine Verkehrsabnahme um 60% und deutlich reduzierte Geschwindigkeiten zur Folge. Damit verringerte sich die Unfallquote gegen null. Heute ist die ehemalige Wohnstrasse als Begegnungszone signalisiert.



Unterseen, Wellenacher


Winterthur, Birchermüesli

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Grabenackerstrasse

Die Grabenackerstrasse (von Stadlerstrasse bis Geissacker) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Weberstrasse

Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Geissacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen Mehr Informationen Das Leben ins Zentrum geholt (Wipkinger Zeitung vom 29. September 2016)



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