Wohnquartier

Diese Liste umfasst alle uns bekannten Begegnungszonen im Wohnumfeld. Mustergültige, gut dokumentierte Beispiele finden Sie in der Rubrik Best Practice. Falls Sie eine Begegnungszone kennen, die hier fehlt, laden wir Sie ein, sie hier zu erfassen.

Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

     



Aesch, Im Egg


Aesch, Steinackerring


Baden, Lägernstrasse

   



Baden, Martinsbergstrasse

In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Qualität aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.



Basel, Aescher-/Benkenstrasse


Basel, Alemannengasse

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Andlauerstrasse


Basel, Angensteinerstrasse


Basel, Augster-/Olsberger-/Giebenacherweg

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Bachofenstrasse


Basel, Bärenfelserstrasse

Geschichtliche Entwicklung 1974: Grösserer Bevölkerungsteile aus dem Kanton Basel-Stadt wandern in das grünere Umland ab. 1975: Es folgt die Lancierung eines Programmes zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl im Kanton. Unter anderem wurde ein Versuch mit neuen Wohnstrassen nach holländischem Vorbild geplant. Die vier Versuchsstrassen konnten jedoch nicht umgesetzt werden. 1976: Die Anwohner der Bärenfelserstrasse ergreifen die Initiative für die Umgestaltung „ihrer“ Strasse und bitten die Regierung eine Wohnstrasse einzurichten. Nach anfänglichem Zögern wurde die Umwandlung in eine Wohnstrasse durch die Behörden bewilligt und die Bärenfelserstrasse wurde somit die erste Wohnstrasse des Kantons.



Basel, Bedrettostrasse


Basel, Beim Wasserturm


Basel, Bergalingerstrasse


Basel, Biascastrasse


Basel, Birkenstrasse


Basel, Blauensteinerstrasse


Basel, Blauenstrasse


Basel, Brantgasse


Basel, Brunnmattstrasse


Basel, Bürenfluhstrasse


Basel, Davidsbodenstrasse / Davidsrain


Basel, Dittingerstrasse


Basel, Dorfstrasse / Schulgasse / Pfarrgasse


Basel, Efringerstrasse

Brombacher- bis Horburgstrasse



Basel, Erlenmattstrasse


Basel, Eugen Wullschlegel-Strasse


Basel, Falkensteinerstrasse

Die Behgnungszone Falkensteinerstrasse beinhaltet den Abschnitt Arlesheimer- bis Dornacherstrasse. Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Basel, Flachsländerstrasse


Basel, Friedensgasse


Basel, Froburgstrasse


Basel, Fürstensteinerstrasse


Basel, Gempenstrasse (zwei Abschnitte)

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Mehr



Basel, General Guisan-Strasse


Basel, Haltingerstrasse

Riehenring bis Hammerstrasse



Basel, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Basel, Holbeinstrasse


Basel, Homburgerstrasse


Basel, Hunnenstrasse


Basel, Im Heimgarten


Basel, Im Holeeletten


Basel, Im Rheinacker


Basel, Im Spitzacker


Basel, In den Klosterreben


Basel, In den Schorenmatten


Basel, Jung-/Fatiostrasse


Basel, Landauerhofweg


Basel, Liestalerstrasse


Basel, Lothringerstrasse

(Ryff- bis Landskronstrasse)



Basel, Luftmattstrasse


Basel, Mostackerstrasse


Basel, Müllheimer- / Mörsbergerstrasse / Bläsiring


Basel, Neuensteinerstrasse


Basel, Oberalpstrasse

In der Oberalpstrasse befinden sich zwei Begegnungszonen. Die Erste liegt im Abschnitt Erstfeld- bis Realpstrasse und die Zweite im Abschnitt Reuss- bis General Guisan-Strasse.



Basel, Palmenstrasse


Basel, Pfeffelstrasse


Basel, Realpstrasse

Auf der Realpstrasse wurde auf dem westlichen und östlichen Strassenabschnitt, die durch den Laupenring unterbrochen sind, je eine Begegnungszone eingeführt.



Basel, Rheinländer-/Hebelstrasse


Basel, Röttelerstrasse


Basel, Rührberger-/Chrischonastrasse/Bannwartweg


Basel, Schöllenenstrasse


Basel, Schwarzwaldallee


Basel, Sissacherstrasse


Basel, Spalentorweg


Basel, St. Johanns-Rheinweg

Neu ist der St. Johanns-Rheinweg eine Begegnungszone ohne Trennung zwischen Fahrbahn und Trottoir. Auf dem Bermenweg ist zwischen Fähre und Rheinbad eine durchgehende Sitzstufe eingerichtet worden. Zudem gilt für den Motorfahrzeugverkehr neu Tempo 20. Quellen / Literatur Medienmitteilung vom 19. Juni 2007 Baudepartement, Tiefbauamt, Verkehrsbauten



Basel, Stöberstrasse


Basel, Strassburgerallee


Basel, Thiersteinerrain


Basel, Tüllingerstrasse


Basel, Turnerstrasse


Basel, Vogesenstrasse


Basel, Wasserstrasse


Basel, Wattstrasse


Bern, Alexandraweg


Bern, Alleeweg


Bern, Alpeneggstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.



Bern, Altenbergstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bahnstrasse


Bern, Beatusstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beaumontweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Benteliweg / Kirchackergasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bethlehemstrasse


Bern, Bienenstrasse / Werkgasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Böcklinstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.



Bern, Breitenrainplatz

2007 hatte Regula Rytz (Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün) den Projektwettbewerb für den Breitenrainplatz gestartet – im Dezember hat eine Jury unter ihrem Vorsitz 20 Beiträge aus dem In- und Ausland beurteilt. Als Sieger ging das Projekt «Amélie» des Zürcher Landschaftsarchitekturbüros Hager hervor, wie Rytz am Montag vor den Medien bekannt gab. Die heutige Verkehrsführung mit einer von der Strasse getrennten Tramhaltestelle wird beibehalten. Die Verkehrsfläche wird jedoch reduziert, zu Gunsten des Aufenthaltsbereiches für die Quartierbevölkerung. Der gesamte Platz soll in eine Zone mit Tempo 30 integriert werden. Die Einmündung der Breitenrainstrasse in den Breitenrainplatz soll gar zur Begegnungszone mit Tempo 20 werden. Bauphase / Planung Im Sommer 2008 will der Gemeinderat dem Stadtrat einen Kredit für die Ausarbeitung des Vorprojekts und des Bauprojekts vorlegen. Sobald das Bauprojekt vorliegt, sollen die Bewilligungsverfahren ausgelöst und dem Stadtrat der Baukredit zum Beschluss unterbreitet werden. Mit der Umsetzung des Projekts ist ab 2012 zu rechnen. Sie soll mit der Sanierung der Tramgeleise koordiniert werden, die bis dahin erforderlich sein wird.  


Bern, Breitfeldstrasse / Parkstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse West


Bern, Bürenstrasse


Bern, Burgfeld

Mit einem gemeinsamen Fest feierten der Verein Burgfeld Treff und der Quartierverein Burgfeld am 21. Mai 2016 die Eröffnung der ersten grossflächigen Begegnungszone in einem Wohnquartier der Schweiz. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde auf das ganze Quartier ausgedehnt.
Im Burgfeldquartier ist die erste grossflächige Begegnungszone der Schweiz entstanden. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde bis an den Zentweg, die Mittelholzstrasse und die Gemeindegrenze von Ostermundigen erweitert. Damit wurden mehrere Strassenzüge zu einer integralen Begegnungszone mit erhöhter Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität zusammengeführt.



Bern, Dählhölzliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Daxelhoferstrasse


Bern, Diessbachstrasse


Bern, Distelweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dübystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Eggimannstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Erikaweg


Bern, Erlenweg


Bern, Eschenweg


Bern, Falkenhöheweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Falkenweg / Malerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Felsenaustrasse


Bern, Fichtenweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Fluhweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt. Mehr zu diesen Begegnungszonen in der Stadt Bern finden Sie auf dieser Seite.



Bern, Flurstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Frikartweg


Bern, Gotthelfstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Greyerzstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Gryphenhübeliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Hardeggerstrasse


Bern, Hiltystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Hofmeisterstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jägerweg Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jägerweg West

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jaun-/Pillonweg


Bern, Jurastrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Kasthoferstrasse / Mindstrasse / Gruberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Klaraweg


Bern, Kornweg-Hagröseliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  


Bern, Krippenstrasse


Bern, Lerberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Liebeggweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Löchligutweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lorrainestrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Marzillistrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Melchenbühlweg


Bern, Mittelstrasse

Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Länggass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe „Der Bund“ vom 13.08.2009



Bern, Mottastrasse


Bern, Mutachstrasse


Bern, Neufeldstrasse


Bern, Nussbaumstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Robinsonweg


Bern, Rossfeldstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Simonstrasse


Bern, Sonnenhofweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Spelterinistrasse


Bern, Stapfenackerstrasse


Bern, Staufferstrasse


Bern, Steckweg


Bern, Steinerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Sulgenauweg – Sulgenheimweg


Bern, Surbekstrasse


Bern, Tillier-/Wildstrasse

 



Bern, Tunnelweg


Bern, Turnweg

Die Begegnungszone verbindet das Schulhausumfeld mit dem öffentlichen Spielplatz. Ein Netz aus farbigen Streifen analog der Bewegungen der Schülerinnen und Schüler sowie Sitzelemente (sog. îlot, franz.: Inselchen) besetzen den Platz auch ausserhalb des Schulbetriebs. Mit der Umsetzung erhofft sich die Stadtverwaltung das Ende des über 10-jährigen Streits um Sperrung oder nicht Sperrung dieses Strassenstücks für den MIV.



Bern, Vereinsweg


Bern, Weidmattweg


Bern, Wernerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wiesenstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wylerringstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wyttenbachstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zeigerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zinggstrasse


Bernex, Route de Loëx

 



Besenbüren, Pfosigart

Schmaler Weg im Wohnquartier mit vielen Kurven und einem kleinen Platz.



Bettlach, Chrüzliacherstrasse

Im Jahr 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, im Abschnitt Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse in eine Begegnungszone umsignalisiert worden.



Bex, Le Bourg


Biel, Kontroll-/Gartenstrasse


Birmenstorf, Chrüzweg

Die Begegnungszone Chrüzweg entstand 1995 durch grosses Engagement der Anwohnerschaft (Eigene Kostenbeteiligung, Verantwortung für Bepflanzung). 10 Jahre später ist am Chrüzweg nun aber der Alltag eingekehrt und es zeigen sich auch Schwierigkeiten von langfristigen partnerschaftlichen Aufgabenteilungen zwischen Anwohnerschaft und Gemeindebehörden. Bauphase / Planung Die Planung wurde durch die Anwohner initiiert und von diesen auch baulich in „Fronarbeit“ umgesetzt. Die Kosten wurden ebenfalls durch die Anwohner getragen bzw. durch Spenden und Erlös eines Strassenfestes finanziert. Beschreibung vorher – nachher Die anfängliche Euphorie ist der Realität gewichen. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Kinderzahl im mehrheitlich durch Einfamilienhäuser geprägten Quartier inzwischen deutlich abgenommen hat und damit auch das direkte Interesse der Anwohner an der Begegnungszone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Die seinerzeit partnerschaftlich übernommene Patenschaft für Pflanzenkübel wird stark vernachlässigt und die Bepflanzung nur noch Dank dem Einsatz von Einzelpersonen überhaupt „am Leben erhalten“. (Quelle: Bauverwaltung Birmenstorf)



Bolligen BE, Eggweg


Bolligen BE, Kirchhaus – Friedhof – Reberhaus

Bolligen nutzte die Chance, das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität des Quartiers zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen brachte die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und der erhöhte Netzwiderstand zur Verminderung des Schleichverkehrs waren die Hauptanliegen. Ebenfalls sollte die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus durch die neue Zonenregelung verbessert werden.



Burgdorf, Amsel- und Meisenweg


Burgdorf, Generalstrassen

Begegnungszone auf der Dufour-, der Herzog- und der Guisanstrasse.



Burgdorf, Meiefeld


Burgdorf, Neumatt


Burgdorf, Teilquartier Eymatt

Die ehemalige Wohnstrasse wurde per 1. Januar 2002 als Begegnungszone umsignalisiert.



Burgdorf, Teilquartier Fink

Das Teilquartier Fink – ehemals mit Wohnstrassen erschlossen – wurde 2002 in eine Begegnungszone umsignalisiert.



Burgdorf, Untere Altstadt

Die Begegnungszone in der unteren Altstadt von Burgdorf wurde 2004 versuchsweise in Betrieb genommen und anschliessend definitiv eingeführt. Bilder der provisorischen Signalisation:



Cham, Tormatt


Collonge-Bellerive, Chemin du Pré-de-la-Croix


Confignon, Chemin Pontverre


Cortaillod, Petit-Cortaillod


Cossonay, Bourg ancien

Le bourg de Cossonay a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune, et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient: affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public, et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue.  



Dietikon, Hofackerstrasse

1982 wurde die Hofackerstrasse mittels Belagsergänzungen und der Errichtung von Pollern und Blumentöpfen als eine der ersten Strassen in der Schweiz in eine Wohnstrasse umgestaltet. Heute ist sie als Begegnungszone signalisiert. 2006 wurde die Gesamtsanierung des Strassenbelages sowie der Beleuchtung umgesetzt. Zusätzlich fanden weitere Optimierungen des Strassenraums und der Möblierung statt.



Ehrendingen, Geerenhag

 



Eiken, Niederfeld

Die Begegnungszonen im „Niederfeld“ wurden im Zuge der kontinuierlichen Baulanderschliessung durch die Gemeinde als Bauherrschaft erstellt. Die Finanzierung erfolgte mittels Grundeigentümerbeiträgen. Durch die Grünanlagen im Begegnungszonenbereich ist ein vermehrter Strassenunterhalt nötig. Teilweise werden die Rabatten durch Anwohnende gepflegt, teils werden die Unterhaltsarbeiten durch das Gemeindebauamt oder Personen im Teilzeiteinsatz (Stundenlohn) erledigt. Zum Erhalt der Verkehrssicherheit, Wohnqualität und des gefälligen Quartierbildes muss diesem Punkt die nötige Beachtung geschenkt werden. Es lohnt sich! – Seitens der Anwohnerinnen und Benutzer hat die Begegnungszone eine ungebrochen hohe Akzeptanz. Es ist darauf zu achten, dass bei zunehmender Überbauung des Quartiers bzw. mit den Hauszufahrten und Vorplatzgestaltungen die Strassenräume nicht übermässig befestigt werden. Grünrabatten und Bäume müssen ihren Platz und Raum im Interesse der Verkehrsberuhigung und des Quartierbildes haben. Punktuell erhöhter Strassenunterhalt ist daher in Kauf zu nehmen.  



Eschlikon, Schulhaus

Die erste Begegnungszone im Kanton Thurgau wurde in Eschlikon, beim Schulhaus an der Blumenaustrasse erstellt. Verkehrsberuhigte Strassen haben in Eschlikon einen hohen Stellenwert. Schon heute lebt ein Fünftel der Einwohner Eschlikons in verkehrsberuhigten Quartieren und neue Erschliessungsstrassen werden generell verkehrsberuhigt erstellt.



Evionnaz, Centre du village


Farvagny, La Combaz


Freienwil, Schulstrasse

Angrenzend an den idyllischen Dorfplatz von Freienwil – mit Kapelle, Schule, Gemeindehaus und Mehrzweckhalle – verläuft die Begegnungszone Schulstrasse. Ein gelungenes Beispiel einer Begegnungszone in einer kleinen und ländlich geprägten Gemeinde.



Fribourg, Route des Acacias


Fribourg, Route des Bonnesfontaines


Fribourg, Rue Joseph-Piller

Diese Begegnungszone liegt im Herzen eines Wohnquartieres, das an zahlreiche Schulen (Fachschule, College St-Michel, Bezirksschule Belluard, Universität Miséricorde, etc.), an die Kantons- und Universitätsbibliothek, die Begegnungszone Square des Places und an die Flanierstrassen rue de Romont und rue de Lausanne grenzt. Die Fahrbahn wurde teils verschmälert und mit querliegenden Linien markiert, teils mit braunem Belag bedeckt, um die Autofahrer einzuladen, langsamer zu fahren. Zusätzlich wurden Veloabstellanlagen und Sitzbänke errichtet. Diese Begegnungszone ist als Begleitmassnahme des Projektes Poyabrücke entstanden.



Genève, Avenue de Luserna

Ce tronçon entre deux barres d’immeubles a été aménagé en rue résidentielle avec les prescriptions de l’époque : les éléments de modération du trafic sont faits en dur et la rue ressemble plutôt à une place de jeu avec la présence de paniers de basketball, une table de ping-pong et des plots en béton.  



Genève, Beauregard-Promenade du Pin-St.-Victor


Genève, Dumas

Ce tronçon de rue se trouve devant un centre scolaire primaire dans un quartier purement résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre a permis l’élargissement de larges zones en bitume scintiflex (avec morceaux de miroirs intégrés) protégées par des potelets pour les enfants, leurs parents et simplement les habitants du quartier. La part de chaussée est fortement réduite mais le nombre de places de parc est resté maximal.  



Genève, Leschot-Vignier-Patru

Situées aux abords de la plaine de Plainpalais, ces rues étaient auparavant fortement polluées par un trafic de transit important. L’instauration du régime de zone de rencontre avec la mise à niveau de la chaussée, la pose de mobilier urbain dont des bacs d’orangerie ainsi que l’inversion des sens de circulation ont permis de redonner un second souffle à ces rues qui sont maintenant très agréables à la flânerie, particulièrement en été quand les terrasses des cafés investissent la chaussée. De plus, elles représentent un axe emprunté par de nombreux étudiants à pied et à vélo avec la proximité d’UNI-MAIL, du CMU, des HUG etc.



Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Moulin-Raichlen

Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation. La ruelle est très étroite, sans aménagement spécifique, avec des places de parc, un mini trottoir et attenante à un espace vert qui devrait être réaménagé. Elle sert principalement de desserte aux arrière-cours des commerçants des rez-de-chaussées. La rue pourrait elle aussi être modifiée afin de mieux correspondre à une zone de rencontre.



Genève, Necker-Argand

Ces deux rues se trouvent en retrait de deux axes importants dans le secteur de la gare Cornavin et permettent d’accéder à deux écoles, des bâtiments d’habitations et de nombreuses places de parc. Cette zone de rencontre est aménagée avec une chaussée, surrélevée sur deux seuils à hauteur des écoles, et des „trottoirs genevois“ (béton quadrillé), élargis à ces deux endroits. Des potelets ont été installés sur ces surélèvements qui forment deux placettes ainsi que des bacs d’orangerie sur l’un d’entre eux.



Genève, Ouches-Camille-Martin

Diese Begegungszone wurde als Begleitmassnahme zur Eröffnung eines neuen Schulkomplexes geplant. Die Begegnungszone dient dem sicheren Queren der Schülerinnen und Schülern und soll den Durchgangsverkehr reduzieren. Im Planungsprozess wurden die Eltern der SchülerInnen aktiv eingebunden. Die Einführung der Begegnungszone wurde mit Kommunikationsmassnahmen begleitet. 



Genève, Peupliers

Ce tronçon de rue se trouve devant une école primaire dans un quartier résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre (rue résidentielle à l’époque) a permis la mise de la rue à un seul niveau, en bitume habituel. Quelques bancs et bacs d’orangerie y sont installés. Cette rue très calme – le trafic y est quasi inexistant – joue le rôle de cour pour les maisons attenantes. La zone de rencontre a éte réalisé au 2001.



Genève, Rôtisserie

Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre depuis 2004 (tout d’abord rue résidentielle) : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. L’instauration en 1998 du régime de la rue résidentielle donne plus de place aux nombreux piétons et d’importants seuils sont aménagés aux carrefours clefs. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet



Genève, Rue des Marronniers, de Flèche et de Chapelle

Ces trois rues, qui comprennent quelques commerces, des hôtels, quelques cafés-restaurants et une banque sont en impasse mais assurent l’accès à des parkings privés (hôtels et Migros par exemple). Aménagées en zones de rencontre avec mise à niveau de la chaussée de façade à façade et revêtement de béton ligné et bouchardé, elles offrent de généreux espaces aux piétons.



Genève, Rue des Sources

Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation au rez-de-chaussée desquels se trouve une crèche. Cette zone de rencontre a été aménagée plus traditionnellement sur le style de la rue résidentielle. Un des trottoirs est très élargi, jusqu’à former une placette avec fontaine et bancs au milieu de la rue, et un seuil surrélevé reliant les deux crèches a été aménagé à ce même endroit. Le tronçon en zone de rencontre était auparavant en double sens. Sa mise en sens unique a permis d’élargir les trottoirs au maximum et de conserver un gabarit minimum de voirie (3m50).



Genève, Rue du Parc


Genève, Vieille ville

Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au partage de



Giubiasco, Borghetto

Totale Neugestaltung des öffentlichen Raumes aus Anlass der Erneuerung sämtlicher Leitungen. Projekt im Einvernehmen mit Gewerbetreibenden, die einen Brunnen stifteten. Auführung im Rahmen eines mehrjährigen Programmes zur Neugestaltung der Piazza Grande. Vorher/nachher Bilder Mehr Informationen: Flâneur d’Or 2004  



Hägendorf, Dorfzentrum / Eigasse


Hägendorf, Kirchweg Ost

 



Hägendorf, Kirchweg West


Herisau, Schmiedgasse bis Neue Steig


Herzogenbuchsee, Rötiweg


Horw, Bodenmattstrasse

Die Bodenmattstrasse, welche als Begegnungszone signalisiert wurde, erschliesst neben einigen Wohngebäuden das Schulhaus Spitz. Mit einer Strassenbreite von 4m schafft die schwach befahrene Erschliessungsstrasse eine Mischverkehrsfläche für alle Verkehrsteilnehmer. Die Strasse ist eine Sackgasse mit durchgehendem Fuss- und Veloweg.



Horw, Langensand


Hünenberg, Dorfkern

Im Hünenberger Dorfkern sind verschiedene Quartierstrassen als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Die Gestaltung der Zone ähnelt durch die starke Verwinkelung eher einem Hinterhof als einer Strasse. Das führt dazu, dass wirklich langsam gefahren und den Zufussgehenden der Vortritt gewährt wird.



Ipsach, Bahnweg


Jegenstorf, Kleeweg


Kehrsatz, Tannacker


Köniz, Bodelenweg

Der Bodelenweg erschliesst ein Neubauquartier am Stadtrand. Mit der Grundeigentümerschaft, welche die Strasse finanzierte, wurde bereits bei der Projektierung vereinbart, eine Begegnungszone zu realisieren und somit eine Schnittstelle zur neuen Überbauung zu schaffen. Der Strassenraum wurde ohne separat ausgeschiedene Fussgängerbereiche gestaltet. Belagswechsel, horizontale Versätze und Baumbepflanzungen prägen das Bild des Bodelenwegs.



Köniz, Fliederweg


Köniz, Maien-/Sportweg


Köniz, Mittelhäusern

Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse im ländlichen Mittelhäusern (Gemeinde Köniz). Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier die Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Dadurch, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, waren gute Voraussetzugnen für die Einführung einer Begegnungszone gegeben.



Köniz, Tulpenweg


Köniz, Viktoriastrasse, Weiden-/Bantigerrain


Krauchthal, Bruchbühl


Krauchthal, Brünnliacher


La Chaux-de-Fonds, Rue des Sagnes

Auch wenn in vielen anderen Städten der Schnee bzw. die Schneeräumung die Durchsetzbarkeit einer Begegnungszone in Frage stellen können, wird in La-Chaux-de-Fonds die Frage andersrum gestellt: Ist eine Begegnungszone notwendig, auch wenn die Strassen während einer langen Zeitspanne im Jahr dermassen zugeschneit sind, so dass die Strassenräumungsarbeiten nicht komplett ausgeführt werden können und die Fahrzeuge ohnehin langsam fahren müssen?  



Lachen, Zentrum

Mit dem Bau einer Entlastungsstrasse konnte der Bereich Bahnhof, Ortszentrum, Hafen vom Verkehr entlastet werden. Die vorhandenen Fussgängerzone und Begegnungszone konnte erweitert werden. Lachen ist ein gutes Beispiel, dass Aufzeigen, wie man die Fussgängerzonen und Begegnungszonen gut miteinander verknüpfen kann.



Langnau am Albis, Dorfzentrum

Auf der freien Fläche zwischen Gemeindehaus, Schulhaus und Einkaufszentrum begegnen sich Schüler, Fussgänger, Kunden des Einkaufszentrums und die Verkehrsteilnehmer auf der Höflistrasse. Dies führte zu Konfliktsituation, welche nicht mit einem Fussgängerstreifen hätten gelöst werden können. Die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hatte deshalb bei der Wiederaufnahme der Planung und der Beurteilung der Situation erste Priorität. Die Planung zeigte, dass die Verkehrssicherheit am Dorfplatz durch eine Begegnungszone am Besten gewährleistet werden kann. Dies bedeutete, dass der freie Raum und die Strasse als Gesamtes gestaltet werden muss. Der Sicherheitsaspekt führte dazu, dass die Begegnungszone ab der Neuen Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse erweitert wurde, um so alle Schülerströme in diesem Bereich miteinzubeziehen. An der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2009 wurde dem Antrag, dem neuen Projekt für den Ausbau des Raumes zwischen der Dorfzentrumsüberbauung und dem Gemeindehaus, verbunden mit der Schaffung einer gestalteten Begegnungszone auf der Höflistrasse (Abschnitt Neue Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse) zugestimmt. Die anschliessende Umsetzung erfolgte im Jahr 2010.



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Lausanne, Cojonnex

La zone de rencontre au sein du quartier résidentiel du Cojonnex a été aménagée en 2014. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 


Lausanne, Maisons-Familiales

Cette zone de rencontre dans un quartier résidentiel a été créée en 1986. Le guichet cartographique de Lausanne recense les différents régimes de modération du trafic : – Zone 30km/h – Zone de rencontre – Zone piétonne Sept zones de rencontre sont présentes sur le territoire lausannois : Lien vers le guichet cartographique 



Le Locle, Crêt-Vaillant

La ruelle étant étroite, l’intervention, il y a plus de 20 ans, a pu rester minimale. Les places de parc modulent la rue et la végétation sur les trottoirs amène un peu d’ambiance.



Lengnau, Dorfzentrum


Lenzburg, Altstadt

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Luzern, Dorfplatz

Der Dorfplatz ist der zentrale Begegnungsort in der Siedlung der Eisenbahner Baugenossenschaft. Mit Schenkungs- und Dienstbarkeitsverträgen vom März 2007 wurde von der Stadt eine Teilfläche von 604 m2 südlich der Dorfstrasse der Eisenbahner-Baugenossenschaft unentgeltlich rückübertragen. Dies mit der Verpflichtung, bis Ende 2009 den zentralen Platz auf eigene Kosten neu zu gestalten und als Begegnungszone zu signalisieren. Die Eisenbahner-Baugenossenschaft Luzern trägt als Eigentümerin den Unterhalt für den Platz. Durch die Platzgestaltung wurden die alten mit den neuen Bauten funktional und optisch verbunden. Entstanden ist ein überschaubarer Raum von Fassade zu Fassade mit einem einheitlichen Niveau. Die Dorfstrasse, auf welcher die Buslinie 7 verkehrt, wurde in den Platz integriert. Nach Fertigstellung des Platzes beurteilten Bewohner der Siedlung den Schulweg über die Begegnungszone für Kleinkinder als problematisch und gefährlich. Nach diversen Gesprächen mit den Eltern wurde mit Markierungen (grüne Punkte und Füsschen) die optimale Querungsstelle für die Schulkinder markiert.



Meilen, Auf der Hürnen

Die Begegnungszone „Auf der Hürnen“ ist in einem Wohnquartier aus den 70er-Jahren gelegen und ist als Sackgasse gestaltet. Dadurch gibt es nur Ziel- und Quellverkehr. Verschiedene Gestaltungselemente wie seitliche Einengungen mit Bäumen und farbliche Markierungen helfen die Geschwindigkeiten niedrig zu halten.



Meilen, Im Tobel

Die Begegnungszone Im Tobel weist eine sehr schöne Gestaltung auf. Farbige Strassenoberflächenmarkierungen und verschiedene seitliche Einengungen sorgen für einen abwechslungsreichen Strassenverlauf. In der Begegnungszone hat es kein Trottoir, aber bei den Abgrenzungselementen Bereiche, welche Autos nicht befahren können. Ausserdem stehen Sitzgelegenheiten im Strassenraum zur Verfügung.



Meinier, Chemin de la Ruite


Meiringen, Allmendstrasse


Münchwilen TG, Bühl

Die Zone wurde im Jahre 2000 im Rahmen des Gestaltungsplans vom 4.5.2000 als Wohnstrasse signalisiert, mit dem Ziel, sie als Spiel- und Aufenthaltsbereich attraktiv zu gestalten. 2002 wurde die Signalisation gemäss neuer Signalisationsverordnung als Begegnungszone gekennzeichnet. Mit der Erschliessung des neuen Wohngebietes Bühl sollte einerseits eine hohe Wohnqualität ermöglicht, andererseits aber auch die Erschliessungskosten niedrig gehalten werden. Eine Vorgabe war zudem, dass das Areal mit individuellen Einfamilienhäusern gestaltet werden soll. An einigen Orten wurden Ausweichstellen realisiert, welche das Kreuzen von Fahrzeugen erlauben. Da das Verkehrsaufkommen dank der Sticherschliessung relativ gering ist, genügen dazu wenige Stellen. Am Ende der Oberen Bühlstrasse liegt ein Wendeplatz. Von dort verbinden drei Fusswege den anliegenden Ortsteil Metzikon und das übrige Wohngebiet. Für den Fussverkehr bestehen somit keine Sackgassen.



Münsingen, Höheweg


Münsingen, Sonnmattweg


Muri, Tavelweg


Neuchâtel, Chasselas

Bei dieser Begegnungszone handelt es sich um die erste Wohnstrasse des Kantons Neuchâtel.



Neuchâtel, Collégiale


Neuchâtel, Louis-Favre

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Jahre 2007 im Quartier Louis-Favre umgesetzt.



Neuchâtel, Plaine du Mail

Im Jahr 2004 hat die Stadt Neuchâtel eine Strategie zur Reduzierung und Beruhigung des Verkehrs in den Quartieren eingeführt. Diese Massnahmen wurden im Quartier Mail, im Rahmen des Baus der neuen Schule „Maladière“, umgesetzt.



Neuchâtel, Rue Marie-de-Nemours


Neuenhof, Kappelstrasse

Durch das Mehrfamilienhausquartier im Stile der 60/70er Jahre führt die Kappelstrasse, die durch ihre Ausgestaltung als Begegnungszone wesentlich zur Aufwertung beiträgt. 1982 erfolgte der Bau der ersten Etappe von ca. 135 m ab der Hardstrasse und im Jahre 1987 ein Ausbau mit der zweiten Etappe von ca. 115 m ab der Josefstrasse. Während sich der 1. Teil gut zum Spielen eignet und dazu rege benutzt wird, ist der 2. Teil dafür kaum nutzbar, da es viele angrenzende Parkplätze sowie Garagenzufahrten hat.



Neuhausen am Rheinfall, Matten-/Neusatzstrasse


Niederdorf, Kilchmattstrasse

Ab dem Schulbeginn im Jahre 2006 wurde auf der Kilchmattstrasse im Bereich der Schulbauten eine Begegnungszone eingeführt. Mit der neuen Begegnungszone konnte das Schulhausareal besser mit den umliegenden Quartieren verknüpft und die Schulwege sicherer gemacht werden.



Oberrohrdorf, Grossberg

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.  



Oberrohrdorf, Huttenpeterstrasse

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.



Oberrohrdorf, Unterriedstrasse

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.



Olten, Innenstadt

In der Innenstadt von Olten – im Gebiet zwischen der Kirchgasse, der Baslerstrasse und der Ringstrasse – wurde eine Begegnungszone eingerichtet. Für die Einführung der Begegnungszone wurde Ende Januar 2008 aus fünf verschiedenen Konzeptvorschlägen das Studienprojekt «Parkett» des Teams BBZ Tino Buchs, Bern, ausgewählt und die Projektverfassenden mit der Weiterbearbeitung beauftragt. Ziel des Projektes war, wieder durch Olten flanieren zu können und das Angebot des Gewerbes in einer entspannten Atmosphäre zu nutzen. „Wir wollen, dass die Leute mit Freude in die Stadt gehen“, formulierte es die damalige Baudirektorin an der Eröffnung der Ausstellung zum Mitwirkungsverfahren im Stadthaus.



Olten, Tannwaldstrasse

Das Quartier in Olten zwischen Gleis 8 des Bahnhofs und der Neuhardstrasse ist eine Begegungszone.  



Onex, Quartier de Belle-Cour


Onex, Vieux-Village

Die Stadt Onex plante während zwei Jahren die Einrichtung einer Begegnungszone im alten Ortsteil. Dabei erfolgte die Projektausarbeitung im Austausch zwischen den kommunalen und kantonalen Behörden sowie der lokalen Bevölkerung.



Orbe, Rue des Remparts


Orbe, Rue Ste-Claire

Ossingen, Guntibachstrasse

Im Zusammenhang mit dem Neubau des Primarschulhauses Pünt ist die Guntibachstrasse seit September 2006 als Begegnungszone gestaltet und die Strasse In der Pünt als Zone Tempo 30 markiert. Zeitungsartikel aus Der Landbote vom 26.05.06: Kindergartenkinder, Schüler, Betagte und Anwohner sollen sich auf der Guntibachstrasse in Ossingen in Zukunft sicherer bewegen können: Für alle Fahrzeuge wird Tempo 20 gelten. Auf der nördlichen Seite der in Ost-West-Richtung verlaufenden Guntibachstrasse steht das Schulhaus der Oberstufe Ossingen-Truttikon. Auf der südlichen Seite befinden sich das Gebäude mit den Alterswohnungen, der Kindergarten und das neue Primarschulhaus, welches nach den Sommerferien – rechtzeitig auf den Beginn des neuen Schuljahres 2006/07 – in Betrieb genommen wurde. Beiden Schulhäusern ist eine Turnhalle angegliedert. Um die „Voraussetzungen zu einer „friedlichen Koexistenz“ zu schaffen und ein „verträgliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer“ zu ermöglichen, liessen der Gemeinderat und die beiden Schulpflegen durch das Winterthurer Landschaftsarchitekturbüro Walter&Künzi ein Projekt zur Verkehrsberuhigung ausarbeiten, wobei auch die Fachleute der Kantonspolizei Zürich konsultiert wurden. Das Projekt liegt gegenwärtig noch bis am 19. Juni in der Ossinger Gemeindeverwaltung. Die zu treffenden baulichen und gestalterischen Massnahmen umfassen Rampen, Betonelemente und Bäume. Die Rampen an den beiden Enden der Begegnungszone sind 10 cm hoch und mit reflektierenden Flächen versehen – und die neu



Ostermundigen, Jurablickweg


Plan-les-Ouates, Route de Bardonnex


Préverenges, Rue de Lausanne


Reinach (BL), Zentrum Süd

Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Reinach BL, Gstadstrasse

Die Anwohner der Gstadstrasse äusserten den Wunsch, die Gstadstrasse in eine Begegnungszone umzusignalisieren. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Rheinfelden, Altstadt


Riehen, neun ehemalige Wohnstrassen


Riggisberg, Lindengässli


Romanshorn, Alleestrasse

Die Alleestrasse ist eine Einkaufsstrasse im Ortszentrum von Romanshorn mit verschiedenen Ladenlokalen, Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben. Um den Standort attraktiver zu gestalten, wurde ein Gestaltungskonzept gewählt, welches den Verkehr konsequent beruhigt, eine ungestörte Zirkulation für FussgängerInnen gewährleistet und gleichzeitig aber die Parkierung und einseitige Durchfahrt weiterhin ermöglicht. Der Strassenraum wurde von Fassade zu Fassade umfassend neu gestaltet. Die Alleestrasse eignete sich auf Grund ihrer konsequenten Gestaltung beispielhaft für die Einrichtung einer Begegnungszone.



Rubigen, Dorfmatte


Saanen, Ober-Gstaad / Promenade


Schaffhausen, Breite

Diese Begegnungszone umfasst mehrere Strassen: – Blumenaustrasse – Sonnenstrasse – Holzbrunnenstrasse – Abendstrasse – Belairstrasse und – Haselweg



Schaffhausen, Buchthalen (Pilatusstrasse)


Schaffhausen, Emmersberg

Rund um die Schulanlagen Emmersberg ist eine Begegnungszone eingerichtet. Die Anordnung der Signalisation könnte noch optimiert werden.



Schaffhausen, Kirchhofplatz

Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilte die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.



Schaffhausen, Lindenplatz


Schaffhausen, Münsterplatz

Schlieren, Sägestrasse

Die Sägestrasse ist die ehemalige Dorfstrasse im alten Dorfkern von Schlieren. Gemäss dem Stadtentwicklungskonzept von 2004 ist sie ein Teil der für die lokalen Bewegungen wichtigen Nord-Süd-Achse des Ortes. Sie hat ein grosses Potenzial und sollte daher für den Langsamverkehr aufgewertet und mit Platzräumen strukturiert werden. Die Sägestrasse befand sich vor der Umgestaltung in einem schlechten Zustand. Es bestand dringender Sanierungsbedarf. Ziel war, den Strassenraum so aufzuwerten, dass er für die lokale Bevölkerung attraktiv erscheint und zum Flanieren und Verweilen einlädt. Der Langsamverkehr sollte gefördert, der motorisierte Individualverkehr hingegen beruhigt werden.



Siders, Tservetta

Im Quartier Tservetta ist der Bereich nördlich der Route de Rawyl eine Begegnungszone.



Silvaplana, Dorfzentrum


Sion, Rue du Chanoine-Berchtold

Stadtmöblierung Die Stadt Sion hat sein eigenes Stadtmöbel entwickelt, die Sitzbank „Sion“, welches in verschiedenen Formen mit oder ohne Armlehe / Rückenlehne gibt. Die Sitzbänke sind im rechten Winkel zueinander platziert um so die Kommunikation zu vereinfachen und zu fördern. Ebenfalls sind die Sitzbänke gespiegelt ausgerichtet, mit Aussicht jeweils zur Strasse oder zu den Gebäuden. Grössere Holzelemente vor dem Schulgebäude können für verschiedene Nutzungen (liegen, sitzen, ausruhen, und das alleine oder in der Gruppe). Der „Pflanzentunnel“ ist ein Landschaftselement, welches an die ehemalige Stadtmauer erinnert und nur an den beiden Enden betreten werden kann.



Sion, Vissigen

Im Quartier Vissigen sind die Rue du Parc und die Avenue du Bietschhorn eine Begegnungszone.



Sirnach, Littenheid

Auf dem ganzen Areal des Psychiatriezentrums Littenheid wurde 2009 eine Begegnungszone eingeführt.  



Sissach, Hauptstrasse

Im Rahmen der geplanten Umfahrung von Sissach wurde eine Begegnungszone an der jetzigen Hauptstrasse signalisiert. Die Kosten dieser Neugestaltung betrugen CHF 9 Mio. und sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen des Tunnelprojektes.



Solothurn, Altstadt und Landhausquai

Seit dem 24. April 2006 ist die gesamte Altstadt inklusive dem Landhausquai als Begegnungszone signalisiert. Je nach Tageszeit gelten jedoch nach wie vor Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen. Die Begegnungszone hat sich als Instrument zur Förderung von belebten und attraktiven Innenstädten ausserordentlich bewährt. Im Fall der Begegnungszone Altstadt Solothurn wurden die zahlreichen Anliegen der verschiedenen Interessengruppen erfolgreich in ein einziges Konzept integriert. Die Altstadt befand sich vor der Einführung der Begegnungszone in einer Fussgängerzone. Weil beim Landhausquai bereits eine Begegnungszone eingerichtet war und sich der motorisierte Individualverkehr in der Altstadt weit besser in einer Begegnungszone statt in einer Fussgängerzone regeln lässt, hatte man die ganze Altstadt mit dem neuen Verkehrsregime geregelt. Die Zufahrt in die Altstadt hat sich aber mit der neuen Zonenregelung nicht wesentlich geändert. Die meisten Gassen können wie vorher im Gegen- oder Einbahnverkehr befahren werden. Es gelten aber zeitliche Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, sowie für den Veloverkehr. Fahrverbot: In der Nacht (19 Uhr bis 6 Uhr) dürfen nur AnwohnerInnen mit ihrem Auto in die Altstadt fahren. Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: Von 6 Uhr bis 13.30 Uhr ist die Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr und den Fahrradverkehr im Gegen- oder Einbahnverkehr durchgehend befahrbar. Zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr ist die



St. Gallen, Bleicheli – stadtlounge

Das Bleicheli-Quartier hat mit der Realisation zahlreicher Verwaltungsbauten in den letzten Jahren sein Gesicht verändert. Die vormals kleinräumige gemischte Struktur wurde durch grossvolumige Baukörper neu definiert und bildet heute – obschon zwischen Altstadt und Migros Neumarkt gelegen – ein etwas abseits gelegener Ort, der vor der Errichtung der Begegnungszone eher öde wirkte. In der Folge wurde nach Lösungen gesucht, diese Ödnis aufzupeppen. Man wurde im Entwurf der Künstlerin Pipilotti Rist fündig. In ihrem frechen Projekt „stadtlounge“ erhielten die öffentlichen und privaten Freiräume im Bleicheli einen roten Belag, wurden mit „Möbeln“ ausgestattet und mit dem neuen Status der Begegnungszone versehen.



St. Gallen, Ekkehardstrasse

St. Gallen, Felsenstrasse

Bereits 1981 wurde die Felsenstrasse in eine Wohnstrasse umgebaut – dies nachdem sich innerhalb von 5 Jahren 22 Unfälle ereignet hatten, davon 4 mit Fussgängern. Die Planung der Wohnstrasse erfolgte unter Mitwirkung von Anwohnern und Hauseigentümern. Die damaligen Massnahmen (u.a. Versätze, Wehrsteine, Bepflanzung, Bänke) hatten eine Verkehrsabnahme um 60% und deutlich reduzierte Geschwindigkeiten zur Folge. Damit verringerte sich die Unfallquote gegen null. Heute ist die ehemalige Wohnstrasse als Begegnungszone signalisiert.



St. Gallen, Florastrasse

St. Gallen, Gäbrisstrasse

Die Gäbrisstrasse ist eine kurze Querstrasse im ehemaligen Stickereigebiet im westlichen Zentrum St. Gallens. Die Wohnlage im Zentrum konnte dadurch aufgewertet werden. Die Massnahmen beschränken sich auf eine versetzt angeordnete Parkierung. Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen bringen etwas Farbe ins Quartier.  



St. Gallen, Hadwigstrasse

St. Gallen, Klosterbezirk

Die Zone wurde 2003 verkehrspolizeilich signalisiert und mit provisorischen baulichen Massnahmen versehen. Für die definitive bauliche Gestaltung liegt zur Zeit eine Studie vor, deren Umsetzung 2006 vorgesehen ist. Die unterschiedlichen Interessen der Anwohnenden, Gewerbebetreibenden, der Umwelt- und Verkehrsverbände sowie der Denkmalpflege prallen auch heute noch im Quartier aufeinander. Die Lösung möchte aber nicht mehr trennen, sondern zusammenführen. Nach dem Beschluss, eine Begegungszone einzuführen, konnten die unterschiedlichen Meinungen im Rahmen eines Moderationsverfahrens unter einen Hut gebracht werden. Der Durchgangsverkehr in der Altstadt sollte zwar stark eingeschränkt werden, die Zufahrt zu den Geschäften aber weiterhin möglich bleiben.



St. Gallen, Konkordiastrasse

St. Gallen, Lienertstrasse

St. Gallen, Schwalbenstrasse

St. Gallen, Tambourenstrasse

St. Gallen, Wolfganghof

St. Sulpice, Avenue du Léman

Begegnungszone im Wohnquartier am Genfersee.



Stans, Bahnhofplätze Nord und Süd


Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dies auf Basis des Massnahmenplans „Verkehrssicherheit“ beschlossen. Die Ziel dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeinde Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.



Stettlen, Bleiche-/Gartenstrasse


Thayngen, Reckenstrasse

Die Begegnungszone in Thayngen bei der Schule Hammen ist durch ihre ansprechende und kinderfreundliche Gestaltung eine der bestgelungenen der Schweiz. Nach dem Umbau der Schulhäuser an der Reckenstrasse in Thayngen (5’000 EW), sollten diese nach Fertigstellung eine Einheit darstellen, die zuvor nicht vorhanden war. Mit Hilfe einer Begegnungszone, die den Kindern Vortritt schafft, sollte das realisiert werden. Die Begegnungszone ist 2002 in Kraft getreten und es waren Aufwendungen in der Höhe von CHF 150’000.- für den Umbau zu tätigen.



Thônex, Chemin des Deux-Communes


Thônex, Chemin du Bois-des-Arts


Thônex, Chemin du Curé-Desclouds


Trogen, Dorfkern

Der Gemeinderat Trogen hat im August 2004 mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden für den Dorfkern von Trogen die Einführung einer Begegnungszone beschlossen. Der Gemeinderat versprach sich insbesondere eine Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hinterdorfstrasse. Die vom Gemeinderat ausgeschiedene Begegnungszone wurde gemäss Aussagen des Gemeinderats z.T. zu diesem Zeitpunkt schon als solche wahrgenommen. Es ging also darum, mit einer Signalisation dafür zu sorgen, dass der betroffene Bereich, wo sich viele Schüler aufhalten, auch optisch wahrgenommen wird. Aus diesem Grund wurden leichte bauliche Anpassungen vorgenommen.  



Trogen, Kinderdorf Pestalozzi

Der Gemeinderat Trogen hat im Einvernehmen mit der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden im Sinne von Art. 110 Abs. 2 des Gesetzes über die Staatsstrassen die Einführung einer Begegnungszone für das Gebiet Altersheim Boden bis Kinderdorf Pestalozzi beschlossen. Publiziert im Amtsblatt am 27. Juni 2007



Tüscherz, Dorfstrasse


Unterseen, Wellenacher


Untersiggenthal, Zelgli- und Weiherstrasse

Mitten in der seit über 20 Jahren verkehrsberuhigten Zone befindet sich der Kindergarten Zelgli. Nach Klagen durch die Anwohnerschaft, dass oft zu schnell gefahren wird, plant der Gemeinderat nun weitere flankierende Massnahmen. Insbesondere die Eingänge in die ehemalige Wohnzone sollen noch markanter gestaltet werden.



Uster, Zentrum

Die in den Jahren 2006-2007 baulich umgestaltete Flanierzone der Gerichtsstrasse erhielt im Juli 2009 das dazu passende Verkehrsregime der Begegnungszone. Die sich erübrigenden Signale innerhalb der Zone, wie Parkverbote, konnten demontiert werden, was den Raum noch weniger autoverkehrsbetont erscheinen lässt. Die bestehende Tempo-30-Zone im Zentrum von Uster blieb unverändert.



Uzwil, Obere Waldhofstrasse


Villars-sur-Glâne, Chemin du Couchant


Wädenswil, Zentrum

Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse



Wald ZH, Bahnhofstrasse

Die neue Ausgestaltung der Bahnhofstrasse ist zurückhaltend, unaufdringlich und trotzdem zeitgemäss, unter Berücksichtigung der Anordnungen von Denkmalpflege und Kanton. Die Begegnungszone soll die Kundschaft animieren, in Wald einzukaufen und die LadenbesitzerInnen motivieren, am Standort Wald festzuhalten und der starken regionalen Konkurrenz die Stirne zu bieten.



Wallisellen, Alpenstrasse

Der Walliseller Gemeinderat musste im Dezember 2006 zwei Petitionen mit gegenteiligem Inhalt entgegennehmen. Eine Petition des Elternrates der Schuleinheit West forderte die Sperrung der Alpenstrasse, um die Sicherheit für die Kinder auf und um den Pausenplatz zu erhöhen. Die Alpenstrasse trennt das gleichnamige Schulhaus und den Kindergarten räumlich. Die Sperrung sollte im Abschnitt zwischen Reservoirstrasse bis Turnhallenstrasse erfolgen. Eine zweite Petition wollte genau diese Sperrung verhindern. Vor allem Anwohner der Erikastrasse wollten den heutigen Zustand beibehalten. Bis anhin dürfen Autofahrer die Alpenstrasse normal befahren. Die Petitionäre befürchteten eine Mehrbelastung ihrer schmalen Strasse, wenn die Alpenstrasse gesperrt worden wäre. «Bei der Bearbeitung des Geschäfts wurde relativ schnell klar, dass eine komplette Sperrung der Alpenstrasse verkehrstechnisch und politisch nicht opportun ist», schreibt der Gemeinderat in seinem Verhandlungsbericht. Trotzdem müsse die Sicherheit der Kinder verbessert werden. Nach Anhörung der Schulpflege hatte in der Folge die Sicherheitsabteilung dem Gemeinderat die Errichtung einer Begegnungszone beantragt. Eine solche ist in der Walliseller Geschichte bisher einmalig.



Widen, Kelleräckerstrasse

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäcker Strasse vor allem Einfamilienhäuser.



Widen, Zelgäcker

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäcker Strasse vor allem Einfamilienhäuser.



Widnau, Alpstrasse


Winterthur, Birchermüesli

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Chrugeler

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Erlenstrasse

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Grabenackerstrasse

Die Grabenackerstrasse (von Stadlerstrasse bis Geissacker) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Neudorfstrasse

Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.


Winterthur, Veltheim

Das Gebiet Ausserdorf/Felsenhof in Winterthur-Veltheim, welches die Ausserdorfstrasse, die Felsenhofstrasse, die Bachtelstrasse sowie den unteren Teil der Trottenstrasse umfasst, soll neu als Begegnungszone signalisiert werden. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Das betroffene Gebiet liegt heute schon in einer verkehrsberuhigten Zone und wird von Motorfahrzeugen nur spärlich befahren. Mit der Einführung der Begegnungszone wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h herabgesetzt. Die Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die gesamte Verkehrsfläche nutzen und haben Vortritt. Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Winterthur, Weberstrasse

Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Geissacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.



Zofingen, Forstackerstrasse

Durch den Bau der SBB-Unterführung in Zofingen und die neue Verkehrsführung wird ein Ende der Strengelbacherstrasse nicht mehr als Kantonsstrasse genutzt. Dieser Strassenstummel wurde zur Gemeindestrasse abklassiert und heisst neu Forstackerstrasse.  Mit dem Bau der SBB-Unterführung wurde der Verkehr von Strengelbach nach Zofingen bei der Unterführung von der Strengelbacherstrasse auf die Güterstrasse umgelegt. Der dadurch entstandene Strassenstummel der ehemaligen Strengelbacherstrasse zwischen der SBB-Unterführung und der Luzernstrasse wurde abklassiert, d. h. er ist nicht mehr Teil des Kantonsstrassennetzes. Er wurde zur Sackgasse und zu einer Begegnungszone mit Tempo 20 umgestaltet. Eingefärbte Belagsflächen, Bepflanzungs- und Sitzelemente gestalten den Strassenraum. Die Parkplätze auf der abklassierten Strengelbacherstrasse wurden neu angeordnet und werden bewirtschaftet. Die abklassierte Strengelbacherstrasse heisst ab dem 1. Januar 2018 Forstackerstrasse. Der neue Name soll nicht nur der veränderten verkehrlichen Funktion Rechnung tragen, sondern auch Irrfahrten von Ortsunkundigen vermeiden, welche sich anhand von Navigationssystemen orientieren. Seitens der Bevölkerung gingen verschieden Namensvorschläge ein. So auch der Vorschlag Forstackerstrasse. Der Stadtrat hat sich für den Vorschlag Forstackerstrasse entschieden, weil Forstacker das ehemalige Areal der Ortsbürger bezeichnet, auf welchem heute die Gebäude Strengelbacherstrasse 4a bis 4f stehen. Früher befanden sich dort einen Umschlag- und Lagerplatz für Holz und das ehemalige Büro der Ortsbürger- und Forstverwaltung.



Zug, Bahnhof West

Aufgrund des Umbaus des Zuger Bahnhofs musste die Verkehrsregelung auf dem Dammweg westlich des Bahnhofs neu geprüft werden. Wie ein verkehrstechnisches Gutachten zeigte, dient die Strasse vor allem als Parkierungs-, Anlieferungs- und Abholzone. Aufgrund der hohen Umschlagsfrequenz bei den Parkplätzen ergibt sich viel Fussverkehr, wobei die FussgängerInnen auf direkte, möglichst kurze Wege vom und zum Bahnhof bestehen und die Strasse entsprechend an beliebiger Stelle kreuzen möchten. Viele FussgängerInnen kreuzen den Dammweg zudem auf ihrem Arbeitsweg. Weiter wird die Strasse von VelofahrerInnen in beiden Fahrtrichtungen benutzt. Fazit: Die flächenhafte Mischnutzung auf dem stark genutzten Dammweg erforderte eine Regelung, die insbesondere die Sicherheit und das Wohlbefinden der zahlreichen FussgängerInnen berücksichtigt. Mit einer Begegnungszone konnte diesem Anspruch am besten genügt werden, indem die Vortrittsverhältnisse grossflächig und nicht nur punktuell – wie das beim Einsatz eines Fussgängerstreifens der Fall wäre – geregelt wurden.



Zürich, Arbental


Zürich, Ausserdorfstrasse

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Balberstrasse

In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.



Zürich, Bernhard-Jäggi-Weg

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Blüemliquartier

Mit dem Blüemliquartier wurde in Zürich erstmals eine Begegnungszone eingeweiht, die auf Initiative von Anwohnenden zurückzuführen ist. Mit der Umsetzung dieser Begegnungszone hat die Stadt Zürich einen Anfang gemacht. Wie Stadträtin Esther Maurer bei der Einweihung am 4. November 2005 bekannt gab, werden in Zürich in absehbarer Zukunft bis zu 30 weitere Begegnungszonen eingerichtet. Dies nachdem seit der Umbenennung der ehemaligen Wohnstrassen in Begegnungszonen im Oktober 2001 einige Zeit verstrichen war. Wie von Seiten der Stadt Zürich Ende 2004 dargelegt wurde, werden neue Begegnungszonen in Zürich grundsätzlich mit Zurückhaltung eingeführt. Dass diesbezüglich allerdings Bedarf besteht, zeigen die rund 20 Begehren aus der Bevölkerung, die bis Ende Dezember 2005 bei der Dienstabteilung Verkehr eingegangen sind. Weitere sind bereits angekündigt. Dazu kommen 10 verwaltungsinterne Anträge.  



Zürich, Bocklerstrasse

Zürich, Bruderwies

Seit 2007 signalisiert.


Zürich, Brunnwiesenstrasse

Zürich, Bullingerplatz

Mit der Eröffnung der Westumfahrung wurde die ehmalige Transitachse West-/Sihlfeld-/Bullingerstrasse durch die Stadt Zürich umgebaut. Ein zentrales Element der sogenannten flankierenden Massnahmen war die Umgestaltung des Bullingerplatzes. Der Bullingerplatz wurde als erlebbarer Platz zurückgebaut und ist heute eine Begegnungszone.



Zürich, Burriweg

Seit 2008 signalisiert.



Zürich, Delphinstrasse

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Dora-Staudinger-Strasse


Zürich, Einfangstrasse

Zürich, Eisenbahnerstrasse


Zürich, Engelstrasse


Zürich, Engweg


Zürich, Farenweg

In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.



Zürich, Felsenrainstrasse

Seit 2007 signalisiert


Zürich, Georg-Baumberger-Weg


Zürich, Grundstrasse


Zürich, Grütstrasse


Zürich, Haumesserstrasse


Zürich, Hedwigstrasse


Zürich, Heinrich-Wolff-Strasse


Zürich, Hügelstrasse

Seit 2009 signalisiert.


Zürich, Hurdäckerstrasse

Seit 2008 signalisiert


Zürich, Hürstholz

Seit 2007 signalisiert.  


Zürich, Im Maas

Zürich, Im Wyl

Zürich, In Böden

Zürich, In der Hub

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Josefstrasse

Zürich, Kapfstrasse

Zürich, Kleinalbis


Zürich, Köchlistrasse


Zürich, Krokusweg


Zürich, Kurfirstenstrasse

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen Mehr Informationen Das Leben ins Zentrum geholt (Wipkinger Zeitung vom 29. September 2016)



Zürich, Langweid


Zürich, Lerchenberg

Der Verkehrsraum der Wohnsiedlung aus den 60er-Jahren war auf Verkehrstrennung ausgelegt, mit entsprechenden Problemen. Eine vollständige Neukonzeption im Mischprinzip war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die private Bauherrschaft (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) setzte daher auf eine massvolle, kleinräumige und übersichtliche Umgestaltung. Durch diese wurde das Wohnumfeld angenehmer und für den Langsamverkehr sicherer. Das Modell ist übertragbar auf andere „autogerechte“ Wohnquartiere der letzten Jahrzehnte.



Zürich, Lureiweg

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Mühlehalde

Seit 2007 signalisiert.


Zürich, Ostbühlstrasse


Zürich, Pappel


Zürich, Pfarrhausstrasse

Zürich, Rainstrasse

Seit 2008 signalisiert.


Zürich, Rebhügelstrasse

Zürich, Riedtli

Seit 2009 signalisiert.


Zürich, Rigiplatz


Zürich, Ruggackerstrasse

Seit 2010 signalisiert.


Zürich, Seminarstrasse

Die Begegnungszone in der Nähe des Schaffhauserplatzes ist im Sommer 2006 eingeführt worden. Wie verschiedene geplante Begegnungszonen in der Stadt Zürich ging auch diese von der Initiative der Quartierbewohner aus. Viele von ihnen hätten am liebsten die gesamte Seminarstrasse in eine Begegnungszone umgewandelt, wofür sich die Zone gemäss den Planenden der Stadt jedoch nicht eignet.



Zürich, Sihlamt-Ulmberg


Zürich, Spielwiesenstrasse

Seit 2009 signalisiert.


Zürich, Staffelhof


Zürich, Stampfenbrunnenstrasse


Zürich, Stettbachweg

Zürich, Stüssistrasse

Seit 2007 signalisiert.


Zürich, Tulpenstrasse

Zürich, Tuschgenweg


Zürich, Venusstrasse

Zürich, Weltistrasse


Zürich, Westbühlstrasse


Zürich, Wiesendangen

Zürich, Wydenstrasse


Zürich, Zeppelinstrasse

Top