Begegnungszonen

Diese Liste umfasst alle uns bekannten Begegnungszonen in der Schweiz. Mustergültige, gut dokumentierte Beispiele finden Sie in der Rubrik Best Practice. Falls Sie eine Begegnungszone kennen, die hier fehlt, laden wir Sie ein, sie hier zu erfassen.

Aarau, Am Graben

Der Aarauer Stadtrat hat im Juni 2007 beschlossen, am Graben zwischen Vorderen Vorstadt und dem Schlossplatz eine Begegnungszone zu signalisieren. Da der Graben bereits in seinem vorherigen Zustand die gestalterischen Voraussetzungen für eine Begegnungszone erfüllte, waren keine grösseren baulichen Massnahmen mehr nötig.



Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

     



Aarberg, Stadtplatz „Stedtli“

Zweck und Ziel der Begegnungszone Die mit der Ortskernattraktivierung „AARbiente“ angestrebte Aufwertung des Stedtli als zentraler Einkaufs-, Begegnungs- und Kulturort deckte sich weitgehend mit den Zielen der Verkehrsanordnung der Begegnungszone: Ermöglichung einer sicheren und attraktiven Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden in einem begrenzten, charakteristischen Bereich. Die architektonische Einheit des historischen Stadt- bzw. Marktplatzes bot ideale Voraussetzungen dafür. Mit der Begegnungszone wurde auch eine verkehrslenkende Wirkung angestrebt: Der orts- und zentrumsquerende Verkehr (Fremdverkehr) sollte möglichst auf die dafür vorgesehene und besser geeignete Bahnhofstrasse gelenkt werden, ohne die erwünschten „StedtlikundInnen“ abzuwehren bzw. zu schikanieren. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Begegnungszone war, dass sie vom Gewerbe und den Anwohnenden akzeptiert und als Chance zur Aufwertung ihres Geschäfts- und Wohnumfeldes unterstützt wurde. Dies ist mindestens in der Bewilligungsphase gelungen, hat es doch keine einzige Einsprache gegen die Einführung der Begegnungszone gegeben. Vorgeschichte Ende 1999 wurde das von der Gemeinde Aarberg eingereichte Projekt „AARbiente“ im Rahmen des kantonalen Wettbewerbes „Attraktivierung der Kernzonen“ vom Kanton Bern zusammen mit zwei andern Gemeinden zum Siegerprojekt gekürt. Ein Preisgeld von total Fr. 500’000.– stachelte die Spezialkommission noch mehr an, die insgesamt 7 Bausteine umzusetzen, da die Auszahlung des Preisgeldes an die Bedingung geknüpft wurde, die Projekte bis Ende 2004



Aesch, Im Egg


Aesch, Steinackerring


Affoltern am Albis, Obere Bahnhofstrasse

Am 25.11.2007 stimmte die Bevölkerung für die Einrichtung einer Begegnungszone an der Oberen Bahnhofstrasse. Die Bauarbeiten wurden 2010 abgeschlossen und die Begegnungszone eröffnet. Entstehung Ein Studienauftrag bezweckte Lösungen für die Stärkung und Belebung des ehemaligen Zentrums von Affoltern zu finden. Seit der Eröffnung von drei Einkaufszentren ausserhalb des Zentrums kämpften viele Detailgeschäfte an der Oberen Bahnhofstrasse mit sinkenden Umsätzen. Es wurden daher Vorschläge zur Gestaltung einer Begegnungszone mit der Oberen Bahnhofstrasse als Rückgrat gemacht. Das angestrebte Tempo 20 sollte ein attraktives Flanieren und Verweilen ermöglichen. Gestaltungsidee Die Obere Bahnhofstrasse ist bekannt für ihre Geschäfte und den zum Teil gut erhaltenen Gebäuden. Mit der Neugestaltung tritt die bestehende Substanz der Oberen Bahnhofstrasse optisch verstärkt in Erscheinung. Der traditionelle Strassenquerschnitt wird aufgelöst, die Trottoirs zu Gunsten einer Gleichberechtigung von Fussgängern und Fahrzeugen eingeebnet. Dies ermöglicht eine durchmischte Strassennutzung, sei es als Fahrbahn, Flanierzone, Veloweg, Parkierung oder für Wochenmarkt, Strassenfeste, Aussenverkauf und Strassencafé.



Altdorf, Lehnplatz


Altstätten, Altstadt

Ausgangslage Der Stadtrat von Altstätten erkannte, dass das Potenzial der Altstadt nicht ausgeschöpft ist und hat deshalb einer Arbeitsgruppe den Auftrag erteilt, die vorhandenen Qualitäten zu verstärken und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen. Dies im Wissen, dass das Ambiente der Innenstadt und das Wohlbefinden der Kundschaft eine immer wichtigere Rolle im Konkurrenzkampf mit Einkaufszentren spielt. Das Einkaufserlebnis in der Marktgasse soll erhöht und die ganze Altstadt flächendeckend aufgewertet werden. Umsetzung Als wichtige Massnahme zur Attraktivitätssteigerung der Altstadt wurde die Signalisation einer Begegnungszone beschlossen. Die Begegnungszone ist eine Möglichkeit, das Flanieren in der Altstadt zu fördern, ohne den motorisierten Verkehr ganz zu verbieten. Die Umsetzung eines Verbotes wurde als schwierig angesehen. Erste Massnahmen wurden bereits im Sommer 2002 vorgenommen (Marktgasse und Engelgasse), noch bevor definitiv über die Einführung der Begegnungszone befunden wurde. Weitere Massnahmen bestanden aus der Verbesserungen der Zugänge zur Altstadt, um die Vernetzung der Begegnungszone mit dem übrigen Stadtgebiet zu gewährleisten. Ebenfalls wurde das Parkplatzangebot am Rand der Altstadt verbessert, damit die Altstadt etwas vom Parkierungsverkehr entlastet wird.    



Arlesheim, Ortskern

Die Begegnungszone umfasst grösstenteils den Ortskern von Arlesheim und wurde unmittelbar nach Abschluss der Umgestaltung der Hauptstrasse und des Bachwegs eröffnet. Die Umgestaltung der genannten Strassen war bereits vor dem Beschluss, eine Begegnungszone einzuführen, geplant. Entstehung Den Anstoss zur Begegnungszone im Ortskern gab eine Studie des örtlichen Gewerbe- und Industrievereins vom Frühjahr 2004. Die Idee stiess bei den Behörden auf offene Ohren: der Gemeinderat stimmte einem solchen Projekt im Juni 2005 zu. Im Dezember 2005 ging es um die Detailausarbeitung, wozu eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aus Gewerbe, Gemeindebehörde, Verkehrsfachbereich, Anwohnerschaft, Altersverein, IG Velo sowie aus Eltern von Kleinkindern gebildet wurde. Nebst dem Umfang der Begegnungszone, hatte die Arbeitsgruppe bauliche Massnahmen geplant und ein Informationskonzept für die Bevölkerung entwickelt. Zeitungsartikel über die Begegnungszone Auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller ist erleichtert: „An der gestrigen Generalversammlung des AGIV führte die Grösse der Begegnungszone zu keinen Diskussionen mehr.“ Anwohnervertreter Dieter Faller ist mit dem festgelegten Gebiet ebenfalls grundsätzlich einverstanden. Er befürchtet jedoch, dass es in der neuen Begegnungszone vermehrt zu Unfällen kommen wird. „Die Fussgänger dürfen darin herumschlendern wie sie wollen“, erklärt der Garagist und fügt hinzu, „das kann schnell zu Missverständnissen führen. Autofahrer und Fussgänger kommen bereits jetzt gut aneinander vorbei.“ (Basler Zeitung,



Baar, Bahnhofplatz

Baar stellt mit Verbindungen an den Fernverkehr, die Stadtbahn Zug sowie ein halbes Dutzend Buslinien ein Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs dar. Die Buslinien treffen sich auf dem Bahnhofsplatz. Vor dem Umbau zu einer Begegnungszone wurde der Bahnhofsplatz vornehmlich als breite Strasse wahrgenommen. Die heutige Gestaltung schafft hingegen einen grosszügigen Platz und ermöglicht ein gemächliches Miteinander zwischen dem Fuss- und Veloverkehr, Autos und Bussen. Bauphase / Planung 1997: Grundlage für die Umgestaltung des Bahnhofplatzes bildet ein unter fünf Landschaftsarchitekten durchgeführter Studienauftrag. Januar 2000: Der Baukredit wird an der Gemeindeversammlung genehmigt. Dezember 2000: Der Busterminal wird eingeweiht. Kommentar seitens Fussverkehr Schweiz Der Bahnhofsplatz ist als einheitliche Fläche von Fassade zu Fassade in einer Ebene als Platz ausgebildet. Grossflächige Ortbetonplatten verleihen dem Platz Grosszügigkeit und bewähren sich bei hohen Belastungen durch den Busverkehr. Eine hohe Lichtsäule, ein Wasserspiel und einzelne verstreute Bäume mit Sitzelementen schaffen vor dem Coop einen vor dem Fahrverkehr geschützten Aufenthaltsbereich. Die Mischung und aufgehobene Trennung der Verkehrsteilnehmern werden bewusst in Kauf genommen: Fussgängerinnen, Velofahrer, der Auto- und Busverkehr müssen sich auf der offenen Platzfläche verständigen – fest zugeteilte Verkehrsflächen gibt es nicht mehr. Die Begegnungszone erhielt im Rahmen des Flâneur d’Or 2004 eine Auszeichnung.



Baden, Bahnhofplatz

Der belebte Bahnhofvorplatz auf der Ostseite des Bahnhofs umfasst neben einigen Kurzzeitparkplätzen auch den Bushof Bahnhof Ost. Am Platzrand finden sich verschiedenste publikumsorientierte Nutzungen  (Post, Coop City, Kiosk ect.). All diese Nutzungen generieren zusammen mit dem Bahnhof/Bushof eine hohe Fussgängerfrequenz über den Bahnhofplatz. Das Verkehrsregime Begegnungszone gesteht daher dem Fussverkehr Priorität zu, welche gegenüber dem Mischverkehr mit ÖV vortrittsberechtigt ist. Der Anteil von Lastwagenverkehr beträgt 0.5%, der Busverkehr beläuft sich dabei auf ca. 360 Busse pro Tag, was ein verantwortungsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer voraussetzt. Auf der Westseite des Bahnhofes findet sich ebenfalls eine Begegnungszone mit ähnlichem Charakter. Einzig der Bus- und Autoverkehr verkehren auf unterschiedlichen Verkehrsflächen.



Baden, Lägernstrasse

   



Baden, Martinsbergstrasse

In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Qualität aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.



Baden, Schmiedeplatz

Ausgangslage und Funktion In der nördlichen Ecke des ehemaligen Industrieareals Baden Nord ist in den letzten Jahren das neue Berufsbildungszentrum Schmiede (BBZ) entstanden. Dieses konzentriert verschiedene Institutionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das Schulareal ist nicht in sich abgeschlossen, die Schulgebäude sind vielmehr eingeflochten in die bestehende industrielle Struktur von Baden Nord. Schulnutzungen vermischen sich so mit industriellen Nutzungen. Die neu geschaffene Begegnungszone mit Tempo 20 und Fussgängervortritt am Schmiedeplatz ist eine innovative Umsetzung der kombinierten Verkehrsfläche, welche die Bedürfnisse der Schüler und der Erschliessung des Industriegeländes vereint. Dafür erhielt das Projekt im Rahmen des Flâneur d’Or 2008 eine Erwähnung. Schmiedeplatz Der Schmiedeplatz funktioniert in diesem Ensemble von Schul- und Industriebauten als Anknüpfungspunkt und ist gleichzeitig Teil einer grösseren Freiraumstruktur. Im Entwicklungsrichtplan Baden Nord ist vorgesehen, eine begrünte Freifläche zwischen dem Schmiedeplatz und dem Hochspannungslabor zu erstellen. Die Alte Schmiede könnte so in einem baumbestandenen Raumkontinuum zu stehen kommen, das sich von der Bruggerstrasse bis zum Fusse des Martinsbergs – den Schulstandort integrierend – aufspannt. An dieser Vision knüpft die Gestaltung des Schmiedeplatzes an. Es ist der Versuch, eine landschaftsarchitektonische Lösung zu finden für einen Ort in Baden, der eigentlich kein Platz ist, sondern sich entlang dem ehemaligen Nordweg bis



Basel, Aescher-/Benkenstrasse


Basel, Alemannengasse

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Andlauerstrasse


Basel, Angensteinerstrasse


Basel, Augster-/Olsberger-/Giebenacherweg

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Bachofenstrasse


Basel, Bärenfelserstrasse

Geschichtliche Entwicklung 1974: Grösserer Bevölkerungsteile aus dem Kanton Basel-Stadt wandern in das grünere Umland ab. 1975: Es folgt die Lancierung eines Programmes zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl im Kanton. Unter anderem wurde ein Versuch mit neuen Wohnstrassen nach holländischem Vorbild geplant. Die vier Versuchsstrassen konnten jedoch nicht umgesetzt werden. 1976: Die Anwohner der Bärenfelserstrasse ergreifen die Initiative für die Umgestaltung „ihrer“ Strasse und bitten die Regierung eine Wohnstrasse einzurichten. Nach anfänglichem Zögern wurde die Umwandlung in eine Wohnstrasse durch die Behörden bewilligt und die Bärenfelserstrasse wurde somit die erste Wohnstrasse des Kantons.



Basel, Bedrettostrasse


Basel, Beim Wasserturm


Basel, Bergalingerstrasse


Basel, Biascastrasse


Basel, Birkenstrasse


Basel, Blauensteinerstrasse


Basel, Blauenstrasse


Basel, Brantgasse


Basel, Brunnmattstrasse


Basel, Bürenfluhstrasse


Basel, Davidsbodenstrasse / Davidsrain


Basel, Dittingerstrasse


Basel, Dorfstrasse / Schulgasse / Pfarrgasse


Basel, Efringerstrasse

Brombacher- bis Horburgstrasse



Basel, Erlenmattstrasse


Basel, Eugen Wullschlegel-Strasse


Basel, Fabrikstrasse (Novartisareal)

Basel, Falkensteinerstrasse

Die Behgnungszone Falkensteinerstrasse beinhaltet den Abschnitt Arlesheimer- bis Dornacherstrasse. Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Flachsländerstrasse


Basel, Friedensgasse


Basel, Froburgstrasse


Basel, Fürstensteinerstrasse


Basel, Gempenstrasse (zwei Abschnitte)

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Mehr



Basel, General Guisan-Strasse


Basel, Haltingerstrasse

Riehenring bis Hammerstrasse



Basel, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Basel, Hebelplatz

Basel, Holbeinstrasse


Basel, Homburgerstrasse


Basel, Hunnenstrasse


Basel, Im Heimgarten


Basel, Im Holeeletten


Basel, Im Rheinacker


Basel, Im Spitzacker


Basel, In den Klosterreben


Basel, In den Schorenmatten


Basel, Jung-/Fatiostrasse


Basel, Kohlenberggasse

In der Begegnungszone Kohlenberggasse finden sich eine Berufsfachschule und ein Blindenheim.



Basel, Landauerhofweg


Basel, Laufenstrasse


Basel, Liestalerstrasse


Basel, Lothringerstrasse

(Ryff- bis Landskronstrasse)



Basel, Luftmattstrasse


Basel, Mostackerstrasse


Basel, Müllheimer- / Mörsbergerstrasse / Bläsiring


Basel, Neuensteinerstrasse


Basel, Oberalpstrasse

In der Oberalpstrasse befinden sich zwei Begegnungszonen. Die Erste liegt im Abschnitt Erstfeld- bis Realpstrasse und die Zweite im Abschnitt Reuss- bis General Guisan-Strasse.



Basel, Palmenstrasse


Basel, Pfeffelstrasse


Basel, Realpstrasse

Auf der Realpstrasse wurde auf dem westlichen und östlichen Strassenabschnitt, die durch den Laupenring unterbrochen sind, je eine Begegnungszone eingeführt.



Basel, Rheinländer-/Hebelstrasse


Basel, Röttelerstrasse


Basel, Rührberger-/Chrischonastrasse/Bannwartweg


Basel, Schöllenenstrasse


Basel, Schwarzwaldallee


Basel, Sissacherstrasse


Basel, Spalentorweg


Basel, St. Johanns-Rheinweg

Neu ist der St. Johanns-Rheinweg eine Begegnungszone ohne Trennung zwischen Fahrbahn und Trottoir. Auf dem Bermenweg ist zwischen Fähre und Rheinbad eine durchgehende Sitzstufe eingerichtet worden. Zudem gilt für den Motorfahrzeugverkehr neu Tempo 20. Quellen / Literatur Medienmitteilung vom 19. Juni 2007 Baudepartement, Tiefbauamt, Verkehrsbauten



Basel, Stöberstrasse


Basel, Strassburgerallee


Basel, Tellplatz

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Mehr



Basel, Thiersteinerrain


Basel, Tüllingerstrasse


Basel, Turnerstrasse


Basel, Vogesenstrasse


Basel, Wasserstrasse


Basel, Wattstrasse


Bassersdorf, Ortszentrum

Bassersdorf wollte die Aufwertung des Ortszentrums vorantreiben. Mit der Durchführung eines Projektwettbewerbes zur städtebaulichen und gestalterischen Aufwertung des Dorfplatzes wurde der erste Grundstein für eine Neuorganisation des Verkehrs im Zentrum von Bassersdorf gelegt. Ausserdem sollte gemäss Gesamtverkehrskonzept der Gemeinde im Gebiet zwischen der Winterthurerstrasse, der Baltenswilerstrasse, dem Dorfplatz und der Poststrasse eine Begegnungszone eingerichtet werden, wobei der Dorfplatz langfristig gesehen verkehrsfrei werden soll. Am 14. März 2006 stimmte die Gemeindeversammlung der Einführung einer Begegnungszone im Dorfzentrum sowie der Schliessung eines Teils der Dorfstrasse, des Baarainliweges und einer Brücke zur Winterthurerstrasse für den Fahrverkehr zu. Da ein Bassersdorfer Stimmbürger gegen diesen Beschluss Rechtsmittel ergriff, konnte das Projekt 2007 nicht mehr umgesetzt werden. Nach Erledignung des Rechtsmittels konnte die Begegnungszone im Dorfzentrum ab Februar 2008 definitiv umgesetzt werden. Bauphase / Planung Konzeptidee: – Gestaltung als Mischfläche auf gleichem Höhenniveau – Aufpflästerung an den Eingangsbereichen der Begegnungszone mit Signalisation – Schliessung Baarainliweg für den Fahrzeugverkehr – Alternierend angeordnete Einengungen teilw. mit integrierten Parkfeldern – Vertikale Grünelemente als Abschluss der Einengungen – Einheitliche Beleuchtung – Die zentralen Bereiche werden durch querliegende Pflästerungsbänder hervorgehoben – Wichtige Fussgängerquerbeziehungen werden mit Hilfe von Materialwechsel gekennzeichnet und durch Pflanztröge geschützt Wirkung: – Kontrastreiche Eingangstore signalisieren den Verkehrsteilnehmern das



Belp, Flughafenvorfahrt

Die Umsetzung der Begegnungszone war durch eine schwierige Planungsphase geprägt. Mit den Themen Zubringer zum Flughafen (Passagiere), Hochwasserschutz Aare, Naherholungsgebiet Giesse/Giessenbad waren drei sehr unterschiedliche Ansprüche resp. Rahmenbedinungen bei der Planung zu beachten. Durch die Verknüpfung von Natur und High-Tech des Flughafens mit Hilfe zweier Aussichtsplattformen und einem „roten Teppich“ konnte eine gute Gestaltungslösung gefunden werden. Die Begegnungszone hat sich bis jetzt sehr bewährt.



Berlin Schöneberg: Maassenstrasse

Die Stadt Berlin hat im Rahmen seiner Fussverkehrsstrategie verschiedene Modellprojekte umgesetzt, darunter die Einrichtung einer Begegnungszone. Die Begegnungszone Maassenstrasse in Schöneberg ist seit einem Jahr in Betrieb und funktioniert gut. Die 4-spurige Fahrbahnfläche wurde auf eine schmale Fahrgasse reduziert und der dabei gewonnene Platz für den Aufenthalt umgestaltet. Er wird rege benutzt.


Bern, Alexandraweg


Bern, Alleeweg


Bern, Alpeneggstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.



Bern, Altenbergstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bahnstrasse


Bern, Beatusstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beaumontweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Benteliweg / Kirchackergasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bethlehemstrasse


Bern, Bienenstrasse / Werkgasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Böcklinstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.



Bern, Breitenrainplatz

2007 hatte Regula Rytz (Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün) den Projektwettbewerb für den Breitenrainplatz gestartet – im Dezember hat eine Jury unter ihrem Vorsitz 20 Beiträge aus dem In- und Ausland beurteilt. Als Sieger ging das Projekt «Amélie» des Zürcher Landschaftsarchitekturbüros Hager hervor, wie Rytz am Montag vor den Medien bekannt gab. Die heutige Verkehrsführung mit einer von der Strasse getrennten Tramhaltestelle wird beibehalten. Die Verkehrsfläche wird jedoch reduziert, zu Gunsten des Aufenthaltsbereiches für die Quartierbevölkerung. Der gesamte Platz soll in eine Zone mit Tempo 30 integriert werden. Die Einmündung der Breitenrainstrasse in den Breitenrainplatz soll gar zur Begegnungszone mit Tempo 20 werden. Bauphase / Planung Im Sommer 2008 will der Gemeinderat dem Stadtrat einen Kredit für die Ausarbeitung des Vorprojekts und des Bauprojekts vorlegen. Sobald das Bauprojekt vorliegt, sollen die Bewilligungsverfahren ausgelöst und dem Stadtrat der Baukredit zum Beschluss unterbreitet werden. Mit der Umsetzung des Projekts ist ab 2012 zu rechnen. Sie soll mit der Sanierung der Tramgeleise koordiniert werden, die bis dahin erforderlich sein wird.  


Bern, Breitfeldstrasse / Parkstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse West


Bern, Bürenstrasse


Bern, Burgfeld

Mit einem gemeinsamen Fest feierten der Verein Burgfeld Treff und der Quartierverein Burgfeld am 21. Mai 2016 die Eröffnung der ersten grossflächigen Begegnungszone in einem Wohnquartier der Schweiz. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde auf das ganze Quartier ausgedehnt.
Im Burgfeldquartier ist die erste grossflächige Begegnungszone der Schweiz entstanden. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde bis an den Zentweg, die Mittelholzstrasse und die Gemeindegrenze von Ostermundigen erweitert. Damit wurden mehrere Strassenzüge zu einer integralen Begegnungszone mit erhöhter Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität zusammengeführt.



Bern, Dählhölzliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Daxelhoferstrasse


Bern, Diessbachstrasse


Bern, Distelweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dübystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Eggimannstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Erikaweg


Bern, Erlenweg


Bern, Eschenweg


Bern, Falkenhöheweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Falkenweg / Malerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Felsenaustrasse


Bern, Fichtenweg

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Bern, Fluhweg

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Bern, Flurstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Frikartweg


Bern, Gotthelfstrasse

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Bern, Greyerzstrasse

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Bern, Gryphenhübeliweg

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Bern, Hardeggerstrasse


Bern, Heckenweg


Bern, Hiltystrasse

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Bern, Hofmeisterstrasse

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Bern, Jägerweg Ost

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Bern, Jägerweg West

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Bern, Jaun-/Pillonweg


Bern, Jurastrasse

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Bern, Kasthoferstrasse / Mindstrasse / Gruberstrasse

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Bern, Klaraweg


Bern, Kornweg-Hagröseliweg

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Bern, Krippenstrasse


Bern, Lagerhausweg


Bern, Lerberstrasse

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Bern, Liebeggweg

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Bern, Löchligutweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lorrainestrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Marzillistrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Melchenbühlweg


Bern, Mittelstrasse

Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Länggass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe „Der Bund“ vom 13.08.2009



Bern, Mottastrasse


Bern, Mutachstrasse


Bern, Neufeldstrasse


Bern, Nussbaumstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Robinsonweg


Bern, Rossfeldstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Simonstrasse


Bern, Sonnenhofweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Spelterinistrasse


Bern, Stapfenackerstrasse


Bern, Staufferstrasse


Bern, Steckweg


Bern, Steinerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Sulgenauweg – Sulgenheimweg


Bern, Surbekstrasse


Bern, Tillier-/Wildstrasse

 



Bern, Tunnelweg


Bern, Turnweg

Die Begegnungszone verbindet das Schulhausumfeld mit dem öffentlichen Spielplatz. Ein Netz aus farbigen Streifen analog der Bewegungen der Schülerinnen und Schüler sowie Sitzelemente (sog. îlot, franz.: Inselchen) besetzen den Platz auch ausserhalb des Schulbetriebs. Mit der Umsetzung erhofft sich die Stadtverwaltung das Ende des über 10-jährigen Streits um Sperrung oder nicht Sperrung dieses Strassenstücks für den MIV.



Bern, Untere Altstadt

Die Pflästerung war seit längerer Zeit in schlechtem Zustand und auch die Gas- und Wasserleitungen waren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt. Mit der 2005 erfolgten Gesamterneuerung von Kramgasse und Gerechtigkeitsgasse hat die Stadt Bern die Gunst der Stunde genutzt und diese Gassen umgestaltet sowie ein neues Verkehrsregime eingeführt, so dass die Untere Altstadt nun zum Flanieren und zur Begegnung einlädt. Der Stadtbach ist wieder sichtbar und dank der Erweiterung des Casinoparkings gibt es in der Kramgasse nun keine öffentlichen Parkplätze mehr. Die Reduktion des Parkiersuchverkehrs begünstigt den Erfolg der Begegnungszone zusätzlich. Weitere Gassen werden parkplatzfrei, wenn gegen Ende 2006 auch das um 118 Parkplätze erweiterte Rathausparking eröffnet werden kann. — „Grandezza“ in der Altstadt Der Wirt, die Leistpräsidentin, die Gemeinderätin – alle freuen sich an der Begegnungszone Untere Altstadt. Mehr Wohnqualität, attraktive Gassen, Geschäftsleute, die sogar mit dem Parkregime zufrieden sind: Die Bilanz der Begegnungszone Untere Altstadt fällt positiv aus. Zwar gilt das Regime bereits seit Oktober 2005 – doch richtig zum Tragen kommt es erst jetzt, mit dem Eintreffen des Sommers: Immer mehr Restaurants stellen Tische und Sonnenschirme auf die Strasse hinaus, es macht sich eine sommerlich-südliche Stimmung breit. „Wir hören kaum etwas Negatives“, sagt Ursula Bischof Scherer,



Bern, Vereinsweg


Bern, Weidmattweg


Bern, Wernerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wiesenstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wylerringstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wyttenbachstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zeigerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zinggstrasse


Bernex, Route de Loëx

 



Besenbüren, Pfosigart

Schmaler Weg im Wohnquartier mit vielen Kurven und einem kleinen Platz.



Bettlach, Chrüzliacherstrasse

Im Jahr 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, im Abschnitt Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse in eine Begegnungszone umsignalisiert worden.



Bex, Le Bourg


Biel, Kontroll-/Gartenstrasse


Biel, Obergasse – Brunngasse


Biel, Zentralplatz

Der streng rechteckige Platz mit hellem, gelblichem Asphaltbelag, begrenzt durch ein breites Betonband, erscheint als grosszügig dimensionierte Ganzheit. Die sparsame Möblierung mit mobilem Grün, einem historischen Brunnen, Bänken und einer ehemaligen Tramstation mit Uhr sowie die sanften Übergänge zwischen den Fahrbahnen (signalisiert als Begegnungszone) und den Flächen, die dem Fuss- und teilweise dem Veloverkehr vorbehalten sind, unterstützen diese Wirkung. Nachts erhellen vier haushohe Mastenleuchten und einzelne Bodenleuchten den Platz. Die 85%-Geschwindigkeit von 24 km/h wird als tolerierbarer Wert betrachtet. Die Auswertung der sechs verschiedenen Geschwindigkeitsmessungen ergab, dass 74% der gemessenen Fahrzeuge unter 20 km/h fahren.



Binningen, Curt Goetz-Strasse


Birmenstorf, Chrüzweg

Die Begegnungszone Chrüzweg entstand 1995 durch grosses Engagement der Anwohnerschaft (Eigene Kostenbeteiligung, Verantwortung für Bepflanzung). 10 Jahre später ist am Chrüzweg nun aber der Alltag eingekehrt und es zeigen sich auch Schwierigkeiten von langfristigen partnerschaftlichen Aufgabenteilungen zwischen Anwohnerschaft und Gemeindebehörden. Bauphase / Planung Die Planung wurde durch die Anwohner initiiert und von diesen auch baulich in „Fronarbeit“ umgesetzt. Die Kosten wurden ebenfalls durch die Anwohner getragen bzw. durch Spenden und Erlös eines Strassenfestes finanziert. Beschreibung vorher – nachher Die anfängliche Euphorie ist der Realität gewichen. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Kinderzahl im mehrheitlich durch Einfamilienhäuser geprägten Quartier inzwischen deutlich abgenommen hat und damit auch das direkte Interesse der Anwohner an der Begegnungszone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Die seinerzeit partnerschaftlich übernommene Patenschaft für Pflanzenkübel wird stark vernachlässigt und die Bepflanzung nur noch Dank dem Einsatz von Einzelpersonen überhaupt „am Leben erhalten“. (Quelle: Bauverwaltung Birmenstorf)



Bolligen BE, Eggweg


Bolligen BE, Kirchhaus – Friedhof – Reberhaus

Bolligen nutzte die Chance, das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität des Quartiers zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen brachte die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und der erhöhte Netzwiderstand zur Verminderung des Schleichverkehrs waren die Hauptanliegen. Ebenfalls sollte die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus durch die neue Zonenregelung verbessert werden.



Bremgarten AG, Oberstadt

Artikel aus der Mittelland Zeitung vom 22.02.2006 zum Verkehrskonzept in der Altstadt von Bremgarten: „Der Stadtrat hat Ja gesagt zur Begegnungszone in der Oberstadt und Nein zur Begegnungszone in der Unterstadt. Somit fiel ein wichtiger Vorentscheid zum Verkehrskonzept der Altstadt. Der stadträtliche Beschluss bedeutet, dass Fussgänger in der Oberstadt fortan Vortritt haben und zufahrtsberechtigte Motorfahrzeuge höchstens mit Tempo 20 rollen dürfen. In der Unterstadt hingegen bleibt fast alles beim Alten, hier gilt weiterhin Tempo 30. Am Bogen und in der ganzen Oberstadt werden Autofahrer, die im Besitz einer Altstadtzufahrtsberechtigung sind, mehr Rücksicht auf die Fussgänger nehmen müssen.“ Die Begegnungszone wurde im Sommer 2006 realisiert.  



Bremgarten bei Bern, Kalchackerstrasse

Mit der Erneuerung der Kalchackerstrasse wurde die Strasse einerseits saniert und gleichzeitig das Zentrum aufgewertet, indem neu eine Begegnungszone eingerichtet wurde. Die Kalchackerstrasse übernimmt eine wichtige Zentrumsfunktion in der Gemeinde. Auf engem Raum überlagern sich hier vielfältige Nutzungsansprüche wie Schulwege, Einkaufen und Buserschliessung. Mit ihrer grossen Fahrbahnfläche war sie ausschliesslich auf den motorisierten Verkehr ausgerichtet. Neben diesem Defizit lag ebenfalls ein Sanierungsbedarf vor. Deshalb wurde vom Kanton Bern in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bremgarten ein Lösungsansatz gesucht, der den unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung trägt und den Zentrumscharakter des Ortes unterstreicht. Durch die geschaffene Begegnungszone ist ein friedliches und sicheres Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer und Nutzungen möglich. Weniger Lärm und Abgase steigern die Lebensqualität. Die Wohn- und Geschäftsnutzung des Strassenraumes ist nun gegenüber der Verkehrsfunktion stärker gewichtet und erhöht die wirtschaftliche Attraktivität des Ortes. Nicht zuletzt unterstützt die Begegnungszone auch gestalterisch die Entwicklung des Dorfzentrums und trägt zur allgemeinen Aufwertung der Gemeinde bei. Das Projekt erhielt im Rahmen des Flâneur d’Or 2008 eine Auszeichnung.



Brugg, Altstadt

Im Zuge der Umgestaltung der Hauptstrasse, der zentralen Achse durch die Brugger Altstadt, stellte sich auch die Frage nach dem an die Situation angepassten Verkehrsregime. Aus Rücksicht auf das lokale Gewerbe, das sich mit strukturellen Problemen konfrontiert sah, wurde eine Lösung gewählt, die einerseits die Vorfahrt mit Autos vor die Geschäfte und eine Kurzzeitparkierung ermöglicht, andererseits aber auch genügend Aufenthaltsqualität und Bewegungsfreiheit für Zufussgehende schafft: die Begegnungszone Altstadt.



Bubikon, Bahnhofplatz

Der Bahnhofplatz in Rubikon wurde 2016 zu Umgestaltet und zu einer Begegnungszone.



Buchs (SG), Bahnhofplatz

Das Mobilitätsverhalten der Menschen ändert sich. Dem trägt Buchs Rechnung und investiert in die Zukunft. Der neue Bahnhofplatz mit Bushof ist die Haupteingangspforte nach Buchs für Ankommende mit dem öffentlichen Verkehr oder von der Autobahn her. Dieser zentrale Ort hat ein neues Gesicht erhalten und ist nun eine Begegnungszone. Bestandteil sind das Postareal und der Bahnhofplatz inklusive der Zufahrt ab der Bahnhofstrasse sowie eine neue Veloabstellanlange im Norden des Bahnhofs. Mehr Informationen.



Buchs SG, Bahnhofstrasse

 



Bülach, Altstadt

„Die Bevölkerung will eine Begegnungszone“ – dies stand aus der Sicht des Stadtrats nach der einjährigen Versuchsphase (2003 – 2004) der Begegnungszone im Bülacher Städtchen fest. Da sich nach diesem Jahr aber nur geringfügige Veränderungen in den Gehgewohnheiten der Städtchenbesuchenden beobachten liessen, wurden von der Stadt zusätzliche Gestaltungsmassnahmen beschlossen. Dazu gehörte auch die Entfernung der Trottoirs, welche die Fussgängerinnen und Fussgänger dazu motivieren soll, die gesamte „Strassenbreite“ zu benutzen. Um das Miteinander von motorisiertem Verkehr, Velofahrern und Fussgängern zu verwirklichen bzw. die ursprüngliche Trennung zwischen den Verkehrsteilnehmern zu überwinden, mussten die Trottoirs in der gesamten Begegnungszone aufgehoben werden. Dies bot Gelegenheit zu einer Neubeurteilung des Altstadtkonzepts. Ein wichtiger Aspekt war dabei die Funktion der Seitenstrassen und -gassen in ihrer Beziehung zur Marktgasse zu klären. Die Umgestaltung der Marktgasse nach dem überarbeiteten Konzept wurde dann in den Jahren 2006 und 2007 umgesetzt. Entstehung Eines der wichtigsten Ziele, welche der Stadtrat ins Legislaturprogramm 1998 bis 2002 und in das darauffolgende Programm 2002 bis 2006 aufnahm, war die Verkehrsberuhigung in der Altstadt und deren lebendiges und attraktives Erscheinungsbild. Die Altstadt soll leben und zum Ort der Begegnung werden. Um dieses Ziel umzusetzen, beschloss der Stadtrat am 26.02.2003 die Einführung einer Begegnungszone in der



Bülach, Hohfuristrasse


Büren, Stedtli

Die Gemeindestrassen im Stedtli von Büren an der Aare waren schon länger eine Begegnungszone. 2017 konnte fünf Jahre nach dem Bau der Entlastungsstrasse auch die Kantonsstrasse Untere Hauptgasse in die Begegnungszone integriert werden. Damit gilt nun im ganzen Stedtli in Büren einheitlich Begegnungszone. Mehr Informationen aus der Solothurner Zeitung.



Burgdorf, Amsel- und Meisenweg


Burgdorf, Bahnhofquartier

Die erste Begegnungszone der Schweiz besteht seit 1996 – anfänglich versuchsweise unter dem Namen „Flanierzone“. Damals wurde ein Problem angegangen, das in Ortszentren von vielen Kleinstädten anzutreffen ist: Sie sind einerseits meist auf motorisierte Kundschaft angewiesen, andererseits ist gerade in Kleinstädten der starke Kundenverkehr das Grundübel für eine unattraktive Einkaufszone. Mit der Begegnunszone wurde ein Mittelweg gewählt, mit dem bewusst eine neue Verkehrskultur angestrebt wurde: der Langsamverkehr. Beschreibung vorher – nachher Die Strassen im Bahnhofquartier galten schon vor der Einführung der neuen Regelung als relativ angenehm. Nach der Einführung: – Rückgang des Geschwindigkeitsniveaus um rund 20 km/h – Abnahme des motorisierten Verkehrs um 16% Die anfängliche Skepsis seitens der Bevölkerung und des Gewerbes wandelte sich im Laufe der Pilotphase in breite Akzeptanz (Meinungsumfrage bei Geschäftsinhaber: 1997 bis zu 25% Befürwortung; 2001 bis zu 55% Befürwortung). Quellen, Literatur, Publikationen Weitere Informationen über die Begegnungszone und deren Entstehung finden sich auf der Website der Stadt Burgdorf Literatur: Daniel Grob, Fussverkehr Schweiz (2000): Evaluation einer neuen Form für gemeinsame Verkehrsbereiche von Fuss- und Fahrverkehr im Innerortsbereich – Expertenbericht Fussgänger- und Velomodellstadt Burgdorf (2002): Natürlich unterwegs. Schlussberich 1996 -2001



Burgdorf, Generalstrassen

Begegnungszone auf der Dufour-, der Herzog- und der Guisanstrasse.



Burgdorf, Grunerstrasse


Burgdorf, Gsteighof

Begegnungszone im Umfeld des Schulhauses Gsteighof



Burgdorf, Meiefeld


Burgdorf, Neumatt


Burgdorf, SAZ

Begegnungszone im Umfeld des Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte Burgdorf (SAZ)



Burgdorf, Teilquartier Eymatt

Die ehemalige Wohnstrasse wurde per 1. Januar 2002 als Begegnungszone umsignalisiert.



Burgdorf, Teilquartier Fink

Das Teilquartier Fink – ehemals mit Wohnstrassen erschlossen – wurde 2002 in eine Begegnungszone umsignalisiert.



Burgdorf, Untere Altstadt

Die Begegnungszone in der unteren Altstadt von Burgdorf wurde 2004 versuchsweise in Betrieb genommen und anschliessend definitiv eingeführt. Bilder der provisorischen Signalisation:



Cham, Rigiplatz

Anfang Juni 2017 hat die Einwohnergemeinde Cham gemeinsam mit der Bürgergemeinde sowie der AndreasKlinik Cham AG als gemeinsame Bauherrschaft das Parkhaus Rigiplatz eröffnet. Entstanden sind 151 unterirdische Parkplätze inmitten von Cham. Dadurch wird der Rigiplatz massgeblich vom Individualverkehr entlastet. Gleichzeitig ist oberirdisch ein neuer Park mit Pflanzen und Bäumen geschaffen worden. Mit der Einführung einer Begegnungszone 20 wird der belebte Platz nun qualitativ weiter aufgewertet. «Durch die Begegnungszone 20 nehmen sowohl das allgemeine Geschwindigkeitsniveau als auch die verursachten Emissionen ab. Fussgängerinnen und Fussgänger können Platz und Strassen innerhalb der signalisierten Zonengrenzen an beliebiger Stelle begehen und queren», erklärt Armin Schnüriger, Projektleiter Verkehrstechnik der Einwohnergemeinde Cham. Das neue Verkehrsregime ist mit der Signalisation rechtskräftig. Innerhalb der Zone gilt die Höchstgeschwindigkeit 20 sowie ein generelles Parkverbot ausserhalb der markierten Felder. Fussgängerinnen und Fussgänger sind zudem vortrittsberechtigt. Die Verkehrsteilnehmenden sind gebeten, das neue Verkehrsregime zu beachten und ihr Verhalten anzupassen. Dabei gilt es jeweils auch das Tempo auf die vorherrschenden Verhältnisse, die Witterung, Tageszeit, Verkehrsdichte etc. abzustimmen. Und, ergänzt Schnüriger: «Auch in einer Begegnungszone 20 ist zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden und Benutzergruppen weiterhin gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz erforderlich.» In Zusammenarbeit mit der Zuger Polizei begleitet die Abteilung Verkehr und Sicherheit der Einwohnergemeinde Cham



Cham, Tormatt


Chiasso, Corso san Gottardo


Chur, Bahnhofplatz

Umsetzung und Kosten Provisorium (August 07 – November 07) Durch die Fertigstellung des Bahnhofplatzes und der Inbetriebnahme des Parkhaus „Bahnhof“ auf Ende Oktober 2007 sowie der Komplexität der Gegebenheiten hat der Stadtrat im August 2007 eine sofortige provisorische Einführung der Begegnungszone City beschlossen. Diese umfasst die untere Bahnhofstrasse inkl. Alexanderplatz, den Bahnhofplatz, die obere Alexanderstrasse, den westlichen Abschnitt der Ottostrasse, die Steinbockstrasse und die Tivolistrasse. Während der einjährigen Versuchsphase sollen Erfahrungen gesammelt werden für die definitive Einführung der Begegnungszone und für die anstehende bauliche Sanierung und Neugestaltung der Bahnhofstrasse, des Alexanderplatzes, der Steinbockstrasse, der Quaderstrasse und der Zeughausstrasse. Speziell wurde auf dem Alexanderplatz das Verkehrsprinzip des Kreisverkehrs durch den in einer Begegnungszone üblichen Rechtsvortritt abgelöst.



Collonge-Bellerive, Chemin du Pré-de-la-Croix


Confignon, Chemin Pontverre


Cortaillod, Petit-Cortaillod


Cossonay, Bourg ancien

Le bourg de Cossonay a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune, et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient: affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public, et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue.  



Crans-Montana, Centre de la station

Das Zentrumsgebiet von Crans-Montana wird durch eine Mischung von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen gebildet und belebt. Jedoch wird dieses durch eine stark befahrene Einbahnstrasse mit Parkierungen neben und auf der Strasse negativ belastet. Nach einem Pilotprojekt aufgrund des Aktionsplans Umwelt und Gesundheit (PAES), entschied die Gemeinde, den Verkehr im Zentrum zu beruhigen und zu begrenzen. Dazu wurde eine Begegnungszone auf den Strassen im Zentrum eingerichtet. Zeitgleich wurde ein neues Parkierungskonzept umgesetzt.  



Crans-Montana, Montana

Einen Sommer und einen Winter lang haben Tests für eine Begegnungszone in Crans-Montana gezeigt, was bezüglich Verkehrsberuhigung in einem Kurort möglich ist, und welche Details mit Problemen behaftet sind. Das Beispiel der Pilotregion macht im Wallis Schule – unter anderem in Verbier (Val de Bagnes). Während die zuständigen Gemeinderäte in Montana beschlossen haben, definitiv eine Begegnungszone einzurichten – dies mit der Option, später eine Fussgängerzone daraus zu machen – wurde in Crans stattdessen die Variante Tempo 30 gewählt.



Cully, Partie Bourg


Delémont, Place de la Gare


Dietikon, Hofackerstrasse

1982 wurde die Hofackerstrasse mittels Belagsergänzungen und der Errichtung von Pollern und Blumentöpfen als eine der ersten Strassen in der Schweiz in eine Wohnstrasse umgestaltet. Heute ist sie als Begegnungszone signalisiert. 2006 wurde die Gesamtsanierung des Strassenbelages sowie der Beleuchtung umgesetzt. Zusätzlich fanden weitere Optimierungen des Strassenraums und der Möblierung statt.



Ehrendingen, Geerenhag

 



Eiken, Niederfeld

Die Begegnungszonen im „Niederfeld“ wurden im Zuge der kontinuierlichen Baulanderschliessung durch die Gemeinde als Bauherrschaft erstellt. Die Finanzierung erfolgte mittels Grundeigentümerbeiträgen. Durch die Grünanlagen im Begegnungszonenbereich ist ein vermehrter Strassenunterhalt nötig. Teilweise werden die Rabatten durch Anwohnende gepflegt, teils werden die Unterhaltsarbeiten durch das Gemeindebauamt oder Personen im Teilzeiteinsatz (Stundenlohn) erledigt. Zum Erhalt der Verkehrssicherheit, Wohnqualität und des gefälligen Quartierbildes muss diesem Punkt die nötige Beachtung geschenkt werden. Es lohnt sich! – Seitens der Anwohnerinnen und Benutzer hat die Begegnungszone eine ungebrochen hohe Akzeptanz. Es ist darauf zu achten, dass bei zunehmender Überbauung des Quartiers bzw. mit den Hauszufahrten und Vorplatzgestaltungen die Strassenräume nicht übermässig befestigt werden. Grünrabatten und Bäume müssen ihren Platz und Raum im Interesse der Verkehrsberuhigung und des Quartierbildes haben. Punktuell erhöhter Strassenunterhalt ist daher in Kauf zu nehmen.  



Eschlikon, Schulhaus

Die erste Begegnungszone im Kanton Thurgau wurde in Eschlikon, beim Schulhaus an der Blumenaustrasse erstellt. Verkehrsberuhigte Strassen haben in Eschlikon einen hohen Stellenwert. Schon heute lebt ein Fünftel der Einwohner Eschlikons in verkehrsberuhigten Quartieren und neue Erschliessungsstrassen werden generell verkehrsberuhigt erstellt.



Evionnaz, Centre du village


Farvagny, La Combaz


Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahnhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Strassenachse steht. Mit einer Neugestaltung  und Neusignalisation als Begegnungszone der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden. Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wurde eingeebnet und die Fahrbahn mit einem Plattenfries gezeichnet. Zwischen den Bäumen sind Längsparkplätze platziert. Zudem wurde eine Einbahn, mit Velos im Gegenverkehr, eingerichtet.



Freienwil, Schulstrasse

Angrenzend an den idyllischen Dorfplatz von Freienwil – mit Kapelle, Schule, Gemeindehaus und Mehrzweckhalle – verläuft die Begegnungszone Schulstrasse. Ein gelungenes Beispiel einer Begegnungszone in einer kleinen und ländlich geprägten Gemeinde.



Fribourg, Route des Acacias


Fribourg, Route des Bonnesfontaines


Fribourg, Rue Joseph-Piller

Diese Begegnungszone liegt im Herzen eines Wohnquartieres, das an zahlreiche Schulen (Fachschule, College St-Michel, Bezirksschule Belluard, Universität Miséricorde, etc.), an die Kantons- und Universitätsbibliothek, die Begegnungszone Square des Places und an die Flanierstrassen rue de Romont und rue de Lausanne grenzt. Die Fahrbahn wurde teils verschmälert und mit querliegenden Linien markiert, teils mit braunem Belag bedeckt, um die Autofahrer einzuladen, langsamer zu fahren. Zusätzlich wurden Veloabstellanlagen und Sitzbänke errichtet. Diese Begegnungszone ist als Begleitmassnahme des Projektes Poyabrücke entstanden.



Fribourg, Square des Places

Der Square des Places in Fribourg befindet sich zwischen zwei Fussgängerzonen auf einer Hauptstrasse, die täglich von 9’000 Fahrzeugen befahren wird. Der Platz bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen den Flächen des motorisierten Verkehrs und der wichtigen Fussverkehrshauptachse, welche den Bahnhof und die Universität mit der Altstadt verbindet. Mit Hilfe einer Begegnungszone konnte die Trennwirkung der Hauptverkehrsstrasse minimiert und die Fusswegbeziehung über den Platz gestärkt werden. Die Begegnungszone erhielt im Rahmen des Flâneur d’Or 2011 eine Auszeichnung. Kurzvideos: Die Begegnungszone im Gebrauch 1 Die Begegnungszone im Gebrauch 2



Gelterkinden, Zentrum

Im Dorfzentrum von Gelterkinden wurde 2016 eine Begegnungszone eingerichtet.



Genève, Avenue de Luserna

Ce tronçon entre deux barres d’immeubles a été aménagé en rue résidentielle avec les prescriptions de l’époque : les éléments de modération du trafic sont faits en dur et la rue ressemble plutôt à une place de jeu avec la présence de paniers de basketball, une table de ping-pong et des plots en béton.  



Genève, Beauregard-Promenade du Pin-St.-Victor


Genève, Dumas

Ce tronçon de rue se trouve devant un centre scolaire primaire dans un quartier purement résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre a permis l’élargissement de larges zones en bitume scintiflex (avec morceaux de miroirs intégrés) protégées par des potelets pour les enfants, leurs parents et simplement les habitants du quartier. La part de chaussée est fortement réduite mais le nombre de places de parc est resté maximal.  



Genève, Gare Cornavin

La place Cornavin est traversée par les taxis, plusieurs lignes de bus, trois lignes de tram et également des voitures là où elles sortent du parking de la gare. Cependant, les usagers principaux restent les piétons : des dizaines de milliers y transitent en effet chaque jour. La zone de rencontre, avec enrobé bitumineux „scintiflex“ (avec morceaux de miroir intégrés) et bandes rugueuses turquoises pour mieux freiner les véhicules, permet de donner à ces derniers le maximum de place sur cette interface intermodale.



Genève, Leschot-Vignier-Patru

Situées aux abords de la plaine de Plainpalais, ces rues étaient auparavant fortement polluées par un trafic de transit important. L’instauration du régime de zone de rencontre avec la mise à niveau de la chaussée, la pose de mobilier urbain dont des bacs d’orangerie ainsi que l’inversion des sens de circulation ont permis de redonner un second souffle à ces rues qui sont maintenant très agréables à la flânerie, particulièrement en été quand les terrasses des cafés investissent la chaussée. De plus, elles représentent un axe emprunté par de nombreux étudiants à pied et à vélo avec la proximité d’UNI-MAIL, du CMU, des HUG etc.



Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Moulin-Raichlen

Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation. La ruelle est très étroite, sans aménagement spécifique, avec des places de parc, un mini trottoir et attenante à un espace vert qui devrait être réaménagé. Elle sert principalement de desserte aux arrière-cours des commerçants des rez-de-chaussées. La rue pourrait elle aussi être modifiée afin de mieux correspondre à une zone de rencontre.



Genève, Necker-Argand

Ces deux rues se trouvent en retrait de deux axes importants dans le secteur de la gare Cornavin et permettent d’accéder à deux écoles, des bâtiments d’habitations et de nombreuses places de parc. Cette zone de rencontre est aménagée avec une chaussée, surrélevée sur deux seuils à hauteur des écoles, et des „trottoirs genevois“ (béton quadrillé), élargis à ces deux endroits. Des potelets ont été installés sur ces surélèvements qui forment deux placettes ainsi que des bacs d’orangerie sur l’un d’entre eux.



Genève, Ouches-Camille-Martin

Diese Begegungszone wurde als Begleitmassnahme zur Eröffnung eines neuen Schulkomplexes geplant. Die Begegnungszone dient dem sicheren Queren der Schülerinnen und Schülern und soll den Durchgangsverkehr reduzieren. Im Planungsprozess wurden die Eltern der SchülerInnen aktiv eingebunden. Die Einführung der Begegnungszone wurde mit Kommunikationsmassnahmen begleitet. 



Genève, Peupliers

Ce tronçon de rue se trouve devant une école primaire dans un quartier résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre (rue résidentielle à l’époque) a permis la mise de la rue à un seul niveau, en bitume habituel. Quelques bancs et bacs d’orangerie y sont installés. Cette rue très calme – le trafic y est quasi inexistant – joue le rôle de cour pour les maisons attenantes. La zone de rencontre a éte réalisé au 2001.



Genève, Place Simon-Goulart

Der Stadt Genf ist es gelungen den Platz Simon-Goulart, welcher lange Zeit als Parkplatz diente, in einen öffentlichen Quartierplatz zurückzuführen. Die Rue Vallin, welche zwischen Platz und Kirche liegt, wurde in eine Begegnungszone umgewandelt. Diese qualitative Aufwertung bietet allen Benutzer/innen einen angenehmen Erholungsraum, in einem geschützten Rahmen, inmitten des Quartiers.



Genève, Rôtisserie

Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre depuis 2004 (tout d’abord rue résidentielle) : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. L’instauration en 1998 du régime de la rue résidentielle donne plus de place aux nombreux piétons et d’importants seuils sont aménagés aux carrefours clefs. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet



Genève, Rue des Marronniers, de Flèche et de Chapelle

Ces trois rues, qui comprennent quelques commerces, des hôtels, quelques cafés-restaurants et une banque sont en impasse mais assurent l’accès à des parkings privés (hôtels et Migros par exemple). Aménagées en zones de rencontre avec mise à niveau de la chaussée de façade à façade et revêtement de béton ligné et bouchardé, elles offrent de généreux espaces aux piétons.



Genève, Rue des Sources

Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation au rez-de-chaussée desquels se trouve une crèche. Cette zone de rencontre a été aménagée plus traditionnellement sur le style de la rue résidentielle. Un des trottoirs est très élargi, jusqu’à former une placette avec fontaine et bancs au milieu de la rue, et un seuil surrélevé reliant les deux crèches a été aménagé à ce même endroit. Le tronçon en zone de rencontre était auparavant en double sens. Sa mise en sens unique a permis d’élargir les trottoirs au maximum et de conserver un gabarit minimum de voirie (3m50).



Genève, Rue du Parc


Genève, Vieille ville

Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au partage de



Giubiasco, Borghetto

Totale Neugestaltung des öffentlichen Raumes aus Anlass der Erneuerung sämtlicher Leitungen. Projekt im Einvernehmen mit Gewerbetreibenden, die einen Brunnen stifteten. Auführung im Rahmen eines mehrjährigen Programmes zur Neugestaltung der Piazza Grande. Vorher/nachher Bilder Mehr Informationen: Flâneur d’Or 2004  



Gossau, Bahnhofsplatz


Grenchen, Bahnhof Süd


Grenchen, Bahnhofstrasse Nord

Aufgrund der erhöhten Passantenfrequenz und auf Wunsch der in der Bahnhofstrasse ansässigen Geschäfte wurde auf dem Teilstück zwischen Solothurnstrasse und Storchengasse eine Begegnungszone errichtet. Hierfür war die Schaffung von zwei Torsituationen notwendig. Der Strassenraum auf diesem Teilstück der Bahnhofstrasse war bereits vor der Einrichtung der Begegnungszone durch versetzt angeordnete Parkierung und dazugehörige Gestaltungselemente verkehrsberuhigt und genügte damit den minimalen gestalterischen Anforderungen an eine Begegnungszone. Als definitive Massnahme ist eine gestalterische Lösung ähnlich wie Solothurnstrasse vorgesehen. Dadurch würden in allen Begegnungszonen im Zentrumsbereich von Grenchen einheitliche Gestaltungsmerkmale im Strassenraum geschaffen. Dies kann zu einer erhöhten Beachtung des damit bezweckten angepassten Fahrverhaltens beitragen. Für die kurzfristige Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurden nur minimale bauliche Eingriffe vorgenommen und mit max. Kosten von CHF 65’000.– realisiert. Im betroffenen Bereich werden im Jahr 2010 grössere Sanierungsarbeiten fällig. Zu diesem Zeitpunkt soll die Fahrbahn mit wenig Mehraufwand optisch verkleinert werden.  



Grenchen, Zentrum (Bettlach-, Centralstrasse und Kirchgasse)

Die Begnungszone Zentrum in Grenchen ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Entlastung als Chance für eine Umgestaltung genutzt wurde. Die Begegnungszone Zentrum hat einen Aufwertungsprozess im Ortskern von Grenchen in Gang gesetzt und zeigt auf, wie eine Begegnungszone bei 4’800 Fahrten pro Tag funktionieren kann.



Hägendorf, Dorfzentrum / Eigasse


Hägendorf, Kirchweg Ost

 



Hägendorf, Kirchweg West


Hallau, Schulhaus


Halten, Schulhaus

Die Gemeindeversammlung stimmte Mitte Dezember 2005 einer Begegnungszone und dem damit verbundenen Kredit von CHF 15’000.- zu. Die Begegnungszone wurde im Bereich des Schulhauses und der Mehrzweckhalle geschaffen. Weshalb sich unter den Befürwortern vor allem Eltern mit schulpflichtigen Kindern befinden, die für eine erhöhte Sicherheit ihrer Kinder auf dem Schulweg einstehen.



Heiden, Kirchplatz

Die Begegnungszone Heiden, Kirchplatz befindet sich an der Bushaltestelle Heiden, Post.



Herisau, Oberdorfstrasse


Herisau, Schmiedgasse bis Neue Steig


Herzogenbuchsee, Rötiweg


Horgen, Bahnhofplatz

Das Bahnhofareal Horgen ist durch die Aufwertung zur Begegnungszone attraktiver und fussgängerfreundlicher gestaltet worden. Der umgestaltete Bahnhofplatz bietet einen sicheren und attraktiven Umstieg zwischen der S-Bahn, dem Bus und Velo/PW an. Die Verbindung zwischen S-Bahn-Mittelperron und Bus/Velo/PW wird durch Unterführungen sowie einer Passerelle realisiert. Mit der Passerelle ist auch der direkte Zugang zum See möglich. Die gesamte Platzgestaltung ist geprägt durch das innovative und grossmassstäbliche Farbkonzept des Künstlers Platino.



Horw, Bodenmattstrasse

Die Bodenmattstrasse, welche als Begegnungszone signalisiert wurde, erschliesst neben einigen Wohngebäuden das Schulhaus Spitz. Mit einer Strassenbreite von 4m schafft die schwach befahrene Erschliessungsstrasse eine Mischverkehrsfläche für alle Verkehrsteilnehmer. Die Strasse ist eine Sackgasse mit durchgehendem Fuss- und Veloweg.



Horw, Langensand


Hünenberg, Dorfkern

Im Hünenberger Dorfkern sind verschiedene Quartierstrassen als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Die Gestaltung der Zone ähnelt durch die starke Verwinkelung eher einem Hinterhof als einer Strasse. Das führt dazu, dass wirklich langsam gefahren und den Zufussgehenden der Vortritt gewährt wird.



Interlaken, Camping Sackgut

Inwil (Gemeinde Baar), Dorfplatz

Der Dorfplatz in Ortteils Inwil der Gemeinde Baar wurde 2016 zu einer Begegnungszone umgestaltet und im April 2017 mit einen Fest eröffnet. Der Platz mit Brunnen und Bänken lädt jetzt zum Verweilen ein. Die Zugerzeitung berichtete.



Ipsach, Bahnweg


Jegenstorf, Kleeweg


Kehrsatz, Tannacker


Köniz, Bodelenweg

Der Bodelenweg erschliesst ein Neubauquartier am Stadtrand. Mit der Grundeigentümerschaft, welche die Strasse finanzierte, wurde bereits bei der Projektierung vereinbart, eine Begegnungszone zu realisieren und somit eine Schnittstelle zur neuen Überbauung zu schaffen. Der Strassenraum wurde ohne separat ausgeschiedene Fussgängerbereiche gestaltet. Belagswechsel, horizontale Versätze und Baumbepflanzungen prägen das Bild des Bodelenwegs.



Köniz, Fliederweg


Köniz, Maien-/Sportweg


Köniz, Mittelhäusern

Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse im ländlichen Mittelhäusern (Gemeinde Köniz). Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier die Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Dadurch, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, waren gute Voraussetzugnen für die Einführung einer Begegnungszone gegeben.



Köniz, Sonnenweg

Die Begegnungszone Sonnenweg führt unmittelbar am Bahnhof Köniz vorbei und erschliesst diesen. Neben der wichtigen Funktion als Zugangsbereich zum Bahnhof für den Fussverkehr befinden sich mehrere P+Rail-Parkplätze und eine Bushaltestelle innerhalb der Zone.



Köniz, Tulpenweg


Köniz, Viktoriastrasse, Weiden-/Bantigerrain


Krauchthal, Bruchbühl


Krauchthal, Brünnliacher


Kreuzlingen, Hauptstrasse

Die EinwohnerInnen von Kreuzlingen stimmten anlässlich der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 Ja zum Kreditbegehren von CHF 3.85 Mio. für die Neugestaltung der Hauptstrasse im zentralen Abschnitt mit 2399 (59.74%) gegen 1463 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48.8 Prozent. Mit den vom Volk bewilligten Mitteln wurde die Hauptstrasse zwischen Helvetiaplatz und Löwenplatz zu einer Begegnungszone, dem „Boulevard Kreuzlingen“, umgestaltet. Die dezenten, niedrigen Randsteine, eine spezielle Beleuchtung, Baumreihen, Längsparkfelder und diverse Sitzmöglichkeiten zeichnen die Begegnungszone aus. Es wurde damit ein optimales Umfeld für die diversen Einkaufsnutzungen geschaffen.



Küssnacht, Unterdorf

Die Gemeinde Küssnacht am Rigi baute die Unterdorfstrasse nach dem  Prinzip der Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden um. Zusammen mit einer starken Verkehrsberuhigung konnte so den vielen Einkaufsgeschäften und Restaurants entlang der Strasse eine hohe Bedeutung beigemessen werden. Für Läden und Restaurants entstanden grosszügige Vorbereiche für den Aussenverkauf sowie Gartenterrassen. Zwischen den Fassaden wurde eine homogene Strassenfläche realisiert. Entlang der Unterdorfstrasse sind keine Parkplätze markiert, sodass keine Autos abgestellt werden können. Die bereits vor der Umgestaltung bestehenden Kurzzeitparkplätze auf dem Pfarrhausplatz blieben bestehen. Die räumliche Wirkung konnte mit der Sanierung grundsätzlich geändert werden. Der Strassenraum wird von Fassade zu Fassade wahrgenommen und die frühere Optik mit Trottoir und Fahrbahn wurde aufgehoben. Die raumdefinierenden Elemente sind die Gebäude, Akzente setzen die Quergassen und vor allem die Möblierung. Neu ist der Strassenraum als eine Abfolge von strukturierten Plätzen gebildet, welche Nutzungsmöglichkeiten für die Geschäfte und die Restaurants bilden. Aus der ehemals von der Fahrbahn dominierten Unterdorfstrasse ist eine Flanier- und Begegnungszone entstanden. Das Konzept der Umgestaltung beruhte primär auf den Bedürfnissen der FussgängerInnen, welche neu Vortritt vor dem motorisierten Verkehr geniessen. Die Zone ist seit September 2006 in Kraft und hat sich bisher sehr bewährt. Die neuen Gartenrestaurants haben das alte Zentrum merklich belebt.



La Chaux-de-Fonds, Place de la Carmagnole

Die Platzfläche wurde so umgestaltet, dass attraktive Vorplätze / Terrassen für die Restaurants entstanden. Der Platz lädt nun zum Flanieren und Verweilen ein, besonders im Sommer.  



La Chaux-de-Fonds, Place de la Gare

Auparavant aménagée dans une optique très routière, la Place de la Gare de la Chaux-de-Fonds a été réaménagée en 2015. Une partie de l’espace est en zone de rencontre (au nord-est, en direction d’Espacité et du centre-ville), la partie devant la gare est en zone piétonne, avec la gare des bus. Deux grands couverts blancs caractérisent le nouvel aménagement. L’un comme abri pour la gare des bus, l’autre comme espace public, agrémenté de nombreux bancs. Des commerces et services bordent la place. Le stationnement pour les cycles a été agrandi, il est situé sous le couvert avec des arceaux. Il reste de nombreuses places de stationnement pour les voitures, 2 places de recharge pour les véhicules électriques et quelques places handicapés. La Place a été inaugurée lors d’une fête populaire, marquée par un spectacle d’animation lumière de l’artiste Gerry Hofstetter. Historique 2010-11 Concours 2012 Demande de crédit au Conseil général 2014 Permis de construire et début des travaux 2015 inauguration Liens Le site du projet Les bureaux mandatés Galerie d’images



La Chaux-de-Fonds, Place du Marché


La Chaux-de-Fonds, Rue des Sagnes

Auch wenn in vielen anderen Städten der Schnee bzw. die Schneeräumung die Durchsetzbarkeit einer Begegnungszone in Frage stellen können, wird in La-Chaux-de-Fonds die Frage andersrum gestellt: Ist eine Begegnungszone notwendig, auch wenn die Strassen während einer langen Zeitspanne im Jahr dermassen zugeschneit sind, so dass die Strassenräumungsarbeiten nicht komplett ausgeführt werden können und die Fahrzeuge ohnehin langsam fahren müssen?  



La Neuveville, Rues Beauregard, Hôpital, Collège


La Tour-de-Peilz, Sichoz-Crausaz-Blonay

Lachen, Zentrum

Die Situation im Bereich der Seidenstrasse, Kreuzung Feldstrasse / Schlössliweg, war für Fussgänger unbefriedigend und hatte zu verschiedenen Reklamationen aus der Bevölkerung geführt. Die Fahr- und Parkverbote an der Feldstrasse und im Fröschenzopf wurden nicht eingehalten, trotz genügend Parkplätzen an der Seidenstrasse und in der Tiefgarage des Oberseecenters. Der Gemeinderat beauftragte deshalb die Planungskommission, Lösungsvorschläge zur Verbesserung der räumlichen und verkehrlichen Situation aufzuzeigen. Auf Grund eines Gutachtens und des Antrags der Planungskommission beschloss der Gemeinderat, einen Teilbereich der Seiden-, der Feldstrasse und des Schlössliwegs zur Begegnungszone umzugestalten. Dem Tiefbauamt des Kantons Schwyz wurde beantragt, die vorstehend erwähnte Verkehrsanordnung zu genehmigen. Der Gemeinderat hält die umgesetzte Begegnungszone als gelungene Massnahme zur wesentlichen Verbesserung des unbefriedigenden Zustandes vor der Umgestaltung.



Langenthal, Bahnhofplatz

Die Begegnungszone am Bahnhofplatz Langenthal wurde ohne bauliche Massnahmen umgesetzt.  



Langenthal, Untere Marktgasse

Diese Begegnungszone umfasst die Untere Marktgasse, die Jurastrasse zwischen dem Verwaltungsgebäude und dem Coop, sowie das Theatergässchen und die Käsereistrasse. In der Käsereistrasse gilt zusätzliche eine Zufahrtsbegrenzung. Die Bernerzeitung berichtete am 27. April 2013 über die Einführung.



Langnau am Albis, Dorfzentrum

Auf der freien Fläche zwischen Gemeindehaus, Schulhaus und Einkaufszentrum begegnen sich Schüler, Fussgänger, Kunden des Einkaufszentrums und die Verkehrsteilnehmer auf der Höflistrasse. Dies führte zu Konfliktsituation, welche nicht mit einem Fussgängerstreifen hätten gelöst werden können. Die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hatte deshalb bei der Wiederaufnahme der Planung und der Beurteilung der Situation erste Priorität. Die Planung zeigte, dass die Verkehrssicherheit am Dorfplatz durch eine Begegnungszone am Besten gewährleistet werden kann. Dies bedeutete, dass der freie Raum und die Strasse als Gesamtes gestaltet werden muss. Der Sicherheitsaspekt führte dazu, dass die Begegnungszone ab der Neuen Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse erweitert wurde, um so alle Schülerströme in diesem Bereich miteinzubeziehen. An der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2009 wurde dem Antrag, dem neuen Projekt für den Ausbau des Raumes zwischen der Dorfzentrumsüberbauung und dem Gemeindehaus, verbunden mit der Schaffung einer gestalteten Begegnungszone auf der Höflistrasse (Abschnitt Neue Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse) zugestimmt. Die anschliessende Umsetzung erfolgte im Jahr 2010.



Langnau im Emmental, Bahnhofstrasse

Der Bahnhofplatz in Langnau wurde im Jahr 2006 umgebaut und als Begegnungszone signalisiert. Diese Begegnungszone erschliesst den Bahnhof, die Post sowie einige Dienstleistungsbetriebe. Ferner befinden sich die Bushaltestellen, die Veloabstellplätze, 12 Blaue-Zone-Parkplätze, 3 Kurzzeitparkplätze sowie 21 Parkplätze für Restaurants und Dienstleistungsbetriebe in der Zone.  



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Laufenburg, Altstadt

Mit der Schliessung der alten Rheinbrücke und Eröffnung der neuen Brücke stellte sich die Frage nach einem neuen Verkehrsregime in der Laufenburger Altstadt. Das mit einer Begegnungszone verbundene Koexistenzprinzip aller Verkehrsteilnehmenden wurde gewählt, um der Funktion der Altstadt sowohl als Wohn- als auch als Gewerbezone gerecht zu werden. Zum einen wird damit das Ziel verfolgt, das Wohlbefinden und die Sicherheit der FussgängerInnen zu erhöhen, zum anderen hofft man, dadurch die Attraktivität der Altstadt zum Verweilen, Einkaufen und Wohnen zu erhöhen.



Laupen, Stedtli


Lausanne, cathédrale

Le secteur autour de la cathédrale a été aménagé en 2010 en zone de rencontre et comprend plusieurs rues et ruelles. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 


Lausanne, CHUV

En raison du fort trafic piétonnier devant le Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV), une zone de rencontre a été aménagée en 2007. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 


Lausanne, Cojonnex

La zone de rencontre au sein du quartier résidentiel du Cojonnex a été aménagée en 2014. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 


Lausanne, La Sallaz

La place de la Sallaz constitue un des points-clés de la réorganisation du trafic dans le nord-est lausannois. Son réaménagement fait la part belle à la mobilité douce et aux transports publics. Une vision globale La mise en service du métro m2 en décembre 2008 a transformé en profondeur l’organisation des déplacements dans l’agglomération lausannoise. Elle s’est accompagnée d’une restructuration du réseau des transports publics et a nécessité le réaménagement des espaces publics leur servant d’interface. L’aménagement de la place de la Sallaz constitue un des points-clés de cette réorganisation dans le nord-est lausannois Une attention particulière a ainsi été portée à la planification du contexte urbain autour de la place, afin que cette dernière devienne à terme un lieu convivial, un véritable centre de quartier. Plus d’informations Page du projet 



Lausanne, Maisons-Familiales

Cette zone de rencontre dans un quartier résidentiel a été créée en 1986. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 



Lausanne, Place du Nord

L’aménagement de la Place du Nord en zone de rencontre a été réalisé en 2015. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 


Lausen, Begegnungszone Bahnhof Nord

Seit 2008 gilt im Bereich des Bahnhofes Lausen Tempo 20 in der Begegnungszone.



Lausen, Begegnungszone Bahnhof Süd

Seit 2008 gilt im Bereich des Bahnhofes Lausen Tempo 20 in der Begegnungszone.



Le Locle, Crêt-Vaillant

La ruelle étant étroite, l’intervention, il y a plus de 20 ans, a pu rester minimale. Les places de parc modulent la rue et la végétation sur les trottoirs amène un peu d’ambiance.



Lengnau, Dorfzentrum


Lenzburg, Altstadt

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Lenzburg, Bahnhof

Der Bahnhof Lenzburg besitzt ein Perron auf dem Bahnhofplatz auf, ab welchem die Züge Richtung Hitzkirch und Luzern abfahren. Um von dort auf die restlichen Züge umsteigen zu können, müssen die Passagiere die Bahnhofstrasse queren. Im Bereich der Bahnhofstrasse befinden sich ebenfalls die Busstation sowie Mobility-Standplätze, P+R Parkplätze und überdachte Veloparkplätze. Um die Querbeziehungen für die Passagiere so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde das Bahnhofsumfeld als Begegnunzgszone signalisiert.



Liestal, Altstadt

Das Projekt der Begegnungszone Altstadt mit der Seestrasse hat trotz positiver Bilanz Ausdauer und Durchhaltevermögen erfordert. Einerseits musste die neue, weitgehend unbekannte Signalisation unter der Bevölkerung kommuniziert werden. Andererseits regte sich insbesondere unter SVP-Kreisen Widerstand gegen die neue Tempolimite. Dennoch wurden sie 2004 erfolgreich eingeführt. Die Begegnungszone soll in den nächsten Jahren erweitert werden und unter anderem das Bahnhofsgebiet miteinschliessen. Quelle: Basler Zeitung, 06.12.2005, S.19: „Regeln für Autofahrer, Arlesheim will statt Tempo 30 eine Begegnungszone“



Locarno, Altstadt


Luzern, Bahnhofstrasse

Die Verkehrssituation an der Bahnhofstrasse in Luzern hat schon seit längerem zu Diskussionen Anlass gegeben. Von verschiedenen Seiten wurde gefordert, die Verkehrsverhältnisse speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger zu verbessern. Erste Erfahrungen mit der teilweisen Sperrung der Bahnhofstrasse für den motorisierten Verkehr hatten gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Verkehrsregime im Bereich des linken Stadtufers sehr problematisch sind, weshalb eine Fussgängerzone als Lösung nicht in Betracht kam. Eine Begegnungszone wurde in einem Verkehrsgutachten hingegen als positiv erachtet. Ursprünglich war geplant ein Wettbewerb für die Umgestaltung der Bahnhofstrasse durchzuführen. Die städtebauliche Analyse und Konzeptstudien zeigten ein grosses Potenzial und gute Möglichkeiten zur Aufwertung des Raumes. Dies wäre allerdings mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Sparmassnahmen und ein 2005 eingeleitetes Entlastungs- und Überprüfungsprogramm führten dazu, dass eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theatervorplatzes vorläufig nicht in Frage kam. Die Umgestaltung wurde als wünschenswert, aber nicht als dringend notwendig eingestuft. Es wurde beschlossen, die Begegnungszone mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen. Auf eine „Pseudogestaltung“ mit irgendwelchen Elementen oder Blumentöpfen wurde verzichtet. Dabei war man sich den Risiken einer „provisorischen“ Einführung der Begegnungszone ohne weitgehende bauliche Massnahmen bewusst. Die Begegnungszone funktioniert vor allem bei schönem Wetter und grossem Fussgängeraufkommen sehr gut (Fussverkehr dominiert). In den Randzeiten oder



Luzern, Dorfplatz

Der Dorfplatz ist der zentrale Begegnungsort in der Siedlung der Eisenbahner Baugenossenschaft. Mit Schenkungs- und Dienstbarkeitsverträgen vom März 2007 wurde von der Stadt eine Teilfläche von 604 m2 südlich der Dorfstrasse der Eisenbahner-Baugenossenschaft unentgeltlich rückübertragen. Dies mit der Verpflichtung, bis Ende 2009 den zentralen Platz auf eigene Kosten neu zu gestalten und als Begegnungszone zu signalisieren. Die Eisenbahner-Baugenossenschaft Luzern trägt als Eigentümerin den Unterhalt für den Platz. Durch die Platzgestaltung wurden die alten mit den neuen Bauten funktional und optisch verbunden. Entstanden ist ein überschaubarer Raum von Fassade zu Fassade mit einem einheitlichen Niveau. Die Dorfstrasse, auf welcher die Buslinie 7 verkehrt, wurde in den Platz integriert. Nach Fertigstellung des Platzes beurteilten Bewohner der Siedlung den Schulweg über die Begegnungszone für Kleinkinder als problematisch und gefährlich. Nach diversen Gesprächen mit den Eltern wurde mit Markierungen (grüne Punkte und Füsschen) die optimale Querungsstelle für die Schulkinder markiert.



Lyss, Bahnhofstrasse

Mit verschiedenartigen Gestaltungselementen (Bäume, Bänke, Überdachung, Pflästerungen) wurden die baulichen Voraussetzungen für die Einführung einer Begegnungszone geschaffen. Die Einbahnregelung wirkt dem Parksuchverkehr entgegen. Drei neu angelegte Plätze laden zum Verweilen ein und mahnen zu vorsichtigem Fahren. Eine Allee von Laubbäumen, im Wechsel mit leichten Beleuchtungskandelabern, prägt die grosszügige Lysser Flaniermeile. Durch die kluge Materialwahl bleiben die verschiedenen, nahtlos ineinander übergehenden Verkehrsbereiche optisch identifizierbar. Die Hektik auf der vorher zum Teil in beide Richtungen befahrenen Bahnhofstrasse ist einem harmonischen Mit- und Nebeneinander von Fuss-, Velo- und motorisiertem Verkehr gewichen. Kommentar von Fussverkehr Schweiz: Zur Attraktivität der Einkaufsstrasse trägt neben der markanten Überdachung beim Bahnhofeingang die einheitliche Gestaltung von Fassade zu Fassade bei, die sich auch auf Privatgrund erstreckt. Die zahlreichen anliegenden Geschäfte profitieren dank eines veränderten Einkaufverhaltens von der Umgestaltung. Nach wie vor relativ viel Platz beansprucht die zeitlich beschränkte Parkierung. Mit der Reduktion des Parksuchverkehrs wurde jedoch ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrsberuhigung geleistet. Das Projekt erhielt im Rahmen des Flâneur d’Or 2004 eine Auszeichnung.



Männedorf, Bahnhofplatz

Durch die Umgestaltung des Bahnhofsplatz in Männedorf als platzartige Fläche sollte dieser den Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer gerecht werden. Die Gesamtgestaltung samt Verkehrsführung ist stimmig. Bushof und Bahnhofplatz sind durch die Gestaltung mit einer Betonoberfläche hervorgehoben. Die Parkplätze und die Fahrbahn hingegen sind asphaltiert. Durch Wasserrinnen sind diese beiden Materialien voneinander getrennt. Die Verknüpfung der einzelnen Verkehrsarten (Fuss, Velo, Bus, PW, Taxi und S-Bahn) wird durch die Bereitstellung der oben genannten Anlagen ermöglicht. Besonders gut ist die Lage der Buskanten direkt an dem Perron samt Überdachung, sodass es möglich ist mit wenigen Schritten das jeweils andere Verkehrsmittel zu erreichen. Aber auch die Veloabstellplätze oder die Parkplätze können gut erreicht werden, da die Begegnungszone dem Fussgänger Vortritt gewährt und er somit auf dem schnellsten Weg ohne Umwege zu den Anlagen kommt.



Manno, Zona nucleo

In Manno wurde das gesamte Dorf als Begegnungszone signalisiert. Mit der Umgestaltung der Strassen konnte eine hohe Aufenthaltsqualität erreicht werden. Viele Tessiner Dörfer haben dank der traditionell engen Bebauung urbane Qualitäten und daher ein hohes Potenzial, welches aber nur mit einer entsprechenden Gestaltung zum Tragen kommt. In Manno wurde bei der Belagserneuerung dieses Potenzial genutzt. Die öffentlichen Räume, die Strassen, Gassen und Plätze, wurden sorgfältig mit traditionellen Tessiner Elementen wie Rankgerüsten, Steinbrunnen, Steinbänken möbliert. Die Parkierung ist ausserhalb des Ortes organisiert, was dem Ortskern eine zusätzliche Aufenthaltsqualität und Platz für die Fussgänger bringt.



Martigny, Place Centrale

Die neue Gestaltung des Place Central wurde im Rahmen der Stadtentwicklung realisiert. Die Geschichte des Platzes wurde dabei sorgfältig berücksichtigt. Die zurückhaltende Umgestaltung verstärkt die Identität des Platzes, so wurde beispielsweise eine rechteckige Promenade, umsäumt von Platanen geschaffen. Zusätzliche Baumreihen ergänzen den bestehenden Baumbestand. In dieser Pflanzenmenge ist eine Lichtung angebracht, welche Lichtstrahlen in die Mitte des Laubes fallen lässt.



Meilen, Auf der Hürnen

Die Begegnungszone „Auf der Hürnen“ ist in einem Wohnquartier aus den 70er-Jahren gelegen und ist als Sackgasse gestaltet. Dadurch gibt es nur Ziel- und Quellverkehr. Verschiedene Gestaltungselemente wie seitliche Einengungen mit Bäumen und farbliche Markierungen helfen die Geschwindigkeiten niedrig zu halten.



Meilen, Im Tobel

Die Begegnungszone Im Tobel weist eine sehr schöne Gestaltung auf. Farbige Strassenoberflächenmarkierungen und verschiedene seitliche Einengungen sorgen für einen abwechslungsreichen Strassenverlauf. In der Begegnungszone hat es kein Trottoir, aber bei den Abgrenzungselementen Bereiche, welche Autos nicht befahren können. Ausserdem stehen Sitzgelegenheiten im Strassenraum zur Verfügung.



Meilen, Kirchgasse

Die Kirchgasse verbindet die Dorf- mit der Seestrasse und bildet auch die Verbindung zwischen der Autofähre Horgen-Meilen und dem Bahnhof Meilen. In der Begegnungszone finden sich zahlreiche Geschäfte.



Meinier, Chemin de la Ruite


Meiringen, Allmendstrasse


Monthey, Avenue de la gare

La zone de rencontre de Monthey a été inaugurée en 2015 et se situe au centre ville, devant un important centre commercial et une école. Une ligne de bus y circule. Cet aménagement fait partie du projet de Petite Ceinture de Monthey qui vise à réguler le trafic et désengorger le centre. Grâce à ces mesures, le centre-ville jouit d’espaces publics de qualité amenant de la convivialité. L’aménagement, plutôt coûteux, présente différents problèmes en termes d’accessibilité pour les personnes à mobilité réduite. Vidéo tournée à Monthey, sur la différence entre zone 30 et zone de rencontre Galerie



Moutier, Rue Centrale, passage de l’Ours


Münchwilen TG, Bühl

Die Zone wurde im Jahre 2000 im Rahmen des Gestaltungsplans vom 4.5.2000 als Wohnstrasse signalisiert, mit dem Ziel, sie als Spiel- und Aufenthaltsbereich attraktiv zu gestalten. 2002 wurde die Signalisation gemäss neuer Signalisationsverordnung als Begegnungszone gekennzeichnet. Mit der Erschliessung des neuen Wohngebietes Bühl sollte einerseits eine hohe Wohnqualität ermöglicht, andererseits aber auch die Erschliessungskosten niedrig gehalten werden. Eine Vorgabe war zudem, dass das Areal mit individuellen Einfamilienhäusern gestaltet werden soll. An einigen Orten wurden Ausweichstellen realisiert, welche das Kreuzen von Fahrzeugen erlauben. Da das Verkehrsaufkommen dank der Sticherschliessung relativ gering ist, genügen dazu wenige Stellen. Am Ende der Oberen Bühlstrasse liegt ein Wendeplatz. Von dort verbinden drei Fusswege den anliegenden Ortsteil Metzikon und das übrige Wohngebiet. Für den Fussverkehr bestehen somit keine Sackgassen.



Münsingen, Höheweg


Münsingen, Sonnmattweg


Muri, Nussbaumallee


Muri, Tavelweg


Muri, Turbenweg/Zentrum Moos

In bester Zentrumslage wurde mit einem Ersatzneubau um die bestehenden Einkaufsläden zu erneuert. Gleichzeitig entstanden  im Ortskern um 45 Wohnungen. Den Läden wurde die Begegnungszone Turbenweg durch die Gemeinde geplant. Diese Begegnungszone verbindet die bestehenden Zentrumsgeschäfte und Dienstleistungszonen (Post und Bank) mit dem neuen Zentrum Moos. So entstand ein erweiterter, belebter Dorfkern von Gümligen. Team: Weber + Brönnimann Landschaftsarchitekten u. Ingenieure, Jordi + Partner Architekten AG Bern Auftraggeber: Die Mobiliar AG Bern Planungszeitraum: 2007-2012 Bausumme: 40 Mio CHF



Muttenz, Stettbrunnenweg


Neuchâtel, Chasselas

Bei dieser Begegnungszone handelt es sich um die erste Wohnstrasse des Kantons Neuchâtel.



Neuchâtel, Collégiale


Neuchâtel, Louis-Favre

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Jahre 2007 im Quartier Louis-Favre umgesetzt.



Neuchâtel, Plaine du Mail

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Quartier Mail, im Rahmen des Baus der neuen Schule „Maladière“, umgesetzt.



Neuchâtel, Rue Marie-de-Nemours


Neuchâtel, Stade de la Maladière

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Quartier Stade de la Maladière, im Rahmen des Baus des neuen Fussballstadions, umgesetzt.



Neuenhof, Kappelstrasse

Durch das Mehrfamilienhausquartier im Stile der 60/70er Jahre führt die Kappelstrasse, die durch ihre Ausgestaltung als Begegnungszone wesentlich zur Aufwertung beiträgt. 1982 erfolgte der Bau der ersten Etappe von ca. 135 m ab der Hardstrasse und im Jahre 1987 ein Ausbau mit der zweiten Etappe von ca. 115 m ab der Josefstrasse. Während sich der 1. Teil gut zum Spielen eignet und dazu rege benutzt wird, ist der 2. Teil dafür kaum nutzbar, da es viele angrenzende Parkplätze sowie Garagenzufahrten hat.



Neuhausen am Rheinfall, Matten-/Neusatzstrasse


Niederdorf, Kilchmattstrasse

Ab dem Schulbeginn im Jahre 2006 wurde auf der Kilchmattstrasse im Bereich der Schulbauten eine Begegnungszone eingeführt. Mit der neuen Begegnungszone konnte das Schulhausareal besser mit den umliegenden Quartieren verknüpft und die Schulwege sicherer gemacht werden.



Oberägeri, Seeplatz

„Seeplatz Oberägeri“ ist die höchstgelegene Begegnungszone im Kanton Zug. Sie wurde zwei Jahre nach der Zustimmung durch die Einwohner fertigestellt. Die Begegnungszone bringt mehr Lebensqualität. Den Fussgängerinnen und Fussgängern wird die ganze Verkehrsfläche für Spiel und Sport, Flanieren oder als Begegnungsstätte zur Verfügung gestellt.



Oberhofen, Schloss

Oberrohrdorf, Grossberg

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.  



Oberrohrdorf, Huttenpeterstrasse

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.



Oberrohrdorf, Unterriedstrasse

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.



Oberwil BL, Sperberweg


Olten, Innenstadt

In der Innenstadt von Olten – im Gebiet zwischen der Kirchgasse, der Baslerstrasse und der Ringstrasse – wurde eine Begegnungszone eingerichtet. Für die Einführung der Begegnungszone wurde Ende Januar 2008 aus fünf verschiedenen Konzeptvorschlägen das Studienprojekt «Parkett» des Teams BBZ Tino Buchs, Bern, ausgewählt und die Projektverfassenden mit der Weiterbearbeitung beauftragt. Ziel des Projektes war, wieder durch Olten flanieren zu können und das Angebot des Gewerbes in einer entspannten Atmosphäre zu nutzen. „Wir wollen, dass die Leute mit Freude in die Stadt gehen“, formulierte es die damalige Baudirektorin an der Eröffnung der Ausstellung zum Mitwirkungsverfahren im Stadthaus.



Olten, Tannwaldstrasse

Das Quartier in Olten zwischen Gleis 8 des Bahnhofs und der Neuhardstrasse ist eine Begegungszone.  



Onex, Quartier de Belle-Cour


Onex, Vieux-Village

Die Stadt Onex plante während zwei Jahren die Einrichtung einer Begegnungszone im alten Ortsteil. Dabei erfolgte die Projektausarbeitung im Austausch zwischen den kommunalen und kantonalen Behörden sowie der lokalen Bevölkerung.



Orbe, Rue des Remparts


Orbe, Rue Ste-Claire

Ossingen, Guntibachstrasse

Im Zusammenhang mit dem Neubau des Primarschulhauses Pünt ist die Guntibachstrasse seit September 2006 als Begegnungszone gestaltet und die Strasse In der Pünt als Zone Tempo 30 markiert. Zeitungsartikel aus Der Landbote vom 26.05.06: Kindergartenkinder, Schüler, Betagte und Anwohner sollen sich auf der Guntibachstrasse in Ossingen in Zukunft sicherer bewegen können: Für alle Fahrzeuge wird Tempo 20 gelten. Auf der nördlichen Seite der in Ost-West-Richtung verlaufenden Guntibachstrasse steht das Schulhaus der Oberstufe Ossingen-Truttikon. Auf der südlichen Seite befinden sich das Gebäude mit den Alterswohnungen, der Kindergarten und das neue Primarschulhaus, welches nach den Sommerferien – rechtzeitig auf den Beginn des neuen Schuljahres 2006/07 – in Betrieb genommen wurde. Beiden Schulhäusern ist eine Turnhalle angegliedert. Um die „Voraussetzungen zu einer „friedlichen Koexistenz“ zu schaffen und ein „verträgliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer“ zu ermöglichen, liessen der Gemeinderat und die beiden Schulpflegen durch das Winterthurer Landschaftsarchitekturbüro Walter&Künzi ein Projekt zur Verkehrsberuhigung ausarbeiten, wobei auch die Fachleute der Kantonspolizei Zürich konsultiert wurden. Das Projekt liegt gegenwärtig noch bis am 19. Juni in der Ossinger Gemeindeverwaltung. Die zu treffenden baulichen und gestalterischen Massnahmen umfassen Rampen, Betonelemente und Bäume. Die Rampen an den beiden Enden der Begegnungszone sind 10 cm hoch und mit reflektierenden Flächen versehen – und die neu



Ostermundigen, Jurablickweg


Plan-les-Ouates, Route de Bardonnex


Pratteln, Bahnhof Nord


Préverenges, Rue de Lausanne


Pruntrut, l’Esplanade

Auf der Faubourg Saint-Germain wurde Ende 2013 eine Begegnungszone eingerichtet. Zentral zwischen Altstadt und Bahnhof gelegen, befinden sich auf beiden Strassenseiten grössere Einkaufsnutzungen wie Coop und Migros. Dadurch bestehen rege Fusswegbeziehungen über die Strasse. Die Begegnungszone wurde im Zusammenhang mit dem Neubau des Esplanade Centre umgesetzt und verknüpft dieses mit den bestehenden Nutzungen auf der gegenüberliegenden Seite. Den Fussgängern steht somit ein attraktiver Strassenraum zur Verfügung. Ebenfalls befindet sich in der Begegnungszone eine Bushaltestelle, welche gestalterisch gut eingegliedert wurde.  



Pully, Grand-Rue

Quellen: Le régional Nr 467 (Foto 1) und Fussverkehr Schweiz (Foto 2-8)



Regensdorf, Altburg

Die Begegnungszone Altburg (Burghof- und Brunnenwiesenstrasse) weist eine sehr schöne Gestaltung auf. Das Zentrum bildet ein gepflasterter Platz mit einem Dorfbrunnen. Innerhalb der Begegnungszone sind nur Zubringerdienste zugelassen.  



Reinach (BL), Zentrum Süd

Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Reinach BL, Gstadstrasse

Die Anwohner der Gstadstrasse äusserten den Wunsch, die Gstadstrasse in eine Begegnungszone umzusignalisieren. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Renens, Coeur de ville

Renens hatte wie manch vergleichbare Agglomerationsgemeinde seit den 1960-Jahren mit viel Verkehr in ihrem Zentrum zu kämpfen. Die Funktion als Einkaufs- und Begegnungsort sowie als sozialer Treffpunkt wurde zunehmend beeinträchtigt. Eine erste Modernisierung der Place du marché zeigte das Potenzial dieses Ortes. Als Anfang der 2000er-Jahre private Entwicklungsprojekte zur Diskussion standen, wurden die Zeichen der Zeit erkannt und ein umfassender Planungsprozess für das ganze Ortszentrum in die Wege geleitet.



Rheinfelden, Altstadt


Riehen, neun ehemalige Wohnstrassen


Riggisberg, Lindengässli


Romanshorn, Alleestrasse

Die Alleestrasse ist eine Einkaufsstrasse im Ortszentrum von Romanshorn mit verschiedenen Ladenlokalen, Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben. Um den Standort attraktiver zu gestalten, wurde ein Gestaltungskonzept gewählt, welches den Verkehr konsequent beruhigt, eine ungestörte Zirkulation für FussgängerInnen gewährleistet und gleichzeitig aber die Parkierung und einseitige Durchfahrt weiterhin ermöglicht. Der Strassenraum wurde von Fassade zu Fassade umfassend neu gestaltet. Die Alleestrasse eignete sich auf Grund ihrer konsequenten Gestaltung beispielhaft für die Einrichtung einer Begegnungszone.



Romanshorn, Bahnhofplatz

Der Bahnhof und die Hafenanlage hatten und haben für die Entwicklung von Romanshorn schon immer eine besondere Bedeutung. Im Zuge der Erneuerung der Publikumsanlagen wurde auch der Bahnhofplatz neu organisiert und gestaltet. Das bestehende Parkplatzangebot sollte erhalten und die bisherigen Verkehrsbeziehungen gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte Romanshorn die ankommenden Fahrgäste freundlich empfangen und die vielfältigen Bewegungen von Bus, PW, Taxi, Fuss- und Veloverkehr besser organisieren.



Rorschach, Neugasse

Rotkreuz, Kreuzplatz

Die sich im Eigentum des Kantons Zug befindenden Buonaser- und Luzernerstrasse mussten saniert werden. Die Gemeinde Risch Rotkreuz sah dies als Anlass den Dorfkern aufzuwerten. TEAMverkehr.zug erarbeitete dafür zusammen mit dem Lanschaftsarchitekten Benedikt Stähli ein Betriebs- und Gestaltungskonzept. Die Buonaser- und die Luzernerstrasse sind Nebenstrassen mit Verbindungsfunktion und waren verkehrsorientiert gestaltet. Aufgrund der Anordnung von publikumsintensiven Nutzungen wie Gastronomie-, Dienstleistungsnutzungen und Einkaufsmöglichkeiten entlang der Strasse besteht im Bereich des Kreuzplatzes ein hohes Fussgängeraufkommen und ein flächiges Querungsbedürfnis. Dieses konnte vom verkehrsorientierten Kreuzplatz mit Fussgängerstreifen nicht befriedigt werden. Der Platz wurde wildgequert, was zu Konflikten zwischen dem motorisierten Indi- vidualverkehr und Fussgängern führte. Um die Sicherheit der Fussgänger zu gewährleisten wurde eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit im Sinne von Art. 108 SSV als notwendig, zweck- und verhältnismässig erachtet. Der Kreuzplatz wurde mit einem besonderen Belag optisch erkennbar gemacht und mit baulichen Massnahmen die Grundlage für eine Nutzung des Kreuzplatzes als Begegnungszone geschaffen. Ein Trinkbrunnen, Sitzgelegenheiten und grosse Bäume prägen den neuen Platz. Ein optimiertes Beleuchtungskonzept rundet die Platzgestaltung ab. Der Kreuzplatz ist mit seinem neuen Erscheinungsbild und der damit verbundenen Verbesserung der Aufenthaltsqualität nicht nur attraktiver, sondern auch sicherer und fussgängerfreundlicher. Die Gemeinde übergab am 13. September 2014 das aufgewertete Dorfzentrum feierlich der



Rubigen, Dorfmatte


Saanen, Ober-Gstaad / Promenade


Saint-Blaise, Grand Rue / Rue du Temple

Schaffhausen, Breite

Diese Begegnungszone umfasst mehrere Strassen: – Blumenaustrasse – Sonnenstrasse – Holzbrunnenstrasse – Abendstrasse – Belairstrasse und – Haselweg



Schaffhausen, Buchthalen (Pilatusstrasse)


Schaffhausen, Emmersberg

Rund um die Schulanlagen Emmersberg ist eine Begegnungszone eingerichtet. Die Anordnung der Signalisation könnte noch optimiert werden.



Schaffhausen, Kirchhofplatz

Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilte die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.



Schaffhausen, Lindenplatz


Schaffhausen, Münsterplatz

Schlieren, Sägestrasse

Die Sägestrasse ist die ehemalige Dorfstrasse im alten Dorfkern von Schlieren. Gemäss dem Stadtentwicklungskonzept von 2004 ist sie ein Teil der für die lokalen Bewegungen wichtigen Nord-Süd-Achse des Ortes. Sie hat ein grosses Potenzial und sollte daher für den Langsamverkehr aufgewertet und mit Platzräumen strukturiert werden. Die Sägestrasse befand sich vor der Umgestaltung in einem schlechten Zustand. Es bestand dringender Sanierungsbedarf. Ziel war, den Strassenraum so aufzuwerten, dass er für die lokale Bevölkerung attraktiv erscheint und zum Flanieren und Verweilen einlädt. Der Langsamverkehr sollte gefördert, der motorisierte Individualverkehr hingegen beruhigt werden.



Schwarzenburg, Dorfplatz/Dorfstrasse


Sempach, Städtli

Sempachs Altstadt ist seit Ende 2008 eine Begegnungszone. Der definitive Deckbelag, welcher eine platzartige Gestaltung des Raums zwischen den historischen Häuserzeilen erlaubt, erfolgte 2009. Zur Diskussion steht zudem die Einführung von autofreien Abenden.



Siders, Tservetta

Im Quartier Tservetta ist der Bereich nördlich der Route de Rawyl eine Begegnungszone.



Siders, Zentrum

Die Gemeinde Siders will bis 2020 einen grossen Teil des Zentrums in eine Begegnungszone umwandeln. Teile davon sind bereits umgesetzt.



Silvaplana, Dorfzentrum


Sion, Place de la Gare


Sion, Place du Midi

Der Place du Midi ist ein Platz im Zentrum von Sitten auf dem verschiedene Aktivitäten stattfinden: Fasnacht, Markt und diverse Veranstaltungen. Der Platz weist auch ausserhalb der Veranstaltungszeiten grosse Fussgängerströme auf. Um diese besser über den Platz zu führen und generell die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, wurde eine Begegnungszone eingerichtet. Zu Beginn war das Projekt sehr umstritten. Heute allerdings ist der Place du Midi ein belebter Platz, auf dem die Fussgänger in aller Ruhe flanieren, verweilen und einkaufen können.



Sion, Rue des Remparts

Bildnachweis: Fussverkehr Schweiz



Sion, Rue du Chanoine-Berchtold

Stadtmöblierung Die Stadt Sion hat sein eigenes Stadtmöbel entwickelt, die Sitzbank „Sion“, welches in verschiedenen Formen mit oder ohne Armlehe / Rückenlehne gibt. Die Sitzbänke sind im rechten Winkel zueinander platziert um so die Kommunikation zu vereinfachen und zu fördern. Ebenfalls sind die Sitzbänke gespiegelt ausgerichtet, mit Aussicht jeweils zur Strasse oder zu den Gebäuden. Grössere Holzelemente vor dem Schulgebäude können für verschiedene Nutzungen (liegen, sitzen, ausruhen, und das alleine oder in der Gruppe). Der „Pflanzentunnel“ ist ein Landschaftselement, welches an die ehemalige Stadtmauer erinnert und nur an den beiden Enden betreten werden kann.



Sion, Rue du Grand-Pont


Sion, Vissigen

Im Quartier Vissigen sind die Rue du Parc und die Avenue du Bietschhorn eine Begegnungszone.



Sirnach, Littenheid

Auf dem ganzen Areal des Psychiatriezentrums Littenheid wurde 2009 eine Begegnungszone eingeführt.  



Sissach, Hauptstrasse

Im Rahmen der geplanten Umfahrung von Sissach wurde eine Begegnungszone an der jetzigen Hauptstrasse signalisiert. Die Kosten dieser Neugestaltung betrugen CHF 9 Mio. und sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen des Tunnelprojektes.



Solothurn, Altstadt und Landhausquai

Seit dem 24. April 2006 ist die gesamte Altstadt inklusive dem Landhausquai als Begegnungszone signalisiert. Je nach Tageszeit gelten jedoch nach wie vor Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen. Die Begegnungszone hat sich als Instrument zur Förderung von belebten und attraktiven Innenstädten ausserordentlich bewährt. Im Fall der Begegnungszone Altstadt Solothurn wurden die zahlreichen Anliegen der verschiedenen Interessengruppen erfolgreich in ein einziges Konzept integriert. Die Altstadt befand sich vor der Einführung der Begegnungszone in einer Fussgängerzone. Weil beim Landhausquai bereits eine Begegnungszone eingerichtet war und sich der motorisierte Individualverkehr in der Altstadt weit besser in einer Begegnungszone statt in einer Fussgängerzone regeln lässt, hatte man die ganze Altstadt mit dem neuen Verkehrsregime geregelt. Die Zufahrt in die Altstadt hat sich aber mit der neuen Zonenregelung nicht wesentlich geändert. Die meisten Gassen können wie vorher im Gegen- oder Einbahnverkehr befahren werden. Es gelten aber zeitliche Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, sowie für den Veloverkehr. Fahrverbot: In der Nacht (19 Uhr bis 6 Uhr) dürfen nur AnwohnerInnen mit ihrem Auto in die Altstadt fahren. Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: Von 6 Uhr bis 13.30 Uhr ist die Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr und den Fahrradverkehr im Gegen- oder Einbahnverkehr durchgehend befahrbar. Zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr ist die



Solothurn, Hauptbahnhofstrasse

Die Begegnungszone Hauptbahnhofstrasse führt vom Bahnhof bis zum Kreuzackerplatz und in die angrenzenden Strassen. Sie dient als wichtige Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt.



St Imier, Rue de Châtillon

Die Begegnungszone auf der Rue de Châtillon verläuft senkrecht zur Hauptstrasse des Ortes. Rot markierte Bänder auf der Fahrbahn signalisieren den Wechsel des Temporegimes.



St. Gallen, Bleicheli – stadtlounge

Das Bleicheli-Quartier hat mit der Realisation zahlreicher Verwaltungsbauten in den letzten Jahren sein Gesicht verändert. Die vormals kleinräumige gemischte Struktur wurde durch grossvolumige Baukörper neu definiert und bildet heute – obschon zwischen Altstadt und Migros Neumarkt gelegen – ein etwas abseits gelegener Ort, der vor der Errichtung der Begegnungszone eher öde wirkte. In der Folge wurde nach Lösungen gesucht, diese Ödnis aufzupeppen. Man wurde im Entwurf der Künstlerin Pipilotti Rist fündig. In ihrem frechen Projekt „stadtlounge“ erhielten die öffentlichen und privaten Freiräume im Bleicheli einen roten Belag, wurden mit „Möbeln“ ausgestattet und mit dem neuen Status der Begegnungszone versehen.



St. Gallen, Ekkehardstrasse

St. Gallen, Felsenstrasse

Bereits 1981 wurde die Felsenstrasse in eine Wohnstrasse umgebaut – dies nachdem sich innerhalb von 5 Jahren 22 Unfälle ereignet hatten, davon 4 mit Fussgängern. Die Planung der Wohnstrasse erfolgte unter Mitwirkung von Anwohnern und Hauseigentümern. Die damaligen Massnahmen (u.a. Versätze, Wehrsteine, Bepflanzung, Bänke) hatten eine Verkehrsabnahme um 60% und deutlich reduzierte Geschwindigkeiten zur Folge. Damit verringerte sich die Unfallquote gegen null. Heute ist die ehemalige Wohnstrasse als Begegnungszone signalisiert.



St. Gallen, Florastrasse

St. Gallen, Gäbrisstrasse

Die Gäbrisstrasse ist eine kurze Querstrasse im ehemaligen Stickereigebiet im westlichen Zentrum St. Gallens. Die Wohnlage im Zentrum konnte dadurch aufgewertet werden. Die Massnahmen beschränken sich auf eine versetzt angeordnete Parkierung. Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen bringen etwas Farbe ins Quartier.  



St. Gallen, Hadwigstrasse

St. Gallen, Klosterbezirk

Die Zone wurde 2003 verkehrspolizeilich signalisiert und mit provisorischen baulichen Massnahmen versehen. Für die definitive bauliche Gestaltung liegt zur Zeit eine Studie vor, deren Umsetzung 2006 vorgesehen ist. Die unterschiedlichen Interessen der Anwohnenden, Gewerbebetreibenden, der Umwelt- und Verkehrsverbände sowie der Denkmalpflege prallen auch heute noch im Quartier aufeinander. Die Lösung möchte aber nicht mehr trennen, sondern zusammenführen. Nach dem Beschluss, eine Begegungszone einzuführen, konnten die unterschiedlichen Meinungen im Rahmen eines Moderationsverfahrens unter einen Hut gebracht werden. Der Durchgangsverkehr in der Altstadt sollte zwar stark eingeschränkt werden, die Zufahrt zu den Geschäften aber weiterhin möglich bleiben.



St. Gallen, Konkordiastrasse

St. Gallen, Lienertstrasse

St. Gallen, Schwalbenstrasse

St. Gallen, Tambourenstrasse

St. Gallen, Vadianstrasse


St. Gallen, Wolfganghof

St. Sulpice, Avenue du Léman

Begegnungszone im Wohnquartier am Genfersee.



St.Gallen, Begegnungs- und Fussgängerzone Bahnhof St.Gallen

Das Gebiet rund um den Bahnhof St.Gallen ist seit Kurzem eine Begegnungs- und Fussgängerzone. In der Begegnungszone gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und Fussgänger sind mit Ausnahme der Schienenfahrzeuge vortrittsberechtigt. Fussgänger dürfen Fahrzeuge jedoch nicht unnötig behindern. Ziel der Begegnungszone ist mehr Sicherheit im Bereich Bahnhof St.Gallen. Mit der Sperre der Zufahrt zum Bahnhofplatz für den motorisierten Individualverkehr am 1. Oktober 2012 sowie der Aufhebung der öffentlichen Parkplätze wurde ein erster Schritt für mehr Si-cherheit auf dem Bahnhofplatz gemacht. Mit der nun eingeführten Begegnungs- und Fussgängerzone ist eine weitere Verbesserung für den öffentlichen Verkehr und den Langsamverkehr im Bereich Bahnhofplatz realisiert. Dem motorisierten Individualverkehr steht die erstellte Vorfahrt auf der Nordseite des Bahnhofs zur Verfügung. Die Verkehrsteilnehmer werden vor Ort mit einem Flyer auf die neue Begegnungszone aufmerksam gemacht. Zudem wird die Stadtpolizei St.Gallen im Rahmen ihrer Präsenz am Bahnhof auf die neuen Verkehrsregeln hinweisen. Gutachten zugunsten der Begegnungszone Die Stadtpolizei und das Tiefbauamt der Stadt St.Gallen haben vor der Einführung der Begegnungs- und Fussgängerzone mittels eines Gutachtens verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geprüft. Weder zeitliche Einschränkungen für bestimmte Verkehrsteilnehmer noch bauliche Massnahmen kamen aufgrund des Gutachtens in Frage. Die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 20



St.Gallen, Vadianplatz

Rückblick In den Jahren 1974/75 wurde der Vadianplatz zwischen dem neuen Geschäfts- und Einkaufskomplex „Neumarkt“ angelegt. Er erhielt mit dem umliegenden Einkaufszentrum und der damit verbundenen Zunahme der Fussgängerströme und Verkehrsveränderungen eine völlig neue Funktion. Der frühere Platz mit seiner damaligen Dreiecksform wurde durch die neue Zentrumsüberbauung gewissermassen aufgelöst. Eine künstlerische Aufwertung des Platzes erfolgt durch die bemalte Eisenplastik mit den drei eingebauten Trinkbrunnen des Bilderhauers Max Oertli. In den Achtziger- und Neunzigerjahren wurde die Vadianstrasse zwischen dem Oberen Graben und der Kornhausstrasse schrittweise in eine attraktive Fussgängerverbindung umgestaltet. Diese Aufwertung sollte eines Tages bis zum Vadianplatz fortgesetzt werden. Neugestaltung Im Zentrum der Neugestaltung stehen die Belebung und die Aufenthaltsqualität für den sehr stark von Fussgängerinnen und Fussgängern frequentierten Platz. Insbesondere am Mittag verweilen viele Leute an diesem zentralen Ort. Durch die Angliederung der Gutenbergstrasse und Speerstrasse an den beiden Schmalseiten des Vadianplatzes werden diese in einem gewissen Sinne räumlich integriert. Mit der Neugestaltung des dazwischen zentral gelegenen Vadianplatzes und der angrenzenden Strassenabschnitte, insbesondere der Vadianstrasse und der Übergang über die Kornhausstrasse, werden die Voraussetzungen für eine deutlich höhere Aufenthaltsqualität geschaffen. Aus gestalterischen und auch aus konstruktiven Gründen wurde Beton als Oberflächenmaterial im Zentrum des Platzes gewählt. Die östlich und



Stans, Bahnhofplätze Nord und Süd


Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dies auf Basis des Massnahmenplans „Verkehrssicherheit“ beschlossen. Die Ziel dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeinde Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.



Stansstad, Dorfzentrum

Im Rahmen der Freiraumgestaltung Kernzone Stansstaad wurde eine Begegnungszone eingeführt und die Parkierung grossräumig neuangeordnet. Weitere Informationen zum: Freiraumkonzept Kernzone Stansstad



Stettlen, Bleiche-/Gartenstrasse


Sursee, Stadthof

Mit zwei Begegnungszonen im Zentrum bleibt die Zufahrt für den motorisierten Verkehr zu den Geschäften und Liegenschaften im Zentrum weiterhin möglich. Dieses wichtige Anliegen – insbesondere der Gewerbetreibenden und Ladenbesitzer – kann damit berücksichtigt werden, obschon gleichzeitig auch der ehemalige Strassenraum zum Siedlungsraum aufgewertet und gezielt für den nicht motorisierten Langsamverkehr (unter anderem FussgängerInnen) geöffnet wurde. Als taugliche Form dafür hat sich die Begegnungszone herausgestellt, mit der seit der Einführung im April 2004 weitgehend gute Erfahrungen gemacht wurden. Der Verkehr wurde nicht verbannt, sondern es wurde eine Verbesserung des Neben- und Miteinanders der verschiedenen Verkehrsteilnehmer erreicht. Die heutige Begegnungszone wurde als Zone Tempo 30 geplant und ohne bauliche Änderungen in eine Begegnungszone überführt. Als Folge davon sind die Vortrittsverhältnisse teilweise unklar, da zur besseren Gewährleistung der Strassenentwässerung teilweise Randabschlüsse versetzt wurden. Das Fehlen von Fussgängerstreifen bereitet insbesondere Kindern im Vorschulalter Mühe, die Strasse zu queren. Durch die beidseitig angeordnete Längsparkierung tritt die Strasse zu stark in den Vordergrund. Die Begegnungszone wird dadurch schlecht wahrgenommen.



Sutz-Lattrigen, Camping


Thayngen, Reckenstrasse

Die Begegnungszone in Thayngen bei der Schule Hammen ist durch ihre ansprechende und kinderfreundliche Gestaltung eine der bestgelungenen der Schweiz. Nach dem Umbau der Schulhäuser an der Reckenstrasse in Thayngen (5’000 EW), sollten diese nach Fertigstellung eine Einheit darstellen, die zuvor nicht vorhanden war. Mit Hilfe einer Begegnungszone, die den Kindern Vortritt schafft, sollte das realisiert werden. Die Begegnungszone ist 2002 in Kraft getreten und es waren Aufwendungen in der Höhe von CHF 150’000.- für den Umbau zu tätigen.



Thônex, Chemin des Deux-Communes


Thônex, Chemin du Bois-des-Arts


Thônex, Chemin du Curé-Desclouds


Thun, Innenstadt

Die Thuner Innenstadt eignet sich durch die natürliche Abgrenzung der Aare und durch die vom übrigen Strassennetz abweichende Strassenraumgestaltung bestens als Begegnungszone. Die Begegnungszone fördert die Koexistenz unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern. Seit 1987 gibt es in Thun eine Fussgängerzone, das Untere Bälliz, welche in die Begegnungszone Innenstadt integriert wurde. Die bisherigen Zufahrtsbeschränkungen, insbesondere die Anlieferzeiten im Unteren Bälliz, bleiben weiterhin gültig. Die Anzahl Parkplätze in der Innenstadt werden durch die Begegnungszone nicht reduziert. Die Thuner Innenstadt als Einkaufs-, Dienstleistungs- und Flanierraum konnte durch die Begegnungszone weiter aufgewertet werden.



Toffen, Bahnhofplatz

Der Bahnhofplatz Toffen bietet einen Zugang für jedes Verkehrsmittel. Es finden sich Autoparkplätze und überdachte Veloparkplätze.



Tramelan, Place de la gare


Trogen, Dorfkern

Der Gemeinderat Trogen hat im August 2004 mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden für den Dorfkern von Trogen die Einführung einer Begegnungszone beschlossen. Der Gemeinderat versprach sich insbesondere eine Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hinterdorfstrasse. Die vom Gemeinderat ausgeschiedene Begegnungszone wurde gemäss Aussagen des Gemeinderats z.T. zu diesem Zeitpunkt schon als solche wahrgenommen. Es ging also darum, mit einer Signalisation dafür zu sorgen, dass der betroffene Bereich, wo sich viele Schüler aufhalten, auch optisch wahrgenommen wird. Aus diesem Grund wurden leichte bauliche Anpassungen vorgenommen.  



Trogen, Kinderdorf Pestalozzi

Der Gemeinderat Trogen hat im Einvernehmen mit der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden im Sinne von Art. 110 Abs. 2 des Gesetzes über die Staatsstrassen die Einführung einer Begegnungszone für das Gebiet Altersheim Boden bis Kinderdorf Pestalozzi beschlossen. Publiziert im Amtsblatt am 27. Juni 2007



Tüscherz, Dorfstrasse


Twann, Dorfkern


Unterseen, Wellenacher


Untersiggenthal, Zelgli- und Weiherstrasse

Mitten in der seit über 20 Jahren verkehrsberuhigten Zone befindet sich der Kindergarten Zelgli. Nach Klagen durch die Anwohnerschaft, dass oft zu schnell gefahren wird, plant der Gemeinderat nun weitere flankierende Massnahmen. Insbesondere die Eingänge in die ehemalige Wohnzone sollen noch markanter gestaltet werden.



Uster, Zentrum

Die in den Jahren 2006-2007 baulich umgestaltete Flanierzone der Gerichtsstrasse erhielt im Juli 2009 das dazu passende Verkehrsregime der Begegnungszone. Die sich erübrigenden Signale innerhalb der Zone, wie Parkverbote, konnten demontiert werden, was den Raum noch weniger autoverkehrsbetont erscheinen lässt. Die bestehende Tempo-30-Zone im Zentrum von Uster blieb unverändert.



Uzwil, Obere Waldhofstrasse


Verbier, Rue de Médran

Verbier, das Ferienresort im Val de Bagnes, leidet seit einigen Jahren im Winter unter einem Verkehrsproblem. Besonders während den Festtagen Ende Jahr und in der Ferienzeit im Februar ist der Besucherstrom und das Verkehrsaufkommen stark, wobei die Place Centrale der hauptsächliche Problemknotenpunkt ist. An der Rue de Médran wurde im Winter 2005/06 nun versuchsweise eine Begegnungszone eingerichtet und bis und mit Sommer 2006 aufrechterhalten. Die daraus gewonnenen Erfahrungen und eine Meinungsfrage zur neuen Regelung sollen die Basis für das weitere Vorgehen bieten. Ziele der Massnahme sind, positive Impulse für den Tourismus und die allgemeine Stimmung im Kurort zu geben und zu verhindern, dass der motorisierte Verkehr die Strassen beherrscht. Inzwischen ist die Begegnungszone definitiv umgesetzt worden.



Vétroz, Dorfkern

Die Begegnungszone erstreckt sich ab der Ortsdurchfahrt hinauf zur Kirche und umfasst so fast den ganzen Dorfkern.



Vevey, vieille ville


Villars-sur-Glâne, Chemin du Couchant


Visp, Bahnhofsplatz

Der Bahnhofsplatz und die Brückenstrasse in Visp sind eine Begegnungszone. Der Bahnhofplatz darf nur eingeschränkt befahren werden. An der Brückenstrasse sind mehrere Parkhäuser von Gewerbeliegenschaften angeschlossen.  



Wädenswil, Zentrum

Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse



Walchwil, Dorfplatz

Am 1. Dezember 2014 wurde auf der Dorfstrasse im Bereich der kath. Kirche eine Begegnungszone eingeführt. Die Einführung erfolgte im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan Dorfzentrum Walchwil, welcher unteranderem den Neubau der Gemeindeverwaltung und eine gesamthafte Umgestaltung des Dorfplatzes umfasst.



Wald BE, Schulanlage


Wald ZH, Bahnhofstrasse

Die neue Ausgestaltung der Bahnhofstrasse ist zurückhaltend, unaufdringlich und trotzdem zeitgemäss, unter Berücksichtigung der Anordnungen von Denkmalpflege und Kanton. Die Begegnungszone soll die Kundschaft animieren, in Wald einzukaufen und die LadenbesitzerInnen motivieren, am Standort Wald festzuhalten und der starken regionalen Konkurrenz die Stirne zu bieten.



Wallisellen, Alpenstrasse

Der Walliseller Gemeinderat musste im Dezember 2006 zwei Petitionen mit gegenteiligem Inhalt entgegennehmen. Eine Petition des Elternrates der Schuleinheit West forderte die Sperrung der Alpenstrasse, um die Sicherheit für die Kinder auf und um den Pausenplatz zu erhöhen. Die Alpenstrasse trennt das gleichnamige Schulhaus und den Kindergarten räumlich. Die Sperrung sollte im Abschnitt zwischen Reservoirstrasse bis Turnhallenstrasse erfolgen. Eine zweite Petition wollte genau diese Sperrung verhindern. Vor allem Anwohner der Erikastrasse wollten den heutigen Zustand beibehalten. Bis anhin dürfen Autofahrer die Alpenstrasse normal befahren. Die Petitionäre befürchteten eine Mehrbelastung ihrer schmalen Strasse, wenn die Alpenstrasse gesperrt worden wäre. «Bei der Bearbeitung des Geschäfts wurde relativ schnell klar, dass eine komplette Sperrung der Alpenstrasse verkehrstechnisch und politisch nicht opportun ist», schreibt der Gemeinderat in seinem Verhandlungsbericht. Trotzdem müsse die Sicherheit der Kinder verbessert werden. Nach Anhörung der Schulpflege hatte in der Folge die Sicherheitsabteilung dem Gemeinderat die Errichtung einer Begegnungszone beantragt. Eine solche ist in der Walliseller Geschichte bisher einmalig.



Wattwil, Zentrum

Die Gemeinde Wattwil hat ihre Verkehrsplanung 2003 in die Vernehmlassung gegeben. Konkret soll das Ortszentrum mit Bahnhof- und Poststrasse vom Verkehr entlastet und durch eine Begegnungszone aufgewertet werden, damit es in Zukunft zum Flanieren einlädt – auch zu Gunsten des Einkaufsstandorts Wattwil. Als Voraussetzung dafür muss der Durchgangsverkehr auf die Ebnaterstrasse gelenkt werden, die entsprechend mit Mehrverkehr belastet sein wird. Um die entsprechenden Auswirkungen zu begrenzen, sind auch auf diesem Strassenabschnitt Massnahmen für den Fuss- und Veloverkehr geplant. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.vcs-sgap.ch/de/informationen/begegnungszonen/zentrum-wattwil.html Es soll eine Begegnungszone realisiert werden, welche die volle Zugänglichkeit für den Motorfahrzeugverkehr sicherstellt. In der Begegnungszone sind Fussgänger und Velofahrer jedoch gleichberechtigt im Verkehrsablauf. Entsprechend gelten reduzierte Geschwindigkeiten. Die eigentliche Fahrbahnfläche soll zu Gunsten grosszügiger Fussgänger- und Ladenvorbereiche auf das notwendige Minimum reduziert werden. Die Anzahl der Parkplätze bleibt erhalten und auch die Warenanlieferung mit LKW bleibt gesichert. Im Übrigen soll die Ladenstrasse für den LKW-Durchgangsverkehr (ausg. Busse) aber gesperrt werden. Stand der Umsetzung: Mitteilung aus dem Gemeinderat vom 5. Okt. 2016



Weinfelden, Thomas Bornhauserstrasse

Die Gemeinde Weinfelden, mit ihren historisch bedeutungsvollen Ortsbereichen, hat mit dem Teilrichtplan «Zirkulationsanordnung Zentrum, Parkieren» die Grundlage zur Verkehrsberuhigung des Ortskerns geschaffen. Strassentechnische Vorkehrungen und/oder Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Teilstücken der Amriswilerstrasse, Pestalozzistrasse, Frauenfelderstrasse, Bankstrasse, Rathausstrasse, teilweise Schmidstrasse und der Thomas Bornhauserstrasse sollen hier das Tempo drosseln. Eine Einbahnregelung wurde teilweise eingeführt. Wichtig war dabei die Auflage den Durchgangsverkehr im Zentrum zu reduzieren, ohne dabei den Zielverkehr wesentlich zu vermindern. Mit der Neugestaltung konnte das Zentrum merkbar aufgewertet und belebt werden. Die flächenhafte Behandlung des Strassenraumes führt zu einem Miteinander der VerkehrsteilnehmerInnen und angemessenen Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs. Eine Begegnungszone ist jedoch nur auf einem rund 100m langen Abschnitt der Thomas Bornhauserstrasse signalisiert.



Wengen, Zentrum


Wettingen, Bahnhofplatz

Gleichzeitig zum behindertengerechten Ausbau des Bahnhof Wettingens nutzte die Gemeinde die Chance, den Bahnhofsvorbereich neu zu gestalten. Es wurde ein neuer Bahnhofplatz mit darauf angeordnetem Busterminal realisiert. Um eine attraktive Aufenthaltsfläche zu schaffen und die Interessen aller Nutzergruppen zu berücksichtigen wurde ebenfalls eine Begegnungszone eingerichtet. Damit die Begegnungszone optisch vom restlichen Strassenraum abgegrenzt werden kann, wurde für die Begegnungszone eine Materialisierung aus hellen Betonplatten gewählt. Mehrere Poller und eine Rinne aus Granitstein grenzen die Begegnungszone ein.  



Widen, Kelleräckerstrasse

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäcker Strasse vor allem Einfamilienhäuser.



Widen, Zelgäcker

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäcker Strasse vor allem Einfamilienhäuser.



Widnau, Alpstrasse


Wil, Stadtweier

Der Wiler Stadtweier und dessen Umfeld ist für Jung und Alt ein gern besuchtes Bijou unter freiem Himmel, wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Vor dem Wert dieses Naherholungsgebiets wurde beschlossen, dessen Attraktivität durch den Ausbau der Weierstrasse und des Krebsbachwegs sowie durch eine Neugestaltung des Stadtweierufers zu steigern. Damit soll explizit eine Kultur des Langsam- und Mischverkehrs gefördert werden. Trotz geringen Unfallzahlen kam man zum Schluss, dass die bis anhin erlaubten Tempolimiten von 50 km/h auf dem Krebsbachweg und der Weierstrasse nicht der Nutzung dieser Strassen angepasst waren – da diese primär als Schul- und Arbeitsweg sowie zur Erholung genutzt werden und somit schon vor der Einführung der Begegnungszone wesentlich vom Langsamverkehr geprägt waren. Weiter wollte man das Problem autofahrender Drogendealer in der bis anhin ungenügend beleuchteten Gebiet angehen. Mit der Errichtung einer Begegnungszone wurde das Ziel verfolgt, durch möglichst wenig und langsamen Verkehr die Attraktivität des Gebiets und die Erlebnisqualität für Besucher zu erhöhen und die Verkehrssicherheit in der Naherholungszone zu verbessern. Neben der neuen Signalisierung als Begegnungszone wurden folgende Massnahmen getätigt: – Strassenverengung beim Zoneneingang – Beidseitige Baumbepflanzungen – Horizontale Versätze – Ruhebänke – Bessere Beleuchtung – Umgestaltung des Stadtweierufers



Windisch, Campus

Das Campus Gelände der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch wurden neugestaltet und gestaltete Begegnungszone konzipiert. Durch die Begegnungszone fahren auch mehrere Buslinien.



Winterthur, Birchermüesli

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Chrugeler

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Eisweiherstrasse

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Erlenstrasse

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Grabenackerstrasse

Die Grabenackerstrasse (von Stadlerstrasse bis Geissacker) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Neudorfstrasse

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.


Winterthur, Neugutstrasse

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.


Winterthur, Talwiesen

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.


Winterthur, Veltheim

Das Gebiet Ausserdorf/Felsenhof in Winterthur-Veltheim, welches die Ausserdorfstrasse, die Felsenhofstrasse, die Bachtelstrasse sowie den unteren Teil der Trottenstrasse umfasst, soll neu als Begegnungszone signalisiert werden. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Das betroffene Gebiet liegt heute schon in einer verkehrsberuhigten Zone und wird von Motorfahrzeugen nur spärlich befahren. Mit der Einführung der Begegnungszone wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h herabgesetzt. Die Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die gesamte Verkehrsfläche nutzen und haben Vortritt. Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Weberstrasse

Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Geissacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Worb, Zentrum


Yverdon-les-Bains, Bahnhofsplatz

Der Bahnhofsplatz leidete unter einem hohen Verkehrsaufkommen. In Zusammenarbeit mit der SBB hatte die Stadt deshalb beschlossen einen einladenden Platz zu gestalten. Die Teilnahme der Stadt an der Expo. 02 hatte eine beschleunigende Wirkung auf das Projekt.



Zofingen, Forstackerstrasse

Durch den Bau der SBB-Unterführung in Zofingen und die neue Verkehrsführung wird ein Ende der Strengelbacherstrasse nicht mehr als Kantonsstrasse genutzt. Dieser Strassenstummel wurde zur Gemeindestrasse abklassiert und heisst neu Forstackerstrasse.  Mit dem Bau der SBB-Unterführung wurde der Verkehr von Strengelbach nach Zofingen bei der Unterführung von der Strengelbacherstrasse auf die Güterstrasse umgelegt. Der dadurch entstandene Strassenstummel der ehemaligen Strengelbacherstrasse zwischen der SBB-Unterführung und der Luzernstrasse wurde abklassiert, d. h. er ist nicht mehr Teil des Kantonsstrassennetzes. Er wurde zur Sackgasse und zu einer Begegnungszone mit Tempo 20 umgestaltet. Eingefärbte Belagsflächen, Bepflanzungs- und Sitzelemente gestalten den Strassenraum. Die Parkplätze auf der abklassierten Strengelbacherstrasse wurden neu angeordnet und werden bewirtschaftet. Die abklassierte Strengelbacherstrasse heisst ab dem 1. Januar 2018 Forstackerstrasse. Der neue Name soll nicht nur der veränderten verkehrlichen Funktion Rechnung tragen, sondern auch Irrfahrten von Ortsunkundigen vermeiden, welche sich anhand von Navigationssystemen orientieren. Seitens der Bevölkerung gingen verschieden Namensvorschläge ein. So auch der Vorschlag Forstackerstrasse. Der Stadtrat hat sich für den Vorschlag Forstackerstrasse entschieden, weil Forstacker das ehemalige Areal der Ortsbürger bezeichnet, auf welchem heute die Gebäude Strengelbacherstrasse 4a bis 4f stehen. Früher befanden sich dort einen Umschlag- und Lagerplatz für Holz und das ehemalige Büro der Ortsbürger- und Forstverwaltung.



Zug, Bahnhof West

Aufgrund des Umbaus des Zuger Bahnhofs musste die Verkehrsregelung auf dem Dammweg westlich des Bahnhofs neu geprüft werden. Wie ein verkehrstechnisches Gutachten zeigte, dient die Strasse vor allem als Parkierungs-, Anlieferungs- und Abholzone. Aufgrund der hohen Umschlagsfrequenz bei den Parkplätzen ergibt sich viel Fussverkehr, wobei die FussgängerInnen auf direkte, möglichst kurze Wege vom und zum Bahnhof bestehen und die Strasse entsprechend an beliebiger Stelle kreuzen möchten. Viele FussgängerInnen kreuzen den Dammweg zudem auf ihrem Arbeitsweg. Weiter wird die Strasse von VelofahrerInnen in beiden Fahrtrichtungen benutzt. Fazit: Die flächenhafte Mischnutzung auf dem stark genutzten Dammweg erforderte eine Regelung, die insbesondere die Sicherheit und das Wohlbefinden der zahlreichen FussgängerInnen berücksichtigt. Mit einer Begegnungszone konnte diesem Anspruch am besten genügt werden, indem die Vortrittsverhältnisse grossflächig und nicht nur punktuell – wie das beim Einsatz eines Fussgängerstreifens der Fall wäre – geregelt wurden.



Zürich, Arbental


Zürich, Ausserdorfstrasse

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Balberstrasse

In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.



Zürich, Bernhard-Jäggi-Weg

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Blüemliquartier

Mit dem Blüemliquartier wurde in Zürich erstmals eine Begegnungszone eingeweiht, die auf Initiative von Anwohnenden zurückzuführen ist. Mit der Umsetzung dieser Begegnungszone hat die Stadt Zürich einen Anfang gemacht. Wie Stadträtin Esther Maurer bei der Einweihung am 4. November 2005 bekannt gab, werden in Zürich in absehbarer Zukunft bis zu 30 weitere Begegnungszonen eingerichtet. Dies nachdem seit der Umbenennung der ehemaligen Wohnstrassen in Begegnungszonen im Oktober 2001 einige Zeit verstrichen war. Wie von Seiten der Stadt Zürich Ende 2004 dargelegt wurde, werden neue Begegnungszonen in Zürich grundsätzlich mit Zurückhaltung eingeführt. Dass diesbezüglich allerdings Bedarf besteht, zeigen die rund 20 Begehren aus der Bevölkerung, die bis Ende Dezember 2005 bei der Dienstabteilung Verkehr eingegangen sind. Weitere sind bereits angekündigt. Dazu kommen 10 verwaltungsinterne Anträge.  



Zürich, Bocklerstrasse

Zürich, Bruderwies

Seit 2007 signalisiert.


Zürich, Brunnwiesenstrasse

Zürich, Bullingerplatz

Mit der Eröffnung der Westumfahrung wurde die ehmalige Transitachse West-/Sihlfeld-/Bullingerstrasse durch die Stadt Zürich umgebaut. Ein zentrales Element der sogenannten flankierenden Massnahmen war die Umgestaltung des Bullingerplatzes. Der Bullingerplatz wurde als erlebbarer Platz zurückgebaut und ist heute eine Begegnungszone.



Zürich, Burriweg

Seit 2008 signalisiert.



Zürich, Delphinstrasse

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Dora-Staudinger-Strasse


Zürich, Einfangstrasse

Zürich, Eisenbahnerstrasse


Zürich, Engelstrasse


Zürich, Engweg


Zürich, Farenweg

In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.



Zürich, Felsenrainstrasse

Seit 2007 signalisiert


Zürich, Georg-Baumberger-Weg


Zürich, Grundstrasse


Zürich, Grütstrasse


Zürich, Haumesserstrasse


Zürich, Hedwigstrasse


Zürich, Heinrich-Wolff-Strasse


Zürich, Hügelstrasse

Seit 2009 signalisiert.


Zürich, Hurdäckerstrasse

Seit 2008 signalisiert


Zürich, Hürstholz

Seit 2007 signalisiert.  


Zürich, Huttenstrasse


Zürich, Im Maas

Zürich, Im Wyl

Zürich, In Böden

Zürich, In der Hub

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Josefstrasse

Zürich, Juliastrasse


Zürich, Kapfstrasse

Zürich, Kleinalbis


Zürich, Köchlistrasse


Zürich, Krokusweg


Zürich, Kurfirstenstrasse

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen Mehr Informationen Das Leben ins Zentrum geholt (Wipkinger Zeitung vom 29. September 2016)



Zürich, Langweid


Zürich, Lerchenberg

Der Verkehrsraum der Wohnsiedlung aus den 60er-Jahren war auf Verkehrstrennung ausgelegt, mit entsprechenden Problemen. Eine vollständige Neukonzeption im Mischprinzip war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die private Bauherrschaft (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) setzte daher auf eine massvolle, kleinräumige und übersichtliche Umgestaltung. Durch diese wurde das Wohnumfeld angenehmer und für den Langsamverkehr sicherer. Das Modell ist übertragbar auf andere „autogerechte“ Wohnquartiere der letzten Jahrzehnte.



Zürich, Lureiweg

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Marktplatz Oerlikon


Zürich, Mühlehalde

Seit 2007 signalisiert.


Zürich, Ostbühlstrasse


Zürich, Pappel


Zürich, Pfarrhausstrasse

Zürich, Rainstrasse

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Rebhügelstrasse

Zürich, Riedtli

Seit 2009 signalisiert.


Zürich, Rigiplatz


Zürich, Ruggackerstrasse

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Seminarstrasse

Die Begegnungszone in der Nähe des Schaffhauserplatzes ist im Sommer 2006 eingeführt worden. Wie verschiedene geplante Begegnungszonen in der Stadt Zürich ging auch diese von der Initiative der Quartierbewohner aus. Viele von ihnen hätten am liebsten die gesamte Seminarstrasse in eine Begegnungszone umgewandelt, wofür sich die Zone gemäss den Planenden der Stadt jedoch nicht eignet.



Zürich, Sihlamt-Ulmberg


Zürich, Spielwiesenstrasse

Seit 2009 signalisiert.


Zürich, Stadelhoferstrasse


Zürich, Staffelhof


Zürich, Stampfenbrunnenstrasse


Zürich, Stettbachweg

Zürich, Stüssistrasse

Seit 2007 signalisiert.


Zürich, Tulpenstrasse

Zürich, Tulpenweg


Zürich, Turbinenplatz

Die frühere Besitzerin des Areals, die Sulzer Immobilien AG, übergab den umgestalteten Turbinenplatz im Jahre 2003 der Stadt. Die industrielle Vergangenheit des Quartiers beeinflusste die PlanerInnen. So ist der Bodenbelag wie auf den meisten Industriearealen aus Beton. Schienen aus Gusseisen unterteilen den Platz optisch und führen das Wasser in spezielle Regenbecken, wo es auf natürliche Weise versickert und gleichzeitig die Pflanzen versorgt. Durch die künstliche Beleuchtung erhält der Turbinenplatz nachts eine markante Ausstrahlung. Die Strassen sind blau beleuchtet, während auf den Birken und Kiesflächen orange und violette Lichtkegel erscheinen. (Quelle: www.stadt-zuerich.ch)



Zürich, Tuschgenweg


Zürich, Venusstrasse

Zürich, Weltistrasse


Zürich, Westbühlstrasse


Zürich, Wiesendangen

Zürich, Wydenstrasse


Zürich, Zeppelinstrasse